Atlantis

Mythos oder Apokalypse?

Atlantis – ein untergegangenes Königreich oder eine babylonische Parabel? Der Mythos von Atlantis ist wohl eins der größten ungelösten Geheimnisse der Welt und lockt seit Jahrhunderten Schatz- und Fährtensucher, Geologen, Philosophen, UFO-Forscher und andere Wissenschaftler aus aller Welt auf den Plan, denn Atlantis gilt als Wiege der Menschheit. Die sagenumwobene goldene Ur-Stadt, die einem Paradies gleicht mit ihren prachtvollen Alleen, Gärten, Parks und Wallanlagen. Wassergräben umzäunten die Weltmetropole mit ihren zahlreichen Kanälen und Brücken. Edelmetalle wie Gold, Silber und Bronze gab es in Hülle und Fülle. Große Tempel und andere architektonische Meisterwerke zierten die Stadt. Kulturelle und religiöse Viertel waren ebenso selbstverständlich wie öffentliche Bäder für Mensch und Tier. Politik, Handel und Verkehr und ein großes Heer von Soldaten gepaart mit der Weisheit und Erkenntnis ihrer hochentwickelten Zivilisation, schuf bei der Rasse der Atlanter das Gefühl von Sicherheit, Überlegenheit und Wohlstand – bis zu jenem schicksalhaften Tag, der die Stadt durch ein großes Erdbeben und starke Flutwellen innerhalb eines Tages und einer Nacht im Meer versinken ließ…

Soweit zur Legende von Atlantis. Während einige Fachwissenschaftler Atlantis für reine Erfindung halten und sich somit einer wissenschaftlichen Diskussion entziehen, sind andere sehr akribisch dabei die Erde (sogar per Satellit) nach dieser geheimnisvollen Stadt abzusuchen, um den finalen Beweis ihrer Existenz zu erbringen. Für gewöhnlich werden alle gefundenen Wissensfragmente von Atlantis auf der Grundlage der nachfolgenden zwei Ansichten eingeordnet:

Erstens: Die fachwissenschaftliche Ansicht

Grundlage ist die überall bekannte Evolutionstheorie, die der moderne Mensch mit schulischem Wissen vermittelt bekommt. Nach ihr hat sich der Mensch, einfach ausgedrückt, vom Urzeit-Affen zum heutigen intelligenten Menschen entwickelt. Diese Theorie schließt dadurch eine anfängliche Hochkultur oder Zivilisation von vornherein völlig aus.

Zweitens: Die populärwissenschaftliche Ansicht

Wie sie z.B. von dem umstrittenen Erich v. Däniken mit seiner Prä-Astronautik oder auch „Paläo-SETI-Hypothese“[1] vertreten wird; Außerirdische hätten vor langer Zeit die Erde besucht und die Entwicklung der Menschheit entscheidend beeinflusst. Wegen ihrer hohen technischen Überlegenheit seien diese Astronauten von den Urmenschen für Götter gehalten worden. Vor dem Hintergrund dieser Annahme deutet von Däniken die unterschiedlichsten Hinterlassenschaften (Bauwerke, Legenden usw.) alter Kulturen als Beweise für außerirdische Besucher. Diese These ist ähnlicher Weise auch in der Esoterik zu finden.

Da auch die populärwissenschaftliche Ansicht auf der Grundlage der fachwissenschaftlichen beruht, möchte dieser Artikel einen anderen Weg gehen und eine weitere These darlegen. Diese beinhaltet, dass der Mensch schon vom Anfang an als Mensch, nicht Frosch oder Affe, sondern als Abbild Gottes erschaffen wurde. Und weiter, dass es sich bei der versunkenen Stadt Atlantis um die erste Weltstadt Babylon handeln könnte. Nicht um das späte Babylon, welches von Nebukadnezar regiert wurde, sondern um das Ur-Babylon, welches von Kusch erbaut und von seinem Sohn Nimrod als König regiert wurde. Es gibt viel Widersprüchliches an Informationen zur Entstehung, und Untergang von Atlantis. Es gibt allein sieben verschiedene Theorien über die Lokalisation von Atlantis, von den Bimini-Inseln bis unter die Antarktis. Die nachfolgenden Themenbausteine können aufgrund ihrer Komplexität hier nicht vollumfassend behandelt werden, jedoch bei intensiver Betrachtung vielleicht weitere Impulse zur Entdeckung von Atlantis geben.

Die Themenbausteine

„…daraufhin gibt Kritias eine Geschichte wieder, von der er angibt, sein Großvater habe ihm diese in seiner Jugend erzählt (Tim. 20d ff.). Der Großvater habe sie wiederum von dem berühmten Gesetzgeber Solon vernommen, mit dem sein Vater Dropides („Dropides II.“) befreundet gewesen sei. Solon habe die Kunde von Atlantis aus Ägypten mitgebracht, wo er sie in Sais von einem [Der ägypt. Priester Sonchis von Sais, lehrte Plutarch Kenntnisse von Atlantis und erklärte das Griechen und Ägypter einst Brüder waren und von derselben Göttin (!) ab stammten[2] Priester der Göttin Neith[3] erfahren habe (Tim. 23e). Dieser Priester habe ihm die Mitteilungen aus „geheiligten Schriften“ übersetzt. An mehreren Stellen der Erzählung lässt Platon Kritias betonen, dass seine Geschichte nicht erfunden sei, sondern sich tatsächlich so zugetragen habe.” (Tim. 20d, 21d, 26e).

Die Seemacht Atlantis

Der Inhalt der Geschichte, an die sich Kritias erinnert, ist eine der angeblich „größten Heldentaten Athens“, nämlich die Abwehr eines riesigen Heeres der expansiven Seemacht Atlantis. Jenes Inselreich, das wie Athen bereits 1000 Jahre vor der Gründung Ägyptens existiert habe (Timaios 23d-e), soll viele Inseln und Teile des Festlands, Europa bis Tyrrhenien und Libyen (Nordafrika) bis nach Ägypten beherrscht haben und sei im Begriff gewesen, auch Griechenland zu unterwerfen (Timaios 25a-b). Nach der Abwehr des Angriffs durch die an Mut und Kriegskünsten hervorragenden Athener, zunächst als führender Staat der Hellenen, dann nach Abfall der anderen allein kämpfend, sei während eines Tages und einer Nacht das „ganze streitbare Geschlecht“ der Atlanter durch schwere Erdbeben und Überschwemmungen zu einem Großteil gestorben und Atlantis durch Erderschütterungen im Meer versunken (Timaios 25c-d; Kritias 108e). Einzig Ägypten, das schon 8000 Jahre vor Solon gegründet worden sei und woher die Überlieferung der Heldentat Athens stamme (Timaios 23d-e; Kritias 108e, 109d ff., 113a), wurde verschont.

Der Tempel

Im Zentrum von Atlantis befand sich den Dialogen zufolge auf der Akropolis ein Poseidon Tempel, den Platon als „ein Stadion lang, drei Plethra (das sind etwa 60 m) breit und von einer entsprechenden Höhe“ und innen wie außen mit Gold, Silber und Oreichalkos (Kupfer/Bronze) überzogen beschrieb. Um den Tempel herum standen [Zehn -die Red.] goldene Weihestatuen. Ein Kultbild zeigte den Meeresgott als Lenker eines sechsspännigen Streitwagens (Kritias 116d-e). In der Nähe der zentralen Anlage befand sich ein Hippodrom. Auch die Wohnstätten der Herrscher lagen im innersten Bezirk, der von einer Mauer umschlossen wurde. Die ringförmigen Randbezirke der Stadt beherbergten von innen nach außen die Quartiere der Wächter, der Krieger und der Bürger. Die Gesamtanlage war von drei weiteren, konzentrisch angeordneten Ringmauern umfriedet (Kritias 116a-c). Die beiden äußersten Kanäle [die mit Brücken zum Überqueren versehen wurden-Verf.] wurden als Häfen angelegt, wobei der weiter innen liegende Kanal als Kriegshafen und der äußere als Handelshafen diente (Kritias 117d-e).

Atlas

Die Macht über die Insel hatte Poseidon [Gott der Meere und der Erdbeben-Verf.] seinem mit der sterblichen Kleito gezeugten Sohn Atlas übertragen, der der Älteste seiner Nachkommen aus fünf Zwillingspaaren [10 Kinder-Verf.] war (Kritias 114a-c). Atlas und seine Nachfahren herrschten über die Hauptstadt, die Linien seiner jüngeren Brüder regierten die anderen Teile des Reiches. Mit der Zeit wandelte sich Atlantis durch immer weiter gehende Baumaßnahmen und Aufrüstungen von einer ursprünglich ländlich geprägten Insel zu einer schlagkräftigen Seemacht.[4] Die Nachfahren des Atlas und seiner Geschwister verfügten über ein einzigartiges Heer und eine starke Marine mit 1200 Kriegsschiffen und 240.000 Mann Besatzung allein für die Flotte der Hauptstadt (Kritias 119a-b). Mit dieser Streitmacht unterwarfen sie Europa bis Tyrrhenien und Nordafrika bis Ägypten (Timaios 24e-25b). Erst die zahlenmäßig weit unterlegenen Athener konnten diesen Vormarsch zum Erliegen bringen. Diese militärische Niederlage von Atlantis wird dabei als Strafe der Götter für die Hybris seiner Herrscher dargestellt (Timaios 24e; Kritias 120e, 121c). Weil der „göttliche Anteil“ der Atlantiden durch die Vermischung mit Menschen zusehends geschwunden sei, seien sie von Gier nach Macht und Reichtum ergriffen (Kritias 121a-c) worden. Der „Kritias“ bricht ab, bevor die Götter sich zu einem Gericht über das Reich versammeln, bei dem weitere Strafen beraten werden sollten: „Der Gott der Götter aber, Zeus, welcher nach den Gesetzen herrscht und solches wohl zu erkennen vermag, beschloss, als er ein treffliches Geschlecht (so) schmählich herunterkommen sah, ihnen Strafe dafür aufzuerlegen, (121c) damit sie, durch dieselbe zur Besinnung gebracht, zu einer edleren Lebensweise zurückkehrten. Er berief daher alle Götter in ihren ehrwürdigsten Wohnsitz zusammen, welcher in der Mitte des Weltalls liegt und eine Überschau aller Dinge gewährt, welche je des Werdens teilhaftig wurden, und nachdem er sie zusammenberufen hatte, sprach er…“[4] Hier endet der Bericht Platos abrupt. Anhängend noch ein Auszug aus dem Timaios Dialog:

“Als daher Solon dorthin kam, so wurde er, wie er erzählte, von ihnen mit Ehren überhäuft, und da er Erkundigungen über die Vorzeit bei denjenigen Priestern einzog, welche hierin vorzugsweise erfahren waren, so war er nahe daran zu finden, dass weder er selbst noch irgend ein anderer Grieche, fast möchte man sagen, auch nur irgendetwas von diesen Dingen wisse. und einst habe er, um sie zu einer Mitteilung über die Urzeit zu veranlassen, begonnen, Ihnen die ältesten Geschichten Griechenlands zu erzählen, ihnen von Phoroneus, welcher für den ersten gilt [s. weiter unten „Der König von Atlantis – Atlas“], und von der Niobe, und wie nach der Flut Deukalion und Pyrra übrig blieben, zu berichten und das Geschlechtsregister ihrer Abkömmlinge aufzuzählen und habe versucht, mit Anführung der Jahre, welche auf jedes Einzelne kamen, wovon er sprach, die Zeiten zu bestimmen.”

 

Interessante Parallelen

Poseidon, der Gott aus dem Meer [mit dem „Dreizack“ in Verbindung zur „Dreieinigkeit“, die später im katholischen Konzil zu Nicäa wieder auftaucht] „Vermischt“ seine Göttlichkeit mit Menschlichkeit (Götter, die mit irdischen Frauen Kinder zeugen). Zeus bestraft daraufhin den „Nachwuchs“ (die Atlanter), deren göttliche Erbanlagen durch weitere Vermischungen nach und nach verschwanden, durch eine große Flut. Es gibt jedoch Überlebende. Atlantis war eine Seemacht und verfügte über ein riesiges Heer an Soldaten. Nach der biblischen Aufzeichnung waren die Überlebenden der Sintflut Noah und seine 3 Söhne nebst ihren Frauen. Aus den drei Söhnen; Sem, Japhet und Ham, gingen alle Völker dieser Erde hervor. Ist diese Parallele zur Bibel ein Zufall? Sicher nicht, denn es gibt noch weitere Übereinstimmungen der griechischen Überlieferung mit der Bibel. Die Beschreibungen von Atlantis ähneln denen des paradiesischen Garten Edens; ein Strom bewässerte den Garten Eden – in Atlantis wurde das abfließende Wasser in den „Hain des Poseidon“ geleitet, welcher dadurch Bäume von mannigfaltiger Art und Schönheit hervorbrachte [Vgl. 1.Mose 1:11]. Die griechische Sage berichtet von dem mysteriösen Baum der Hesperiden, der in einem Garten am Abhang des Berges Atlas wuchs. Göttin Gaia hatte den Wunderbaum der Hera zu ihrer Hochzeit mit Gottvater Zeus geschenkt. Die goldenen Äpfel (!) daran verliehen den Göttern ihre ewige Jugend und sie wollten auf alle Fälle verhindern, dass die Menschen von den Äpfeln kosten und ebenfalls unsterblich wurden. Darum achtete im Garten der Hesperiden (Atlantis) eine Schlange darauf, dass nur die Götter von den Äpfeln essen und nicht die Menschen. Dies ist fast 1 zu 1 die griechische Version des 1. Kapitels der Genesis.

Besonders interessant sind die goldenen Äpfel, die der Volksglaube der Bibel zuordnet, wobei die Bibel eindeutig von der „Frucht“ (des Leibes) spricht und nicht von Äpfeln. Allerdings wird dadurch auch eine andere Tradition sichtbar, die alle Jahre wieder gefeiert wird: Weihnachten. Wer sich jemals gefragt hat was die Geburt Christi mit einem mit „goldenen Äpfeln“ (Christbaumkugeln) geschmückten Nadelbaum und dem Lied „…O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter…?“ zu tun hat – es ist eine alte babylonische Tradition. Der Baum des Lebens aus dem Garten Eden (welcher Jesus Christus repräsentiert), wird hier fälschlicherweise als Apfel- oder Weihnachtsbaum dargestellt. Das Christentum begann eben nicht erst im Jahre „0“, sondern schon von Anfang der Zeit an (Genesis), denn der Jesus Christus des Neuen Testaments, ist niemand anderes als der Jehova (YHWE) des Alten Testaments. Christus ist Gott, ist Ewig.

Die erste Erwähnung von Atlantis stammt aus den um 360 v. Chr. verfassten Dialogen „Timaios“ und „Kritias“ des griechischen Philosophen und Gelehrten Plato (altgriechisch Platon), der ein Schüler des bekannten Sokrates war, einer der größten Denker jener Zeit. In der Blüte ihrer Hochkultur, waren die griechischen Gelehrten die „Weisen“ oder auch „Wissenden“ zu jener Zeit. Neben der Philosophie, die in dieser Weise auch als Wissenschaft anzusehen ist, befanden sich natürlich auch andere zahlreiche Fächer wie Astronomie, Mathematik und Geometrie usw. in dem Wissensschatz der Weisen. Der fundamentale Satz des Pythagoras z.B. ist ein Grundstein und Meilenstein in der Geometrie. Man kann also diese „Wissenden“ sinngemäß auch als die „Erleuchteten“ (Illuminati) bezeichnen, denn sie besaßen ein Wissen, welches der einfachen Bevölkerung nicht zugänglich war. Ähnlich den Magi in Babylon[5] oder den Weisen Rat des Pharao in Ägypten. Es ist eine historisch erwiesene Tatsache, dass die „Griechische Weisheit“ ihren Ursprung in Ägypten hat. Auch die ägyptischen Priester wirkten als Astronomen, Mathematiker, Beamte, Wächter der antiken Geheimwissenschaften usw. Dieses „Wissen“ wurde durch lernen der Überlieferung und geistiger Inspiration erlangt. Nur die klügsten durften überhaupt die Priesterlaufbahn einschlagen und erst nach langer Zeit der inneren Vervollkommnung die heiligen Texte sehen. Eine der Hauptaufgaben dieser großen Gelehrten bestand in der Erhaltung und Weiterentwicklung der Mysterien (Mysterium = Geheimnis) und Mythologien (Mythos = altgr. Erzählung). Es galt bestimmtes geheimes Wissen über die verschiedensten Vorgänge und Dinge, spiritueller oder natürlicher Art, in Geheimnissen zu „verschlüsseln“, zu verbergen und weiterzugeben. In dieser Weise konnten sie somit auch nur von anderen „Eingeweihten“ entschlüsselt und verstanden werden. Dieses „System“ ist Jahrtausende alt und begann in Babylon. Ein paar weitere Beispiele des undurchdringlichen Nebels der Mythologie: Juno (lateinisch: Iuno) war eine altitalische, insbesondere römische Göttin. Sie galt als Göttin der Geburt, der Ehe und Fürsorge. Nachdem sie mit der griechischen Göttin Hera gleichgesetzt worden war und deren Rolle beziehungsweise deren Funktion innehatte, wurde sie Gattin Jupiters und somit Königin der Göttinnen. Juno war die Schirmherrin der Stadt Rom. Ihr Feiertag war die Matronalia (von lateinisch mater – „Mutter“). Der Monatsname Juni leitet sich von Juno her. Häufig wird sie ikonografisch mit Isis gleichgesetzt. Manchmal wird auch die Tradition des Valentinstages auf einen ihrer Gedenktage zurückgeführt, bei dem ihr am 14. Februar Blumenopfer dargebracht wurden. Oder wie steht es mit den bekannten Annagrammen z.B. für Romulus und Remus (Roma-Amor / Remus-Sumer) usw., usw.…. (Mehr zum Thema weiter unten „Der geistliche Aspekt“) Der Sumpf der Mythologie des Wissens scheint undurchdringlich und ist doch mit der Gegenwart fest verwoben. Unser Kalendersystem stammt aus Babylon ebenso wie unsere Uhren. Kein Wunder dass es heißt, Plato hätte seinen Lehrdienst erst begonnen, nachdem er bereits über 50 Jahre alt war. Er musste von Kindesbeinen an studieren, um alles zu verstehen. Auch Pythagoras (570 v.Chr.) war einst Schüler in Heliopolis und Babylon.[6] Schlau waren sie allemal; nicht umsonst wird der oberste Halswirbel, der den Kopf trägt, Atlas genannt. Aber im Ernst, zum Glück leben wir jetzt im Zeitalter der Offenbarung und können diese Dinge einfacher erkennen. Philologen halten Platos Geschichte von Atlantis für frei Erfunden, nur um politische Zwecke damit zu erfüllen. Wenn man jedoch die Aufgaben und den Zweck dieser Gelehrten bedenkt, welchen Plan sie mit Fleiß verfolgten und immer noch verfolgen, dann erkennt man schnell, dass Platos Atlantis keine bloße Spielerei oder reine Erfindung ist, sondern tatsächlich existiert haben muss.

Die Werke Platons entstanden ca. 360 Jahre v.Chr. und der Inhalt dieser Überlieferung reicht von dort ca. 9.000 Jahre zurück, so dass wir heute von einem Zeitraum von über 11.000, plus/minus 1.000 Jahren sprechen können. Bei näherer Betrachtung scheint dieser Zeitraum, 10.000 – 12.000 Jahre v. Chr. (Jungsteinzeit/Neolithikum), geschichtlich gesehen eine besondere Epoche zu sein, in der viele Ereignisse stattgefunden haben sollen:

  • Ende der großen Eiszeit; extremer Klimawandel mit dramatischen Veränderungen des Meeresspiegels.
  • Vermutlicher Einschlag eines Kometen.
  • Plötzliches Aussterben der Flora und Fauna; Mammut, Säbelzahntiere und andere Tiere verschwinden plötzlich von der Landkarte. Eventuell ausgelöst durch einen Kometen.
  • Der (kontinentale?) Untergang von Atlantis.
  • Der Mensch wird Sesshaft zu dieser Zeit; von Amerika bis Mesopotamien, auf beiden Seiten des Atlantiks begann man den Ackerbau mit dem Anbau von Getreide und Mais und legt damit den ersten Grundstein für unsere heutige Zivilisation. Die Zeit des Jägers und Sammlers ist größtenteils vorbei.
  • Ein Wandel in der Kultur und Religion.
  • Die Besiedelung Amerikas.
  • Die Verbreitung der Sprachenvielfalt
  • Die große Pyramide in Gizeh wird gebaut.
  • Der Sonnentempel in Tiahuanaco wird gebaut usw. Nur um hier mal einige der Ereignisse dieses Zeitraums zu nennen.

Die heutige (politisch Korrekte) Version über die Besiedelung Amerikas, erzählt von den ersten Menschen (Homo sapiens), die aus dem asiatischen Raum über die Beringstraße (die zugefrorene Beringsee) in Nordamerika eingewandert sind. Der Nachweis, dass die Menschheit ursprünglich aus dem ostasiatischen Raum stammt, wurde Anhand von Überprüfungen der gentechnischen Merkmale der (Ur-)Einwohner Amerikas nachgewiesen. Doch der zweite Teil, die Einwanderung über die Beringsee, war schon immer ein Streitpunkt unter den Wissenschaftlern, da es Funde in Südamerika gab, die weit älter waren als jene in Nordamerika. Die Fachwissenschaft behauptet, alles hätte sich unabhängig voneinander entwickelt und nicht zeitgleich. Freundlich aber von den damaligen Genossen, dass sie anscheinend auf beiden Seiten des Atlantiks gegenseitig auf sich gewartet haben, um mit dem Ackerbau gemeinsam zu beginnen. Denn der Beringsee-Theorie wird großzügig auch ein Zeitraum von ca. 30.000 v. Chr. zugedacht. Das heißt, sie hätten dann ca. 19.000 Jahre geduldig gewartet, um dann mit den Mesopotamiern gleichzeitig den Ackerbau zu beginnen…

Die gängigen Methoden zur absoluten Altersbestimmung von Funden (die Karbon-Methode (C14), Thermolumineszens-Methode, die Kalium–Argon-Datierung, die Bänderton-Chronologie, die Dendrochronologie, die Datierung nach Spalt-Spuren, bei Knochenfunden die Datierung nach Gehalt an Fluor, Stickstoff und Uran.) sind gut, aber man darf sie ruhig anzweifeln, zumindest aber als ungenau und nicht als Absolut bezeichnen. Zu oft wurden Funde einfach falsch datiert und das Alter verschiedener Fundstücke später, teilweise um ein paar tausend Jahre, revidiert. Warum sollte man sich auch Gedanken darüber machen, dass der Mensch es allein in den letzten 130 Jahren es geschafft hat, das Pferd zu verlassen, auf das Auto umzusteigen, die Erde mit dem Flugzeug zu bereisen und in das Weltall zu fliegen. Was machen da schon ein paar zigtausend Jahre Vorgeschichte aus, die der Mensch Affenähnlich auf allen vieren zugebracht haben soll?

,,Wie schon im Obigen erzählt wurde, dass die Götter die ganze Erde unter sich teils in größere, teils in kleinere Teile verteilt und sich selber ihre Heiligtümer und Opferstätten gegründet hätten, so fiel auch dem Poseidon die Insel Atlantis zu, und er verpflanzte seine Sprösslinge, die er mit einem sterblichen Weibe erzeugt hatte, auf einen, Ort der Insel von ungefähr folgender Beschaffenheit. Ziemlich in der Mitte der ganzen Insel, jedoch so, Dass sie an das Meer Stieß, lag eine Ebene, welche von allen Ebenen die schönste und von ganz vorzüglicher Güte gewesen sein soll. Am Rande dieser Ebene aber lag wiederum, und zwar etwa sechzig Stadien vom Meer entfernt, ein nach allen Seiten niedriger Berg. Auf demselben nun wohnte einer von den daselbst im Anfange aus der Erde ersprossenen Männer, namens Euenor, zusamt seiner Gattin Leukippe, und sie hatten eine einzige Tochter, Kleito, erzeugt. Als nun das Mädchen in das Alter der Mannbarkeit gekommen war, starben ihr Mutter und Vater, Poseidon aber ward von Liebe zu ihr ergriffen und verband sich mit ihr. Er trennte auch den Hügel, auf welchen sie wohnte, rings herum durch eine starke Umgehung ab, indem er mehrere kleinere und größere Ringe abwechselnd von Wasser und von Erde um einander fügte, und zwar ihrer zwei von Erde und drei von Wasser, und mitten aus der Insel gleichsam herauszirkelte, so dass ein jeder in allen seinen Teilen gleichmäßig von den anderen entfernt war; wodurch denn der Hügel für Menschen unzugänglich ward, denn Schiffe und Schifffahrt gab es damals noch nicht.“ (Kritias Dialog)

So wird Atlantis in dem Kritias Dialog beschrieben. Es viel diskutiert darüber ob Atlantis nun Stadt, Insel oder Kontinent gewesen sei, das durch „gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen“, die die ganze Erde erschütterten, zerstört wurde und mitsamt der Hochkultur von Atlantis im Meer versank.

Charles Hutchins Hapgood (* 17. Mai 1904; † 21. Dezember 1982) war ein amerikanischer Historiker, der von der vormaligen Existenz einer jungpaläolithischen Hochkultur und deren Untergang infolge kataklysmischer Ereignisse ausging. Im Rahmen seiner Forschungen widmete er sich vor allem seiner höchst umstrittenen Theorie der Erdkrustenverschiebung (earth crust displacement) und der Überlegung, dass vor 12.000 Jahren eine, in der nördlichen Antarktis beheimatete Zivilisation im Verlauf einer, durch eine solche Verschiebung der Erdkruste hervorgerufenen, Kette von Katastrophen vernichtet worden sei. Diese prähistorische Seefahrerkultur soll u.a. über ein enormes geographisches Wissen verfügt haben, das von Überlebenden jener Katastrophen an Menschen auf verschiedenen Kontinenten übermittelt worden sei. Laut Hapgood spiegelt sich dieses Wissen noch in viel später entstandenen Kartenwerken, wie der Karte des Piri Reis (vermutl. 1513 erstellt), wider.[7] Hapgoods Theorie zur Erdkrustenverschiebung wurde sogar von Albert Einstein befürwortet und unterstützt. Es war wie ein Schlüssel für die verschiedenen Probleme auf dem Gebiet der Erd-Wissenschaften, denn „plötzlich eintretende, massive Verschiebungen der Erdkruste waren bis dahin unvorstellbar, bzw. „passten“ nicht zu den übrigen Theorien. Unter dem Begriff „Pangaea“[8] kann man weitere interessante Thesen zu diesem Thema finden. Auch Roland Emmerich legte diese Theorie der Erdkrustenverschiebung in seinem Film „2012“, als Erfüllung der Maya Prophezeiung am Ende des Maya Kalenders zugrunde. Es gibt alte Land- und Seekarten, die die Erde anders aufgeteilt zeigen, als wir sie kennen. Es sind genaue, Maßstabsgetreue Karten, die nicht von unwissenden gezeichnet wurden. Die Karte des Piri Reis z.B. zeigt sehr genau die Küste von Antarktis auf und dies 300 Jahre vor ihrer offiziellen Entdeckung. Auch andere Karten zeigen Nordamerika unter Eis und ein Drittel der Antarktis Eisfrei. Die US-Marine gebrauchte eine Weltkarte, auf der die Antarktis in der Mitte abgebildet wurde, quasi als „Nabel der Welt“. Dieser Nabel der Erde (auch Zeitweilig als Erdachse bezeichnet) ist ein mythologischer Ausdruck in alten Schriften und steht im Zusammenhang mit dem Ursprung der Menschen. Babylon, die Pyramiden in Gizeh und andere Metropolen wurden ebenso bezeichnet.

Wenn man die Antarktis in die Mitte einer Weltkarte verlegt, erscheinen Atlantik, Pazifik und Indischer Ozean als zusammenhängende Wassermasse, die von Geographen als „Weltmeer“ bezeichnet wird. Zur Zeit Solons bestand die Welt der Griechen aus einer dreiteiligen Scheibe; Europa, Libyen (Nordafrika) und Asien (Naher Osten)[Vgl. mit Sem, Ham und Japhet]. Für die Griechen war das Meer außerhalb bewohnter Erde „Atlantik“ oder „Ozean“. Der Atlantische Ozean war bis zum 15. Jh. das einzige Weltmeer. Die Antarktis hütet anscheinend ein interessantes Geheimnis. Die Frage hier ist, was geschah in jener Zeit, dass die Antarktis so plötzlich, innerhalb kürzester Zeit, mit Eis überzogen wurde?

Auch bei den mesoamerikanischen Völkern stößt man auf das Thema Atlantis. Die genaue Herkunft der Mayas und Azteken ist unbekannt, auch die ihrer Vorfahren, den Tolteken und Olmeken. Die Azteken berichten, dass ihre Ahnen von einem unbekannten Ort namens „Aztlán“ („Atlán“ oder auch „Atlántl“), jenseits des Meeres stammen. Alle diese Namen enthalten den Wortstamm „Atl“, der in der mesoamerikanischen Sprache oft verwendet wird. Da er in dem Wort Atlantik enthalten ist wird vermutet, dass beide Kulturen ihren Ursprung, oder Verbindungen in Atlantis haben könnten. Viktor Farkas, österreichischer Forscher und Buchautor erklärt folgendes zu dem Thema: Die Sprachwurzel „Atl“ ist auch bekannt bei: den nordafrikanischen Berbern als „Wasser“. In Kolumbien als „Land, Reich“ und „Oberster des Reiches“ und „Wasser“. In Ägypten als „Land“ usw. Zusammengesetzt könnte man es als „Königreich, oder Land hinter dem Wasser“ bezeichnen. Man könnte es aber auch als das „Reich vor der Flut“ bezeichnen…” Ein interessantes Wortspiel ergibt sich, wenn man den Wortstamm „Atl“ durch vertauschen der Buchstaben in „Alt“ (Ur= Ur-Land, Land hinter dem Wasser/Flut) oder in „Lat“ umbenennt. Die Silbe „Lat“ bedeutet „Verborgen“ und befindet sich im Wort Latein…

Itzamná – Hauptgott der Maya

Itzamná, der Hauptgott der Maya, wird in verschiedenen Gestalten dargestellt. So tritt er als riesige, reptilienartige Gestalt auf, aber auch mit den Zügen eines alten Mannes, der ein großes, rundes Auge mit darunter befindlicher Volute besitzt. Auch Darstellungen mit Himmelssymbolen sind bekannt. Er wird oft in Verbindung mit anderen Götternamen gefunden, weswegen vermutet wird, dass ihm eine Vielzahl verschiedener religiöser Aspekte zugeordnet wurde. Beispielsweise wird er auch Itzamná Kauil („Itzamná große Ernte”) genannt und so als Fruchtbarkeitsgott dargestellt. Die Übersetzung „Haus des Tropfens” lässt zudem an die Funktion eines Regengottes denken. In Kombination mit den Namensinterpretationen „Eidechsenhaus” oder „Leguanhaus” weist die Reptiliengestalt auf eine starke animalische Komponente hin. Diese Vielseitigkeit der Darstellungen Itzamnás legt die Vermutung eines Schöpfergottes nahe. Tatsächlich ist er als gleichrangig zu anderen mesoamerikanischen Göttern wie dem aztekischen Gott Quetzalcoatl und Kukulkan zu sehen, da er als Hauptgott der Maya Yukatans gilt. [9] Itzamná (Haus des Tropfens/Himmels) war in der Mythologie der Maya der Sohn des Hunab Ku. Itzamná war der Gott des Himmels, Herrscher über Tag und Nacht und machte die Menschen auf Nahrungsmittel Anbau (Mais, Kakao) aufmerksam und erfand die Kunst des Schreibens. Da er seinem Volk die Kultur brachte, wurde er zum Nationalgott der Maya. Ein anderer Name von ihm ist Yaxkokahmut, d.h. „Herr des Wissens“ oder auch „Herr der Medizin“…[10] Ebenfalls bekannt als „Herr der Medizin“ und des Wissens ist der griechische Gott Hermes. Die römische Entsprechung zu Hermes ist der Gott Merkurius [auch Gott der Händler und Kaufleute – der Verf.], dessen Name sich auf den Handel (lat. merces „Waren“) bezieht. Auch wurde Hermes (ähnlich einigen anderen griechischen Göttern) mit dem Gott Thot der ägyptischen Mythologie identifiziert. Als Hermes Trismegistos [der dreimal Größte – größter Philosoph, größter Priester, größter König – Stichwort „Dreieinigkeit“ der Verf.] (Ἑρμῆς Τρισμέγιστος) galt Thot/Hermes als sagenhafter Verfasser zahlreicher philosophischer, astrologischer, magischer und alchemistischer Schriften, die Neuplatoniker führten sogar die Schriften Pythagoras’ und Platons auf diesen Autor zurück. Auch der Gott Anubis, der in der ägyptischen Mythologie die Seelen Verstorbener ins Jenseits geleitet, wurde mit Hermes identifiziert.

Eine Mythe der Maya, die von einem Gott namens Votan berichtet, der sich „als Schlange offenbarte“ (vermutlich als Besitzer von Erkenntnis). Er war von unbekannter Herkunft, und es wurde ihm von Göttern befohlen, sich nach Amerika zu begeben und dort eine Kultur zu begründen. So verließ er seine Heimat, Walum Chivim genannt, und gelangte über die „Wohnstätte der dreizehn Schlangen“ schließlich nach Walum Votan. Von dort wanderte er den Usamacinta hinauf und gründete die Tempelstadt Palenque. Später kehrte er mehrmals in seine Heimat zurück; bei einem dieser Besuche kam er an einen Turm, der ursprünglich bis in den Himmel reichen sollte, der aber aufgrund einer „Verwirrung der Zungen“ seiner Baumeister einstürzte. Votan durfte jedoch einen unterirdischen Gang benutzen, um zum „Fels des Himmels“ zu gelangen.

All dies wirkt wie ein seltsames Gemisch aus nordischer Sagenwelt, jüdischer Mythologie und der Symbolik der Pyramide. Hier sollte noch erwähnt werden, dass der nordische Wotan oder Odin (an den der Votan der Maya erinnert) vor allem von den Familien der Edlen verehrt wurde, die für sich in Anspruch nahmen, direkt von ihm abzustammen, und das er als der Schirmherr der Kultur, Erfinder der Runen, Gott der Weisheit, der Dichtkunst, der Magie und Weissagung galt.

Atlas war der Name des ersten König von Atlantis. „Atlantis“ bedeutet u.a.: „Insel des Atlas“. Atlas, der Titan in der griechischen Mythologie trägt das Himmelsgewölbe auf seinen Schultern. Es gibt eine mythologische Geschichte dazu, doch schon allein in der Gestalt zeigt sich das Sinnbild; Atlas ist der Titan, der das Himmelsgewölbe stützt. Am westlichsten Punkt der damals bekannten Welt, jenseits des Atlantiks, jenseits der „Säulen des Herakles“. Der griechische Dichter Pindar (518 – 438 v.Chr.) schrieb, man betrachtete die „Säulen des Herakles“ als: „ …die am weitesten entfernten Grenzen (der griechischen Welt)… Was dahinter liegt, können weder Weise noch Toren ermessen.“ Um zu erfahren was hinter den Säulen liegt und was es mit dem König von Atlantis auf sich hat, um welche Person es sich handelt, müssen wir hier ein Auszug aus Alexander Hyslops „The Two Babylons“ (Von Babylon nach Rom) lesen:

(2. Mose 23:29): »Aber ich will sie nicht in einem Jahr ausstoßen vor dir, auf dass nicht das Land wüst werde und sich die wilden Tiere wider dich mehren. Einzeln nacheinander will ich sie vor dir her ausstoßen, bis du zahlreich bist …«. …Daher müssen die Heldentaten Nimrods, als er die wilden Tiere aus dem Gebiet verjagte und die Ungeheuer wegschaffte, ihm den Ruf eines hervorragen den Wohltäters der Menschheit eingebracht haben. Sowohl dadurch als auch durch die Gruppen, die er ausbildete, erwarb er sich seine Macht, als er zuerst mächtig auf Erden zu werden begann, und fraglos wurde diese Macht somit auch gefestigt. Dass er die Menschen in großen Gemeinschaften zusammenschloss und sie mit Mauern umgab, war für ihn als der erste große Städtebauer nach der Sintflut ein zusätzlicher Verdienst. So war es ihm zu verdanken, dass sie ihre Tage in Sicherheit zu bringen konnten. Sie konnten frei sein von den Ängsten, denen sie in ihrem Leben der Zerstreuung ausgeliefert gewesen waren, als niemand voraussagen konnte, wann man – und dies war jederzeit möglich – zur Verteidigung seines eigenen Lebens und des Lebens seiner Angehörigen in einen tödlichen Kampf mit den umherstreifenden wilden Tieren verwickelt wurde. Innerhalb der Zinnen einer befestigten Stadt war eine solche Gefahr wilder Tiere nicht zu fürchten, und für die so gewährte Sicherheit fühlten sich die Menschen gegenüber Nimrod fraglos zutiefst zu Dank verpflichtet. Kein Wunder also, dass der »gewaltige Jäger«, der zugleich der Prototyp des »Gottes der Festungen« war, berühmt wurde und sich einen Namen machte. Hätte Nimrod allein auf diese Weise Ruhm erlangt, wäre es gut gewesen. Aber nicht zufrieden damit, die Menschen von der Furcht vor wilden Tieren zu befreien, machte er sich daran, sie auch von jener Furcht des Herrn zu entledigen, die der Anfang der Weisheit ist und in der allein wahres Glück zu finden ist (siehe z.B. Sprüche 1:7). Dafür nämlich scheint er als einen der Titel, mit dem die Menschen ihn gerne ehrten, den Titel »Befreier« erlangt zu haben. Der Leser erinnert sich vielleicht an einen Namen, der ihm bereits begegnet ist [Kritias]: der Name Phoroneus. Die Zeit des Phoroneus fällt genau mit der Zeit Nimrods zusammen. Er lebte zu der Zeit, als die Menschen eine einzige Sprache hatten, als die Verwirrung der Sprachen begann und die Menschheit zerstreut wurde. Von ihm wird gesagt, dass er der erste war, der die Menschheit in Gemeinschaften zusammenschloss, dass er der erste Sterbliche war, der herrschte, und der erste, der Götzenopfer darbrachte. Diese Eigenschaften können nur mit denen Nimrods übereinstimmen.

Der Name nun, der ihm im Zusammenhang mit seinem »Zusammenschließen der Menschen« und Darbringen von Götzenopfern gegeben wurde, ist sehr signifikant. Phoroneus [der Phoroneus aus dem Timaios Dialog – der Verf.] heißt in einer seiner natürlichsten Bedeutungen »Abgefallener« (pharo= ablegen, abfallen). Dieser Name wurde ihm sehr wahrscheinlich von dem rein gebliebenen Teil der Söhne Noahs gegeben. Aber dieser Name hatte noch eine andere Bedeutung, und zwar »freilassen«, und daher übernahmen ihn seine eigenen Anhänger und verherrlichten den großen vom ursprünglichen Glauben »Abgefallenen« –obwohl er der erste war, der die Freiheiten der Menschheit beschnitt – als den großen »Befreier«! Und so wurde dieser Titel in der einen oder anderen Form als Ehrentitel an seine zum Gott erhobenen Nachfolger weitergereicht . Alle Überlieferungen von den frühesten Zeiten bezeugen die Abtrünnigkeit Nimrods und seinen Erfolg darin, die Menschen vom Glauben der Patriarchen wegzuführen und ihr Denken von jener Ehrfurcht vor Gott und von der Furcht vor den göttlichen Gerichten zu befreien, die sie sicher hatten, als die Erinnerung an die Sintflut noch lebendig war. Und entsprechend aller Grundsätze der verderbten menschlichen Natur war dies ohne Zweifel auch ein wichtiger Aspekt seines Ruhms, denn die Menschen scharen sich bereitwillig um jeden, der irgendeiner Lehre nur den geringsten Anstrich der Plausibilität verleihen kann, die besagt, dass ihnen das Glück und der Himmel letztlich sicher sind, auch wenn ihr Herz und ihr Wesen unverändert bleiben und sie ohne Gott in der Welt leben.

Wie groß die der Menschheit von Nimrod zugefügte Wohltat aus der Sicht des gottlosen Menschen war, als er sie von den Eindrücken wahrer Religion befreite und die Autorität des Himmels in einige Entfernung rückte, beschreibt ausgesprochen anschaulich eine polynesische Überlieferung, die uns weitere Bestätigung liefert. John Williams, der bekannte Missionar, berichtet uns, dass nach einer der alten Überlieferungen der Inselbewohner der Südsee:

»die Himmelsgewölbe … ursprünglich der Erde so nah waren, dass die Menschen nicht gehen konnten, sondern darunter zu kriechen gezwungen waren … Dies sah man als sehr ernstes Übel an, aber schließlich hatte ein Mensch die erhabene Idee, die Himmelsgewölbe auf eine passendere Höhe anzuheben. Zu diesem Zweck wandte er seine ganze Energie auf und hob sie bei seiner ersten Anstrengung bis zur Spitze einer zarten Pflanze namens Teve an, über einen Meter hoch. Dort legte er sie ab, bis er sich erfrischt hatte und sie beim zweiten Versuch bis zur Höhe eines Baumes namens Kauariki anhob, der so hoch ist wie eine Platane. Beim dritten Anlauf hob er sie bis zu den Gipfeln der Berge an, und nach einer langen Ruhepause brachte er sie mit einer höchst erstaunlichen Anstrengung in ihre gegenwärtige Lage.«

Edward Burne-Jones [Public domain], via Wikimedia CommonsSolange sich der Einfluss des großen Vaters der neuen Welt vergrößerte, seine Grundsätze beachtet wurden und eine heilige Atmosphäre die Welt umgab, war es kein Wunder, dass die, die sich von Gott und Gottesfurcht entfremdet hatten, den Himmel, seinen Einfluss und seine Autorität als unerträglich nah empfanden, und dass sie unter solchen Umständen nicht gehen konnten, sondern nur kriechen –d. h., dass sie keine Freiheit hatten zu gehen »nach dem, was ihre Augen sahen, und nach den Vorstellungen ihres Herzens«. Von dieser Knechtschaft befreite sie Nimrod. Durch den Abfall [Vgl. mit 2.Tim.2!], den er einführte, durch das freie Leben, das er denen bot, die sich um ihn scharten, und dadurch, dass er sie von den heiligen Einflüssen trennte, die sie zuvor mehr oder weniger beherrscht hatten, half er ihnen, Gott und die strenge geistliche Natur seines Gesetzes in einige Entfernung zu rücken. So wurde er zum »Erheber der Himmelsgewölbe«, indem er den Menschen dazu brachte, zu fühlen und zu handeln, als sei der Himmel weit von der Erde entfernt und der Gott des Himmels entweder »nicht durch die dunkle Wolke sehen« könne oder die Übertreter seiner Gesetze nicht mit Missfallen betrachtete. All jene konnten dann verspüren, dass sie frei atmen und nun in Freiheit umhergehen konnten. Daher konnten die Menschen nicht anders, als Nimrod als einen großen Wohltäter zu betrachten. Wer hätte nun gedacht, dass eine Überlieferung aus Tahiti die Geschichte von Atlas beleuchten würde? Und doch, wenn man Atlas, der die Himmelsgewölbe auf seinen Schultern trägt, dem zum Gott erhobenen Helden der Südsee gegenüberstellt, der die Welt segnete, indem er die darüber liegenden Himmelsgewölbe hochhob, die so schwer auf ihr lasteten, erkennt man, dass beide Geschichten in Beziehung zueinander stehen. Es zeigt sich, dass Atlas, auf dessen breiten Schultern die Himmelsgewölbe ruhen, sich nicht allein in astronomischem Wissen auszeichnete, so groß es auch gewesen sein mag, sondern dass er mit etwas ganz anderem in Verbindung gebracht wird: jenem großen Abfall, in welchem die Riesen gegen den Himmel rebellierten und in welchem Nimrod, der »Gewaltige«, als der anerkannte Anführer eine herausragende Stellung einnahm.

Der geistige Aspekt ist Fundamental; ohne einen durchdachten Plan könnte man kein Haus bauen. Dieser Plan entsteht zuvor durch eine Idee (Inspiration) im Kopf des Architekten. Danach nimmt er einen Bleistift und bringt ihn zu Papier. Er „transportiert“ also das „Geistige“ zur “Materie“. Der Architekt fungiert als eine Art Werkzeug; ein Mittler zwischen der geistigen und materiellen Ebene. Er holt etwas aus einem unsichtbaren Bereich in die sichtbare Gegenwart. Diese wunderbare Gabe besitzt jeder Mensch, denn er ist nach dem Bilde Gottes geschaffen. Ein gesprochenes Wort ist zunächst ein Gedanke, der sich durch das Aussprechen manifestiert und zum Wort wird. Das ist auch der Hintergedanke des positiven Denkens; positive Gedanken erzeugen positive Worte, erzeugen positive Atmosphäre. Das Geistliche steht also über dem Fleischlichen, es spiegelt es wider.

Man kann es nennen wie man möchte, Gut und Böse, Yin und Yan, Licht und Finsternis; es gibt nur zwei verschiedene Arten von geistigen Kräften in dieser Welt und das sind Christus und der Antichrist die gegeneinander streiten. Alles andere mündet in den einen oder anderen Bereich hinein. Da stellt sich nun die Frage auf, von welchen Geist der Mensch inspiriert wird!? Um auch hier ein besseres und tieferes Verständnis zu bekommen, kommt hier ein Auszug von William M. Branham zum Thema Babylon:

“…Babel ist der ursprüngliche Name für Babylon, er bedeutet Verwirrung. Sie wurde buchstäblich von Kusch begonnen, dem Sohne Hams, wurde aber zur Blüte und zum mächtigen Reich unter seinem Sohn Nimrod erhoben, den mächtigen Jäger. Gemäß 1. Moses 11 und auch der Weltgeschichte, setzte sich Nimrod zum Ziel, drei Dinge zu erreichen. Er wollte eine starke Nation aufbauen, was er auch tat. Er wollte seine eigene Religion verbreiten, was er auch tat. Er wollte für sich einen Namen machen, was er auch erreicht hat. Seine Errungenschaften waren so denkwürdig, dass das Babylonische Reich das Haupt aus Gold unter allen Weltregierungen genannt wurde. Und dass seine Religion an Bedeutung gewann, wird durch die Tatsache bewiesen, dass die Schrift es mit Satan vollständig in Jes. Kap. 14 und in Offb. Kap. 17-18 in Verbindung bringt. Und durch die Geschichte können wir beweisen, dass sie die ganze Welt eroberte und die Grundlage für jede Form des Götzendienstes und Art der Mythologie ist. Wenngleich auch die Namen der Götter unterschiedlich sind in verschiedenen Landesteilen, gemäß der Sprache der Menschen. Dass er für sich und seine Nachfolger einen Namen gemacht hat, braucht man nicht zu erwähnen. Denn solange, wie dieses gegenwärtige Zeitalter anhält, (bis das Jesus sich seinen Brüdern offenbart) wird er verehrt und angebetet werden, wenngleich auch unter einem anderen Namen als Nimrod und einem Tempel, der ein wenig anders ist als der, in dem er ursprünglich verehrt wurde. Weil sich die Bibel mit der Geschichte über andere Nationen nicht im Einzelnen befasst, ist es notwendig, die frühen heidnischen Berichte aufzufinden, um unsere Antwort zu bekommen, wie Pergamon zum Thron der satanischen Religion Babylons wurde. Die Hauptquellen von Informationen finden wir in der ägyptischen und griechischen Kultur. Der Grund dafür ist, dass Ägypten seine Wissenschaft und Mathematik von den Chaldäern bekam und wiederum Griechenland sie von Ägypten empfing. Weil nun die Priester mit der Lehre der Wissenschaft betraut waren und die Wissenschaft als Teil der Religion gebraucht wurde, kennen wir bereits den Schlüssel, wie die babylonische Religion ihre Stärke in diesen zwei Ländern gewann. Auch ist es wahr, dass, wenn immer eine Nation fähig war, die andere zu überwältigen, nach einer bestimmten Zeit die Religion der Sieger zur Religion der Besiegten wurde. Es ist sehr bekannt, dass die Griechen genau dasselbe Zeichen des Tierkreises hatten wie die Babylonier. Und es wurde herausgefunden durch die frühen ägyptischen Berichte, dass die Ägypter den Griechen ihr Wissen über die Vielgötterei weitergaben. So wurden also die Geheimnisse Babylons von Nation zu Nation verbreitet, bis dass sie in Rom, in China, Indien und sogar in Nord– und Südamerika auftauchten und wir genau dieselbe Grundlage der Anbetung dort finden.

Die älteste Geschichte stimmt mit der Bibel überein, dass diese babylonische Religion mit ziemlicher Sicherheit nicht die ursprüngliche Religion der Erdbevölkerung war. Doch war sie die erste, die von dem ursprünglichen Glauben abwich, aber die ursprüngliche selbst war es nicht. Geschichtsschreiber wie Wilkinson und Mallett haben durch frühe Dokumente maßgebend bewiesen, dass einstmals alle Menschen der Erde an EINEN Gott glaubten, welcher erhaben, ewig und unsichtbar ist, der durch das Wort Seines Mundes alle Dinge in Existenz sprach. Und Sein Charakter war Liebe, Güte und Gerechtigkeit. Aber wie Satan immer wieder alles verdirbt, so finden wir ihn, wie er die Gedanken und Herzen der Menschen verdirbt, so dass sie die Wahrheit ablehnen. So hat er immer versucht, die Anbetung zu empfangen, als ob er Gott wäre und nicht ein Geschöpf Gottes. Er hat die Anbetung von Gott hinweg gelenkt, und zwar auf sich, damit er so erhöht werden konnte. Mit Bestimmtheit hat er sein Verlangen durchgeführt, seine Religion durch die ganze Welt zu verbreiten. Dieses ist von Gott in dem Römerbrief beglaubigt, Röm. 1, 21+25: „Weil sie Gott zwar kannten, ihm aber doch nicht als Gott Verehrung und Dank dargebracht haben, sondern in ihren Gedanken auf nichtige Dinge verfallen sind und ihr unverständiges Herz in Verfinsterung haben geraten lassen… Und haben die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauscht und Anbetung und Verehrung dem Geschaffenen erwiesen, anstatt dem Schöpfer.“[11] Bedenket, Satan war ein Geschöpf Gottes, (Sohn der Morgenröte). Somit finden wir, dass da, wo einmal die Wahrheit unter den Menschen verbreitet war und alle daran festhielten, später ein Tag kam, wo eine große Gruppe sich von Gott wendete und eine teuflische Form der Anbetung über die ganze Welt verbreitete. Die Geschichte zeugt davon, dass diejenigen aus dem Stamme Sem, die mit der unveränderten Wahrheit standen, auf großen Widerstand bei denen stießen, die von Ham waren und sich von der Wahrheit abgewandt hatten, zu der Lüge des Teufels. Wir haben keine Zeit, uns jetzt in eine Diskussion zu verwickeln. Es wird ganz einfach nur dargestellt, dass ihr sehen könnt, dass es einst zwei Religionen gab und nur die zwei, doch verbreitete sich die böse weltweit.

Der Monotheismus verwandelte sich zum Polytheismus in Babylon. Des Teufels Lüge und seine Geheimnisse erhoben sich gegen die Wahrheit Gottes und stellten sich gegen die Geheimnisse Gottes in jener Stadt. Wahrlich, Satan wurde der Gott dieser Welt und nahm die Anbetung von denen entgegen, die er genarrt hatte und machte ihnen weiß, dass er in Wahrheit der Herr wäre. Die Religion des Feindes von der Vielgötterei begann mit der Dreieinigkeitslehre. Es lag weit zurück in der Antike, wo die Idee von einem Gott in drei Personen ihre Existenz hatte. Wie sonderbar, dass unsere modernen Theologen dies nicht ausfindig gemacht haben, sondern offensichtlich genauso vom Satan reingelegt wurden, wie ihre Vorgänger. Sie glauben immer noch an drei Personen in der Gottheit. Sie sollten uns nur eine Stelle zeigen in der Schrift, wo es irgendeine Autorität für diese Lehre gibt. Ist es nicht eigenartig, dass, während die Nachkommen Hams ihren Weg in die satanische Anbetung einschlugen, der grundlegend für das Konzept von drei Göttern war, jedoch keine einzige Spur dafür existierte, dass die Nachkommen Sems so etwas glaubten, noch irgendeine Form der Anbetung hatten, die in kleinster Weise oder irgendeiner Art damit zu tun hatte. Ist es nicht befremdend, dass die Hebräer glaubten: „Höre, oh Israel, der Herr, dein Gott, ist EIN GOTT„, wenn dort drei Personen in der Gottheit wären? Abraham, der Nachkomme Sems, sah in 1. Moses 18, nur EINEN GOTT mit zwei Engeln.

Gemäß der Geschichte dauerte es nicht lange, diese Änderung zu schaffen, hin zu der Auffassung von einem Vater und einem Sohn und dem Heiligen Geist. Satan brachte sie Schritt für Schritt von der Wahrheit hinweg. Das jetzt entwickelte Konzept der Gottheit war, erstens, der ewige Vater, zweitens, der Geist Gottes inkarniert in einer MENSCHLICHEN Mutter. (Veranlasst das euch zum Nachdenken?) Drittens, ein göttlicher Sohn, die Frucht von dieser Inkarnation, (Samen des Weibes). Doch noch ist der Teufel nicht zufrieden, noch hat er keine Anbetung für sich erreicht, außer in indirekter Weise. So nimmt er die Menschen immer weiter von der Wahrheit weg. Durch seine Geheimnisse offenbart er den Menschen, dass der große, unsichtbare Vater Gott sich nicht um die Angelegenheiten der Menschen kümmert, sondern sich darüber ausschweigt. Daraus folgt, dass Er stillschweigend angebetet wird. Eigentlich bedeutet es, Ihn so weit als möglich zu ignorieren, wenn nicht völlig. Diese Lehre verbreitete sich auch um die Welt, und noch heute kann man in Indien die Tempel für den großen Schöpfer sehen, den schweigenden Gott, jedoch sind es nur sehr wenige. Weil es nicht erforderlich war, den Schöpfer-Vater anzubeten, war es natürlich, dass die Anbetung zu Mutter und Kind hinüber glitt, als Gegenstand der Anbetung. Dort in Ägypten war es die gleiche Kombination von Mutter und Sohn, genannt Isis und Osiris. In Indien war es Isi und Iswara. (Beachtet die Ähnlichkeit sogar in den Namen.) In Asien war es Cybele und Deoius. In Rom und in Griechenland folgte es gleichermaßen. Und in China? Nun, ihr könnt euch die Überraschung einiger römisch-katholischer Missionare vorstellen, als sie nach China hineingingen und dort eine Madonna mit Kind vorfanden, von dessen Haupt Lichtstrahlen hervorkamen. Dieses Standbild hätte man gern im Vatikan austauschen können, abgesehen vom Unterschied bestimmter Gesichtszüge.

Dass dieser Ninus der Nimrod der Bibel ist, können wir belegen, wenn wir die Geschichte mit dem Bericht aus 1. Moses vergleichen. Pompejus sagte: „Ninus, König von Assyrien, änderte die altertümliche Lebensweise durch das Verlangen, zu siegen.“ ER WAR DER ERSTE, WELCHER KRIEG GEGEN SEINE NACHBARN FÜHRTE. Er besiegte alle Nationen von Assyrien bis Libyen, weil diese Menschen die Kriegführung nicht kannten. Diodorus sagt: „Ninus war einer der frühesten Könige von Assyrien, welcher in der Geschichte erwähnt wird. Weil er eine Neigung für den Kampf besaß, bildete er viele junge Männer rigoros in der Kriegführung aus. Er hat Babylonien beherrscht, als es noch keine Stadt Babylon gab.“ Somit sehen wir, dass dieser Ninus begann, in Babylon groß zu werden. Er baute Babel und übernahm Assyrien und wurde ihr König. Dann fuhr er fort, andere große Gebiete zu verschlingen, dort, wo die Menschen in der Kriegführung untüchtig waren und noch auf einfache Weise lebten, wie es Pompejus sagte. Nun, in 1. Moses 10, wo die Rede vom Reiche Nimrods ist, heißt es: „… Und der Anfang seines Reiches war Babel, Erech, Akkad und Kalne im Lande Sinear. Von diesem Lande zog er nach Assur und baute Ninive und Kala.“ Doch haben die Übersetzer einen Fehler gemacht, weil sie Assur als Hauptwort übersetzten, es ist aber ein Verb. Und in der chaldäischen Sprache bedeutet es, stark machen, somit ist es Nimrod gewesen, der stark gemacht wurde. (Er richtete sein Reich auf, indem er die erste Armee der Welt aufstellte, die er drillte und ausbildete und in Rüstungen kleidete.) Er ging über Sinear hinaus mit seiner starken Armee und unterwarf Nationen, baute Städte wie Ninive, die nach ihm benannt wurde, denn noch heute wird ein Hauptteil der Ruinen jener Stadt Nimroud genannt.

Da wir entdeckt haben, wer Ninus war, ist es jetzt notwendig, zu entdecken, wer sein Vater war. Gemäß der Geschichte war es Bel, der Gründer von Babylon. (Nun, es gilt hier zu beachten, dass Bel sie gegründet hat im gewissen Sinne, und die ganze Sache in Bewegung setzte, doch war es der Sohn Ninus, der sie vollendet hat und der erste König usw. darüber war). Doch gemäß der Schrift war der Vater Nimrods, Kusch: „Und Kusch zeugte Nimrod.“ Nicht nur ist dies so, sondern wir haben herausgefunden, dass Ham Kusch zeugte. Nun, in der ägyptischen Kultur wurde Bel, Hermes genannt und Hermes bedeutet, „DER SOHN HAMS“. Gemäß der Geschichte war Hermes der große Prophet des Götzendienstes. Er war der Ausleger der Götter. Ein weiterer Name, mit dem er bezeichnet wurde, war Merkurius. Lest Apg. 14, 11-12. Hygenius sagt dies über den Gott, welcher verschiedentlich bekannt war, als Bel, Hermes, Merkurius usw. „Viele Zeitalter lebten Menschen unter der Herrschaft von Jove, (nicht der Römer Jove, sondern der Jehova der Hebräer, welcher weit vor der römischen Geschichte war) ohne Städte, ohne Gesetze und alle redeten eine Sprache. Doch nachdem Merkurius (Bel, Kusch) die Reden der Menschen auslegte (von daher wird ein Ausleger Hermenetes genannt [Vgl. Hermeneutik – Verf.]), war es kein anderer als er, der die Nationen zerstreute, denn Unstimmigkeit begann.“ Hieraus ist zu ersehen, dass Bel oder Kusch der Vater Nimrods, der ursprüngliche Anführer war, der die Menschen vom wahren Gott wegführte und als „Ausleger der Götter“ sie dazu ermutigte, eine andere Form von Religion anzunehmen. Er ermutigte sie, mit dem Turmbau weiterzumachen, den sein Sohn eigentlich gebaut hatte. Diese Ermutigung brachte die Verwirrung und Zerstreuung der Menschen, somit war er beides, „Ausleger und Verwirrer„.

Kusch also war der Vater des Vielgöttereisystems. Und wenn Menschen durch Menschen vergöttert wurden, dann wurde er natürlich dadurch der Vater der Götter. Nun, Kusch wurde Bel genannt, und Bel in der römischen Mythologie war Janos. Er wurde bildlich mit zwei Gesichtern dargestellt und er trug eine Keule, wodurch er die Menschen verwirrte und zerstreute. Oved schreibt, dass Janos über sich selbst gesagt hat, „die Ahnen nannten mich Chaos „. Somit haben wir herausgefunden, dass der Kusch der Bibel der ursprüngliche Rebell gegen den Monotheismus war und von den Vorfahren, Bel, Belus, Hermes, Janos usw. genannt wurde. Er behauptete, den Menschen Offenbarungen und Auslegungen von den Göttern zu bringen. Indem er das tat, verursachte er, dass der Zorn Gottes die Menschen zerstreute und sie in Spaltungen und Verwirrungen gerieten. Nun, bis zu diesem Punkt haben wir gesehen, woher die Vielgötterei oder die Anbetung mehrerer Götter herkam. Doch habt ihr wahrgenommen, dass wir einen Mann namens Kusch erwähnt haben, dem ein Titel, „der Vater der Götter“ gegeben wurde? Habt ihr hier in dem alten Thema der frühen Mythologien festgestellt, dass die Götter sich mit den Menschen identifizieren? Von daher kommt die Anbetung der Vorfahren. So lasst uns vielleicht die Geschichte untersuchen, um herauszufinden, was es mit der Anbetung der Vorfahren auf sich hat. Nun, es wurde herausgestellt, dass Kusch eine Drei-Gott-Anbetung von Vater, Sohn und Geist eingeführt hat. Drei Götter, welche alle gleich waren, aber er wusste auch, dass der Same des Weibes[12] kommen würde, deshalb musste auch eine Frau da sein, damit ihr Same ins Bild hineinpassen konnte. Dieses wurde ausgeführt, als Nimrod starb. Seine Frau Semiramis vergötterte ihn, und dadurch machte sie sich zur Mutter des Sohnes und auch zur Mutter der Götter[13] (genauso, wie die römische Kirche Maria vergöttert hat, sie behaupten, dass sie ohne Sünde gewesen sei und die Mutter Gottes wäre). Sie (Semiramis), nannte Nimrod „Zeroaschta„, welches bedeutet, „der verheißene Same des Weibes„. Doch dauerte es nicht allzu lange, dass die Frau mehr Aufmerksamkeit bekam, als der Sohn. Und bald wurde sie so dargestellt, dass sie es war, die die Schlange unter ihren Füßen zertrat. Sie nannten sie die „Königin des Himmels“ und machten sie göttlich. Wie ähnlich ist es doch heute, wo Maria, die Mutter Jesu, zur Unsterblichkeit erhoben wurde. Und sogar jetzt, seit September 1964, macht der Rat des Vatikans den Versuch, Maria eine Qualität zuzuschreiben, welche sie nicht besitzt. Sie möchten sie als „Maria, die Fürsprecherin“ bezeichnen oder „Maria, die Mutter aller Gläubigen“ oder „Mutter der Kirche„. Wenn es je eine babylonische Ahnenkultanbetung in Religion gab, ist es die Religion der Kirche von Rom.

Nicht nur hatte die Ahnenkultanbetung in Babylon ihren Ursprung, sondern auch die Anbetung der Natur. Es war in Babylon, wo die Götter mit der Sonne, dem Mond usw. identifiziert wurden. Der Hauptgegenstand in der Natur war die Sonne, welche lichtgebende und wärmegebende Eigenschaften besitzt und den Menschen als Feuerball am Himmel erscheint. Somit war der Hauptgott der Sonnengott, welchen sie Baal nannten. Oft wurde die Sonne als feuriger Kreis geschildert, und bald erschien um die Flamme eine Schlange. Es dauerte nicht lange, bis die Schlange zum Symbol der Sonne wurde, daraus folgte die Anbetung. Dadurch wurde das Herzensverlangen von Satan beflügelt. Er wurde als Gott angebetet, sein Thron war aufgerichtet, seine Sklaven beugten sich vor ihm. Dort in Pergamon wurde er in der Form einer lebendigen Schlange angebetet. Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Jetzt symbolisiert in der Form einer lebendigen Schlange, hat nicht nur Eva verführt, sondern die Mehrheit des Menschengeschlechts. Aber wie wurde Pergamon zum Sitz Satans, wenn doch Babylon der Sitz war? Die Antwort liegt wiederum in der Geschichte. Als Babylon an die Meder und Perser fiel, floh der Priesterkönig Attalus aus der Stadt und ging mit seinen Priestern und heiliggehaltenen Geheimnissen nach Pergamon. Dort richtete er sein Königreich außerhalb des Römischen Reiches auf und blühte unter der Obhut des Teufels auf. Das war nur eine sehr kurze Wiedergabe von der Geschichte der babylonischen Religion und wie sie nach Pergamon kam. Viele Fragen sind zweifellos unbeantwortet geblieben und weit mehr hätte noch gesagt werden können, um uns zu erleuchten, doch wurde hier nicht beabsichtigt, eine Geschichtsstudie zu machen, vielmehr sollte es als Hilfe dazu dienen, das Wort zu durchforschen.“[14] – William M. Branham

Die Söhne Kains

Die Söhne Kains verursachten die damalige Katastrophe vermutlich durch eine Atomexplosion, oder eine ähnliche Kraft, die den ganzen Globus aus seiner ursprünglichen Achse riss und so die Sintflut auslöste. Die Sonne, Mond und Sterne verließen scheinbar ihre Bahnen. Hierin liegt auch der Grund dafür, dass heutzutage meist das Datum 10.000 (+/- 1000) vor Christus als Datum für den Beginn der Sesshaftigkeit der Menschen u.a. angegeben wird. Vierzig Tage und Nächte regnete es berichtet die Bibel. Es dauerte insgesamt 300 Tage bis die Sintflut beendet war und Noah mit seiner Familie die Arche auf dem Gebirge Ararat (Buchtipp: „Die glücklichsten Menschen auf Erden“, die Entstehung der FGBMFI) wieder verlassen konnte. Aus den drei Söhnen Noahs, Sem, Ham und Japhet, aus denen sich alle heutigen Geschlechter entwickelt haben, entstand die Zivilisation wiederum erneut. Unter Nimrod, dem Enkel Hams, wurde Atlantis dann neu „installiert“. Beginnend mit dem Land, bzw. der Einnahme der Ebene Babylon, ging es über zur Stadt Babylon. Atlantis spiegelt sich spätestens hier zu 100% in Babylon wider. Wer also wissen möchte wie Atlantis aussah, muss sein Augenmerk nur auf das Babylon Nimrods lenken. Anfänglich sprachen die Menschen noch eine gemeinsame Sprache in der Stadt Babel -die Pforte Gottes- die nach himmlischen Maßstäben, den Sternen, gebaut wurde. Das Zentrum Babylons, war der Turm zu Babel; eine PYRAMIDE die nach astronomischen Daten gebaut und nach dem Zodiak (lat./gr. von Zodiakos, ζῳδιακός, „Lebewesenkreis“ oder „Tierkreiszeichen“) ausgerichtet war, welchen Gott am Beginn der Schöpfung in den Himmel gestellt hatte und der in allen Kulturen, angefangen von den Sumerern, Chaldäern, Ägyptern, Babyloniern, über die Olmeken, Tolteken, Mayas und Azteken, bis hin zum heutigen Tag, für unsere Generation, eine große Rolle spielt.

Babylon = Sprachverwirrung

Bevor Gott die Sprache verwirrte, sprachen alle Menschen ein und dieselbe Sprache. Es heißt, nach der Verwirrung gab es dann 72 verschiedene Sprachen. Die Zahl 72 ist aber auch eine besondere Zahl, denn 72 Stunden sind z.B. 3 Tage. Nach 3 Tagen stand Jesus von den Toten auf. 3 Tage dauert es, bis der Verwesungsprozess einsetzt. Die Erde bewegt sich rückläufig zum gewohnten Jahreskreis (Präzession). Diese rückläufige Bewegung braucht 72 Jahre bis sich die Position des Fixsternhimmels um 1° verschoben hat, für einen ganzen Umlauf braucht es 25.750 Jahre. Man nennt es auch ein Weltenjahr oder Äon und findet sich übrigens auch exakt als Grundlage der Berechnung in dem Maya/Azteken Kalenders wieder. Die 72 Richter, die Nimrod damals zum Tode verurteilt haben sollen. Dann wären da noch die 72 Jungfrauen im Himmel nach dem Koran, die 72 Namen von Akademikern am Pariser Eifelturm usw. Doch das ist ein anderes Thema und führt jetzt zu weit von diesem weg.

Peleg – die Zerteilung

Ein weiterer wichtiger Hinweis findet sich in der biblischen Person Peleg (1.Mose 10:25/1.Chr.1:19), der ein Nachkomme Sems, aus der Linie Abels, war. Denn dort steht geschrieben: „…der Name des einen war Peleg, denn in seinen Tagen wurde die Erde geteilt;“. Peleg (=Trennung/Zerreißen) lebte in den Tagen des Turmbaus und der Verwirrung und war ein Zeuge, als die Menschen von dem damaligen „Zentrum der Erde“, Babylon, in alle Welt verstreut wurden. So entstanden die verschiedenen Völker der Erde; sie verließen Babylon nachdem sie sich nicht mehr verstanden und suchten nach Orten in denen sie, als eigenständiges Volk, nach ihrer Sprache leben konnten und entwickelten dort jeder für sich eigene Sitten und Gebräuche. Die „Erinnerung“ an die Sintflut blieb erhalten, nur hörte sie sich jetzt in den verschiedenen Sprachen der Völker, nach ihrer Art wiedergegeben, völlig anders an. Das ist die Verwirrung. Darum kann die Wissenschaft den Zusammenhang weder Verstehen noch Erklären. Die Mayas, Chaldäer und Ägypter begannen mit ihren Kalendersystemen ca. 3500 vor Christus, das stimmt zeitlich mit der Vollendung des 7.Tages in der Genesis, die durch den Sündenfall nicht stattfand, dem Tode Adam und der Fertigstellung der Pyramide überein. Hervorzuheben wäre hier die Entrückung Henochs, nach der Fertigstellung der Pyramide, vor dem Gericht; ein Typ auf die Gemeinde (der Leib/ die Braut) Jesu Christi heute. Die Erdachsenverschiebung bringt die Wissenschaftler auf eine verkehrte Zeit-Einschätzung der Geschichte.

Zum Abschluss

Auch wenn es durch den Dschungel von Mythen und Legenden sehr schwer fällt den roten Faden der menschlichen Zivilisation durch die Geschichte hindurch im Auge zu behalten, werden die Anfänge des „Atlantis“ – dem Reich hinter dem Wasser – in dem ersten Buch Mose (Genesis) sehr gut beschrieben. Die Bibel fokussiert sich zwar in ihrer Erzählung auf die Segenslinie die durch Abel repräsentiert wird, doch auch die Söhne aus der Linie Kains werden erwähnt. In den ersten 10 vorsintflutlichen Generationen (Video) der Linie Abels, finden sich zum einen Henoch (Erbauer der großen Pyramide, die ein Altar und Steinmal ist (Jes. 19:19 / Judas 14) und zum anderen Noah, der mitsamt seiner Familie, die einzig Überlebenden der Sintflut-Katastrophe waren, die die ganze Welt erschüttert hat und in der Atlantis versunken ist.

 

Die verkehrte Evolution

Heute versuchen Wissenschaftler auf der ganzen Welt durch Gen-Experimente, in denen sie versuchen Mensch und Tier zu kreuzen, basierend auf der Darwin’schen Theorie, neue Arten zu kreieren. Doch es wird nicht gelingen. Gott schuf den Mensch als Mensch; als ein Abbild Gottes. Der Darwinfink bleibt ein Darwinfink, egal ob der Schnabel nach oben, rechts, links oder unten zeigt, es bleibt ein Fink. Es gibt braune, weiße, gelbe, rote Menschen usw. aber es bleibt ein Mensch, nach dem Bilde Gottes. Leider weiß er das nicht mehr. BABYLON, hat sie verwirrt und ihre Erinnerung gelöscht. In der Bibel (Offenbarung 17) wird die Katholische Kirche (Katholisch=Universell), die eine „Wiedergeburt“ Babylons ist, wie folgt beschrieben: „…und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben: Geheimnis, Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde.“ Der erste, der ein Zeichen auf die Stirn bekam war Kain, der Sohn Luzifers. Nimrod, der Erbauer Babylons, stammt aus dieser Linie. Es begann im ersten Buch Mose und endet nun im Buch der Offenbarung. Atlantis, oder besser gesagt Babylon, ist die Wiege aller Religionen und Kulte, aber nicht der Menschheit. Der moderne Atlas trägt nicht mehr das Himmelsgewölbe, sondern den Globus, den Erdball. Dieses babylonische/katholische, antichristliche System hat sich inzwischen über die ganze Welt ausgebreitet. Alle Glaubenssysteme dieser Welt, alle –Ismen, Dogmen, Satzungen, ob Denominationen, Sekten, Logen, Esoterik oder was für ein Glaubenskonstrukt auch immer; die Wurzeln dieser verdrehten Wahrheit stammen aus Babylon. Die übrige, nicht religiöse Welt, wird anstatt mit der verheißenen Göttlichen Vision (JOEL 3:1), mit der TELE-Vision von HOLLYWOOD aus verblendet. In beinahe jedem Haushalt, jedem (Kinder-) Zimmer dieser Welt stehen Fernseher vor denen die Menschen Ruhe, Entspannung und Abstand vom „Alltag“ gewinnen können. Kein Vorwurf, sondern eine Feststellung. Die Blockbuster sind ja auch technisch, für Millionen von Dollar, so Aufwendig gemacht, dass sie Alt und Jung in ihren Bann zieht. Nicht das es falsch verstanden wird; nicht der Fernseher, der Computer oder das Smartphone sind „böse“, sie sind nur ein Medium für diese Zeit, sondern das was hindurch geht. Obwohl es auch sehr gute Filme und andere Dinge gibt, zieht überwiegend das Böse ein; Sex, Drogen, Gewalt, Zorn und kein Happy End. Die Menschen werden geistlich Blind und haben keine Erkenntnis über sich oder Gott, die Welt gerät in denselben babylonischen Zustand wie damals, zur Zeit der Sintflut.

„Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr [Babylon], mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!“

Off. 18:4

Quellen

[1] http://www.daniken.com/d/index.html

[2] Atlantis, der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis, Hoffmann und Campe ISBN 3-455-11099-1

[4] Wikipedia

[6] Die Vierte Pyramide – Manfred Dimde

[7] Wikipedia

[8] Pangea (von altgriechisch πᾶν pān „ganz“ und γαῖα gaia „Erde“, „Land“, wörtlich also „Ganzerde“)

[9] Hanns J. Prem, Ursula Dyckerhoff: Das alte Mexiko. C. Bertelsmann-Verlag, München 1986, ISBN 3-572-00851-4. 264 f.

[10] http://www.mayamex.de/ueberblick-mayas-.html

[11] Hierzu eine Erzählung eines Ehepaares, das in Afrika missionierte. Nachdem sie einen gewissen Stamm im Hinterwald erreichten, fanden sie heraus, dass deren Stammesmitglieder Monotheisten waren. Nach dem Erlernen der Stammessprache, war es leicht sie zum Glauben an Jesus Christus führen. Was die Missionare nicht wussten, aber bald schon erfuhren war, dass der Hexendoktor, der auch der Götzen-Macher war, die Einsicht bekam dass die vielen Götter die er gemacht hatte gar keine Kraft besaßen. Wer war der Gott, der die Bäume, Felsen, Wasser und Himmel geschaffen hat? Allmählich Begreifend, dass es nur einen Gott geben kann, der mächtig genug ist um eine einheitliche Welt zu schaffen, rief er den Stamm dazu auf ihre Idole zu verbrennen und diesen einen unbekannten Gott zu verehren. Das Missionars-Ehepaar war davon überzeugt, dass der allmächtige Gott die Suche des Stammes nach der Wahrheit dadurch geehrt hat, dass er sie zu dem Stamm führte um sie über Christus zu belehren. (Ganzer Artikel)

[12] 1. Mose 3:14-15: Da sprach Gott der Herr zur Schlange: Weil du dies getan hast, so sollst du verflucht sein mehr als alles Vieh und mehr als alle Tiere des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen und Staub sollst du fressen dein Leben lang! Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen (Verheißung des Messias)

[13] Vgl. Alma Mater

[14] William M. Branham, Das Gemeinde-Zeitalter zu Pergamon, §082 – §102

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