Daniels 70 Wochen

Original: The Seventy Weeks Of Daniel
Gepredigt von William Marrion Branham, am 06. August 1961, in Jeffersonville USA
Übersetzung & Illustration: Paul Maler

Ich danke dir sehr, Bruder Neville. Guten Morgen, Freunde. Es ist ein Vorrecht, erneut an diesem Morgen wieder hier in diesem Gotteshaus zurück zu sein, um diese große Botschaft fortzusetzen, indem wir uns bemühen diese siebzigste Woche von Daniel zu erklären. Wir sind froh zu sehen, dass auch noch so viele an diesem heißen Tage draußen versammelt sind und es tut uns leid, dass wir nicht genügend Sitzplätze im Saal haben. Ich sehe die Menschen die so zusammengepfercht sind und rundherum stehen. Es ist dadurch unbequem, und weil es für euch nicht so bequem ist, wie es eben sein sollte, deshalb wird es schwer sein, alles zu verstehen. Aber wir werden alles tun, was wir können, um schnell zu machen.

2 Und heute, wenn ich es [trotzdem] ein wenig in die Länge ziehe, hoffe ich, dass ihr es mir verzeihen werdet, denn jetzt ist die Zeit da, um diese Botschaft festzulegen. Genau der Zeitpunkt es unter Dach und Fach zu bringen. Wir haben es in drei Abschnitte eingeteilt, sodass wir sicher sein können, es zu erfassen.
3 Nun, natürlich weiß die gegenwärtige Versammlung, dass diese Botschaft auf Tonband aufgenommen wird. Und sie senden die Bänder um die ganze Welt herum. Jede Nation auf der ganzen Welt empfängt praktisch diese Tonbänder. Und ich möchte den Hörern dieses Tonbandes sagen, wo immer und in welchem Teil der Welt ihr sein mögt, dass es hier drinnen [in dieser Predigt] einige Dinge geben könnte, bei denen ihr nicht mit mir übereinstimmt, betreffs der Lehren, die ich bringe. Ich möchte es aber gern so darlegen, Brüder, wenn ihr es in der Weise erklärt wie ihr es seht, dann mag es sich vielleicht von dem unterscheiden, was ich glaube. Aber ich wäre froh zu hören, was ihr darüber zu sagen habt.

4 Und es ist mit dem Gedanken in meinem Herzen, aus dem… aus Gottes Wort heraus diese Botschaften zu bringen. Es ist für die Erbauung der Gemeinde, für alle Gemeinden, die universelle Gemeinde, die universelle Gemeinde von Christus. Ich glaube ganz sicher, dass wir in den letzten Tagen leben. Und in meinen Bemühungen, diese Dinge recht zu erklären, ist zu versuchen, es dabei nicht in diese oder eine andere Richtung zu drücken. Soweit ich weiß, bin ich dieser Sache niemals schuldig geworden.

5 Die Menschen hören oftmals die Tonbänder und dann sagen sie: „Gut, aber ich stimme damit nicht überein. Er kennt eben seine Lehre nicht und genau so wenig die Schrift.“ Nun gut, dass mag alles die Wahrheit sein. Seht ihr? Ich würde niemals sagen, dass das nicht stimmt. Aber was mich angeht, ich – ich studiere es und nehme nicht irgendwelche Aussagen. Ich lese das, was andere Männer zu sagen haben und schätze sie dafür. Alles was irgend jemand sagt, ich schätze es. Aber dann – dann bringe ich es zu Gott und verbleibe damit, bis ich es von 1. Mose bis zur Offenbarung erklären kann und ich es alles in der Bibel verankert sehe. Denn ich – ich weiß es ist irgendwie [bei anderen Auslegern] fast alles annähernd richtig. Und natürlich, worin ihr Recht habt, das ist dann eben nur eine Stelle davon, während ich aber die ganze Linie zu erfassen versuche [durch die Bibel hindurch]. Und vielleicht, wo sie verkehrt oder auch richtig liegen, da beginne ich mit meiner Linie und umgekehrt.
6 So, wir schätzen euch alle ihr feinen Menschen, die ihr hier heute Morgen in der Versammlung seid und auch ihr feinen Menschen, die ihr diese Bänder hört. Und wir… alles was getan wird, es ist alles für das Königreich Gottes. Ich habe viele noble Freunde um die ganze Welt herum, die ich so sehr schätze und glaube, dass ich die Ewigkeit mit ihnen verbringen werde. Und es ist nicht in meinem Herzen auch nur zu versuchen, diese Freunde zu täuschen durch irgendwas, aber alles Mögliche zu versuchen, um ihnen helfen zu können.

7 Ich fühle wie Salomo fühlte, als er betete und [zu Gott] sagte, ihm Weisheit zu geben, auf das er fähig sein würde, Gottes Volk zu leiten. Das ist [auch] mein aufrichtiges Gebet.
8 Meine Partner die hier rings herum mit mir sind, ich sehe Bruder Mercier und – und Bruder Roy Borders, Bruder Neville und Billy Paul, meinen Sohn. Gene ist auch irgendwo und die Brüder Teddy und sie alle. Ich schätze all diese Menschen, welche gekommen sind, um mir zu helfen.
9 Ich erinnere mich, noch nicht lange her hatte Bruder Leo eine Vision. Er nannte es einen Traum und eines Nachts, nachdem wir uns zum ersten Male begegnet waren, sah er eine große Pyramidenspitze weit oben in der Luft. Ich war dort oben irgendwo und predigte und er kletterte hinauf, um zu sehen, was es damit auf sich hatte. Und als er auf der Spitze des Gipfels ankam, da fragte er sich, warum ich da in einer Art von Silber leuchtendem Licht, das aussah wie eine Silberplatte, stand? Ich stand dort und predigte zu den Leuten. Er versuchte dann meine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und ich sah zu ihm herüber. Und er sagte [zu mir]: „Wie bist du überhaupt hierher gekommen? Wie konnte ich denn hierher kommen?”

10 Ich sagte: „Leo, niemand kann hier herauf kommen. Gott muss einen Mann hierher bringen. Nun, du solltest nicht hier herauf kommen. Du solltest wieder hinab gehen und vor diesen Leuten da unten Zeugnis ablegen, nachdem du gesehen hast, dass es die Wahrheit ist, dass dies die Wahrheit ist.“ Leo kletterte wieder hinunter, um den Leuten Zeugnis davon abzulegen.
11 “Wie lange ist das her, Bruder Leo?” “Mehrere Jahre, nicht wahr?” Einige Jahre. Seitdem, soweit ich weiß, war er treu: im Zeugnisablegen vor den Leuten und dass der Dienst von Gott kommt [die Botschaft betreffend]. Nun, ich wünsche nicht, dass es von mir aus kommt. Wenn es von mir ist, ist es nicht gut, weil nichts Gutes in einem Menschen ist. Seht ihr? Es muss von Gott kommen.
12 Nun, wenn ich so herum blicke… gestern Nachmittag schüttelte ich die Hand meines Freundes, Bruder West. Ich habe ihn bis jetzt noch nicht im Gebäude erblickt – oh ja, heute Morgen schon. Und ihr wisst wie weit die Menschen herfahren, den ganzen Weg von unten in – in Alabama, nur um für einen Sonntag hier zu sein, weit von Alabama unten!
13 Bruder Welch Evans, ich vermisste ihn am letzten Sonntag. Jemand sagte, er sei heute hier. Diese Menschen fahren von Tifton, Georgia, um hier zu sein. Und sein Bruder sitzt hier, sein Gefährte hier. Es sind so viele! Bruder Palmer von Macon, Georgia. Und wie mir scheint, sehe ich dort hinten Schwester Ungren und sie alle. Sie kommen von weit her, von Memphis, Tennessee. Nun denkt einmal… und wieder andere kommen von anderen Orten. Gerade begegnete ich einer Dame hier, sie kam von, ganz weit von Süd-Carolina.

14 Jetzt denkt einmal, dass die Menschen hier Hunderte und nochmals Hunderte Meilen fahren, ich sah gerade einige von Chicago und von ganz verschiedenen Orten, nur um eine Versammlung zu besuchen. Dann, wenn sie hierher gekommen sind, ist kein Platz da, um sich zu setzen. Nicht mal ein Raum mit einer Klimaanlage, sondern ein altes heißes Gebäude, um darin zu stehen und sich den Schweiß abzuwischen. Sie nehmen das Geld, mit dem sie den Tisch für ihre Kinder decken und kommen hierher, um dieser Botschaft zuzuhören. Versuche mir nicht zu sagen, dort sei kein… jenseits von diesem Fluss irgendwo, kein Ort [der Ruhe], wo sie eines Tages auch hingehen werden? Sicher ist dort einer. Das ist unumstößlich! Diese Menschen zahlen ihren Zehnten. Sie kommen nicht nur, sondern bringen auch ihren Zehnten und ihre Opfergaben hinein und bringen es in das Haus des Herrn und bemühen sich, das Rechte zu tun. Gott segne solche treuen Menschen reichlich! Gottes Gnade und Barmherzigkeit sei mit ihnen.
15 Ich sehe meinen Freund, Charlie Cox, jene von dort unten aus dem südlichen Kentucky. Und einfach überall, wohin man auch sieht, erblickt man Personen aus den verschiedensten Orten.
16 Dieser junge Mann, der hier sitzt, ich kann ihn nicht mit Namen nennen, ich begegnete ihm in Chicago. Aber du kommst von einer Bibelschule weit von hier entfernt irgendwo. Nicht wahr? (Der Bruder sagt: “Springfield, Missouri.”) Ja, aus Springfield, Missouri, von der Bibelschule der Assembly of God. Ja fein, sehr gut. Ihr seht, sie kommen eben von überall her in dieses kleine betagte Gotteshaus.

17 Denkt nur, ungefähr vor ca. 30 Jahren, als ich an jenem Morgen den Eckstein legte. Ich stand nur einen Häuserblock entfernt, dort drüben auf der 17. Straße, ich war noch nicht einmal verheiratet, nur ein junger Mann. Und ich sah in einer Vision die Leute von überall her kommend, hier drinnen zusammengepfercht und vollgestopft. Und ich war so glücklich während ich hinter dem Rednerpult stand. Und das war als Er zu mir sprach: „Dies ist aber nicht dein Gotteshaus.“ Und Er stellte mich direkt unter die Himmel (Er bediente sich meiner). Ihr kennt den Rest der Geschichte, welche auf dem Bibelblatt geschrieben steht, welches dort unter dem Eckstein liegt.
18 Ich bin so dankbar für euch Menschen. Ich kann es nicht… es ist einfach zu wenig, nur einfach zu sagen: „Gut nun, ich bin dankbar für euch.“ Aber ich bete für euch. Ich habe Glauben in euch. Ich glaube an eure Erfahrung mit Gott. Ich glaube nicht, dass ein Mann oder eine Frau Hunderte und Aberhunderte Meilen fahren würde, um ihre Kleidung, die sie anhaben, zu zeigen. Ich, ich denke nicht, dass sie das tun würden. Nein! Sie würden nicht hierher kommen, nur um gesehen zu werden. Sie kommen her, weil sie tief aufrichtig für die Errettung ihrer Seelen sind. Mein Gebet ist: „Gott, hilf mir, helfe mir doch wenigstens halb so aufrichtig zu sein, um zu versuchen, ihnen zu dienen mit allem, was in meinem Herzen ist, indem ich dabei auf Gott schaue.“
19 Wenn ihr es beachten möchtet, die Botschaft von heute Morgen, ist hier auf die Tafel gezeichnet. Es ist lediglich deshalb, um es anschaulicher zu machen, während ich weitergehe. Ich mache es so, damit ihr [besser] verstehen könnt, was ich versuche, euch klar zu machen.

20 Und diese 70 Wochen von Daniel waren ein großes Studium für mich, beinahe zwei Tage und zwei Nächte, fast das ganze Wochenende war ich damit beschäftigt um herauszufinden, welche Worte für die Wahrheit gesagt werden sollten. Es muss mit dem Rest der Bibel verglichen werden können. Seht ihr? Ihr könnt es nicht einfach so nehmen, mit nur einer kleinen Schriftstelle und es dann verständlich machen und dann sagen: „Gut, dies ist, was es bedeutet.“ Dann macht ihr eine Kehrtwendung und sagt: „Nun gut, aber hier drüben – sagt es etwas anderes, doch es widerspricht dem.“ Das geht nicht. Es muss die ganze Zeit immer dasselbe aussagen. Wenn es das nicht tut, warum auch immer, ja dann bist du verkehrt. Und auf diese Weise versuche ich es zu lehren.

21 Nebenbei bemerkt, auf den Tonbändern, es wird alles auf den Tonbändern [zu hören] sein. Die meiste Kritik, die ich seitens der Brüder in den verschiedenen Teilen der Welt bekomme, ist durch die Tonbänder und dadurch dass ich an die Gnade Gottes in der Weise glaube und es auch so lehre: “Dass wir schon vor Grundlegung der Welt vorherbestimmt waren.”
22 Meine pfingstlichen Brüder, natürlich weiß ich, dass eure Ansichten gesetzlich sind, seht ihr? Und ich weiß, es ist euren Anschauungen gegenüber ein wenig gegensätzlich. Aber würdest du, als ein christlicher Bruder, dem wenigstens so viel Beachtung schenken, um vor Gott mit der Bibel in der Hand auf deine Knie zu gehen und Gott bitten, es dir zu erklären? Würdest du das tun? Würdest du deinen gesetzmäßigen Standpunkt nehmen und versuchen, ihn von 1. Mose bis Offenbarung zu verknüpfen?
23 Und dann: “Der Same der Schlange”, das ist das Vernichtende. So viele Menschen glauben das nicht. Aber wenn du nur im 1. Mose lesen würdest, die Bibel sagt dort, dass die Schlange einen Samen hatte. “Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dem Samen der Schlange und dem Samen der Frau.“ [1. Mose 3, 15]. So, die Schlange hatte einen Samen. Und wenn der Same der Schlange nur geistlich wäre, dann wäre Jesus kein Mensch geworden, [weil] dann wäre auch der Same der Frau [Maria] nur geistlich gewesen! Doch sie hatten beide Samen und die Feindschaft ist immer noch da. Die Schlange hatte einen Samen. Und wenn du eben nur deine Bibel nehmen würdest und auf die Knie gingest, wirklich ehrfürchtig vor Gott, ich glaube dann wird es Gott dir offenbaren.
24 Und wenn du es nicht verstehen kannst, so stehe ich dir jederzeit zur Verfügung und tue mein Bestes, um dir durch einen Brief oder durch ein persönliches Gespräch oder was auch immer ich tun kann, zu helfen. Selbstverständlich ist uns bewusst, dass das einen Menschen nicht rettet, noch verurteilt es einen Menschen, aber es wirft Licht auf die Sache, von der wir so sehr versuchen, es den Menschen verständlich zu machen. Seht ihr? Es bringt lediglich Licht.
25 Nun, zu der sichtbaren Zuhörerschaft, ich sage dies wegen der Tonbänder, ihr versteht es ja, weil diese Tonbänder überall hingehen.

26 Nun lasst uns unsere Häupter gerade für einen Moment beugen, bevor wir uns dem Autor dieses Wortes nähern. Und wie viele in der Zuhörerschaft sind heute Morgen bedürftig? Sage nur: „Ich bin notleidend. O Gott, sei mir barmherzig.“ Der Herr segne euch! Und zu jenen, die das Tonband hören werden; möge Gott eure Bitten gewähren, wenn ihr es hört.
27 Unser himmlischer Vater, wir sind ein dankbares Volk, jedoch auch ein unwürdiges Volk. Aber wir möchten uns Deinem Gnadenthron an diesem Morgen nähern, weil uns geboten wurde zu kommen. Jesus sagte: „Bittet den Vater irgend etwas in Meinem Namen, und Ich werde es tun.“ Nun, wir wissen, dass dies die Wahrheit ist.
28 Und hier in der Zuhörerschaft und draußen im Lande, wohin die Tonbänder gehen werden, sind sicherlich Zehntausende von wiedergeborenen Christen, die dies hören werden. Und wir wissen, Vater, dass, wenn wir wiedergeboren sind, unser Geist von oben geboren ist. Es ist der Geist Gottes, der Heilige Geist auf uns.
Und wir erkennen, dass jener Heilige Geist allmächtig ist und alles für uns tun kann, was wir wünschen, dass es getan wird. Himmlischer Vater, dann möchten wir Dich bitten, unseren Glauben zu diesem Geist hin freizusetzen, dass er uns heute Morgen sicher und gewiss macht, dass alle diese Bitten und Wünsche beantwortet und wir von unseren Krankheiten und Nöten geheilt werden mögen, für die Verherrlichung des Reiches Gottes und damit wir unserm Gott dienen mit allem, was in uns ist.

29 Öffne heute die Ohren unseres Verständnisses. Und während ich mich bemühe, diese große Frage vorzubringen, um es in den Gedanken der Menschen zu klären. Und ich habe es hier aufgeschrieben, Herr, auf dem Papier und auch auf diese Tafel gezeichnet, diese Tabellen, bin aber völlig unzulänglich, es zu erklären. Nun, wir rufen Dich an, den großen Meister, der das Wort schrieb, der es inspirierte und der es dem Propheten Daniel gab. Wir bitten, dass Du die Inspiration heute Morgen sendest, in diesen letzten Tagen, wie Er sagte, dass das Buch bis zu dieser Zeit verschlossen sein würde, doch dass Du unser Verständnis dafür öffnest und möge da ein weichgebetteter Glaube in unserem Herzen sein, welcher das Wort ergreift und zum Leben bringt und der Bäume der Gerechtigkeit in unserem Leben hervorbringt, denn das ist, wozu es gegeben ist. Möge heute Morgen unser Glaube in Gott das festmachen! Denn wir warten nun demütig und weihen uns Dir im Namen Jesu Christi. Amen.

30 Nun, wir sind dankbar für diesen Morgen und die großartige Gelegenheit wiederum, diese Seiten von Gottes ewigem Wort aufzuschlagen.
31 Also, der Grund weshalb ich es auf mich genommen habe zu versuchen dieses zu erklären, ist deshalb, weil wir gehen [auch] das Buch der Offenbarung durch und kommen direkt durch die sieben Gemeindezeitalter. Und dann am Ende des 3. Kapitel der Offenbarung wird die Gemeinde von der Erde hinauf in die Herrlichkeit genommen. Und ich versuche von ganzem Herzen, dies den Menschen zu bringen, sodass sie in Erwartung sind, dass etwas geschehen wird, was sie im Buch der Offenbarung geschrieben sahen, was aber nicht auf dieses Gemeindezeitalter angewendet werden kann. Wir sind dem Ende näher als du denkst.

32 Vor einigen Abenden rief Billy… vielmehr meine Schwiegertochter, mich spät in der Nacht an und sagte, dass da ein Mann namens Andy Herman sei, welcher ein Vetter von mir ist und er läge sterbend im Krankenhaus. Ich ging dorthin, um nach ihm zu sehen. Sie hatten ihn so sehr betäubt…. dass er schlief, und ich konnte nicht mit ihm reden. Am nächsten Morgen… ich bat Gott, ihn am Leben zu erhalten bis ich… Andy ist ein guter Mann, aber er war eben kein Christ. Er ist kein Onkel, er ist ein Vetter, hat eine meiner Kusinen geheiratet.
Und dann erzählte mir Tante Ade, als ich dort stand: „Billy, alle diese 80 Jahre seines Lebens hat er Gott nicht gedient”, aber sagte sie, „vor einigen Wochen saß er im Haus…“ Er ist jetzt 80 Jahre alt und arbeitet natürlich nicht mehr so viel. Doch sie sagte…, dass er sie rief: „Ade, weißt du was? Christus kam vor einigen Minuten zu mir.“ Sie schaute ihn an und sagte: „Andy, bist du…. was ist denn los?“ Er sagte: „Nichts. Er stand gerade hier vor mir und Er sagte etwas.“ Sie fragte: „Was sagte Er?“ „Es ist später als du denkst.“

33 Einige Wochen später nachdem das geschah, zwei oder drei Wochen danach, traf ihn der Schlag und er lag dort gelähmt drüben im Krankenhaus im Sterben. Ich sagte: „Tante Ade, schäme dich, dass du nicht mich oder jemand anderen gerufen hast, um sein Herz in die richtige Verfassung für diese Stunde zu bringen, in die er nun geraten ist.“
34 Ich bat den Herrn am nächsten Morgen, als ich… er konnte nicht reden und so fragte ich nur und sagte: „Kannst du mich hören, Onkel Andy?“ Und er nickte nur ein wenig mit seinem Kopf und bewegte seinen Kiefer. Ich betete für ihn und brachte ihn dazu, seine Sünden vor Gott zu bekennen. Ich wollte ihn taufen und Tante Ade wollte auch getauft werden.
35 Und ich ging in die Flure [des Krankenhauses] hinunter, um eine junge Dame zu sehen, die hier in der Nachbarschaft lebt und die man in die Nervenklinik schicken wollte. Und der Herr hat Großes an ihr getan, sodass sie nach Hause kam. Danach begegnete ich auf dem Rückweg [zu Onkel Andy] einer farbigen Krankenschwester, die mich fragte: „Bist du nicht Bruder Branham?“ Ich antwortete: „Ich bin es.“ Sie sagte: „Erinnerst du dich an mich? Ich bin Frau Drye.“
36 Und ich sagte: „Ja, ich glaube ich tue es. Pete Drye und sie alle. Jawohl”, antwortete ich, “ich erinnere mich an dich.“ Sie blickte [dabei] in das Zimmer und während wir schauten… ich wunderte mich schon, weshalb sie mich ansprach. Und dort hatte sich Onkel Andy im Bett erhoben und saß aufrecht, er bewegte seine Hände und Arme wie jeder andere auch und versuchte, die Sachen, das Bettzeug herunter zu bekommen, damit er dort heraus und weggehen konnte. Nun werden sie kommen, um in dem Namen des Herrn Jesus getauft zu werden. Er und seine Frau.
37 So, warum sagte ich das aber, es ist später, als wir denken. Und ich glaube, dass diese 70 Wochen Daniels es uns verstehen lassen werden.

38 Nun, die meisten von unseren Pfingstbrüdern, wie ich es schon vorher auf dem Tonband sagte, stimmen nicht mit diesem überein. Sie schauen nach einem großen, kraftvollen Etwas aus, das sich ereignen sollte. Und meine Brüder, wenn ihr wirklich genau zuhören würdet und nicht…. aber hören, dann werdet ihr herausfinden, dass jenes große, kraftvolle Etwas schon passiert ist. Jesus ist im Begriff, zurückzukehren.
39 Die Gemeinde geht hinauf nach dem 3. Kapitel der Offenbarung. Nichts wird darin gesagt (im 3. Kapitel); kein Ereignis wird angedeutet, bis auf die letzte Sache war der letzte Botschafter des Zeitalters. Danach haben wir es mit den Juden zu tun, bis zur Wiederkunft mit der Braut im 19. Kapitel. Vom 6. bis 19. Kapitel ist alles jüdisch. Darüber werde ich jetzt mit meinem guten Bruder Woods, hier drüben einig, während diesen Siegeln. Bruder Woods, der ehemals ein Zeuge Jehovas war, er und seine ganze Familie, die heute Morgen hier sind. Jene “144.000“ haben überhaupt nichts mit den Heiden zu tun, es sind Juden. Seht ihr? Und es ist nicht der mystische Leib Christi heute auf Erden.
Die Braut ist jener geheimnisvolle Leib. Durch den Heiligen Geist sind wir in jenen mystischen Leib hinein getauft.
40 Nun, wir wissen, dass hier in dem Buch Daniel, worin wir gerade gelesen haben, wir werden es einfach noch einmal lesen, weil es Sein Wort ist. Im 9. Kapitel von Daniel, vom 24. Vers an:
Siebzig Wochen sind über dein Volk und über deine Heilige Stadt bestimmt, um die Missetat zum Abschluss zu bringen und den Sünden ein Ende zu machen, und die Schuld zu sühnen und eine ewige Gerechtigkeit einzuführen, und Gesicht und Propheten zu versiegeln, und ein Allerheiligstes zu salben.
25. Vers: So sollst du denn erkennen und verstehen, von dem… Nun, das war es, worüber wir gesprochen haben am letzten Sonntagabend und wir haben es beendet bei, „ein Allerheiligstes zu salben.“ Hier ist es, wo wir heute Morgen wieder anfangen, beim 25. Vers. So sollst….
So erkenne denn und verstehe: Vom Ausgehen des Wortes, Jerusalem wiederherzustellen und zu bauen, – das ist “deine Heilige Stadt” seht ihr? – bis auf den Messias, den Prinzen, sind sieben Wochen und 62 Wochen. Straßen und Gräben werden wiederhergestellt und gebaut werden, und zwar in Drangsal der Zeiten.
Und nach den 62 Wochen wird der Messias abgeschnitten werden, aber nicht für sich selbst. Und das Volk des kommenden Fürsten wird die Stadt und das Heiligtum zerstören, und das Ende davon wird durch die überströmende Flut sein und bis ans Ende Krieg und Festbeschlossenes von Verwüstungen.
Und… nun, erinnert euch, das ist das Ende des Krieges. Wir haben es hier auf der Tafel. “Und”, nun fangen wir etwas anderes an.

Und er wird einen festen Bund mit den Vielen schließen für eine Woche. Und zur Hälfte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer aufhören lassen. Und wegen der Ausbreitung der Gräuel wird er es wüst machen, und zwar bis zur Vollendung…, das ist alles …und Festbeschlossenes über das Verwüstete ausgegossen wird.
41 Oh, was für eine Lektion! Ich sagte neulich zu meiner Frau: „Ich frage mich, ob die Menschen es tatsächlich erfassen.” Nun, ich möchte aber, dass ihr es erfasst. Und sollten wir auch den ganzen Tag hier bleiben müssen, so bleibt nur. Nun wir, wir wollen es erfassen. Seht ihr? Wir wollen wissen, dass es die Wahrheit ist. Und wenn ihr es nur gerade eben sehen könnt! Und ich werde vielleicht [auch] nachfragen…
42 Und dann werde ich nachher diese Karte hier hängen lassen und ihr, ihr könnt es hinterher abzeichnen. Kommt heute Nachmittag herein, wann immer ihr es möchtet und zeichnet die Tabellen usw. ab. Es wird euch helfen, es zu verstehen. Das ist der Grund, dass ich es dorthin gestellt habe, sodass ihr es verstehen würdet.

43 Jetzt lasst uns noch ein wenig zurückblicken, sodass wir eine Grundlage bekommen. Nun dort war… Daniel wurde über sein Volk beunruhigt, denn er hatte den Propheten Jeremia gelesen und verstand, dass Jeremia gesagt hatte, sie würden 70 Jahre lang in Gefangenschaft sein. Und dann erkannte er, dass sie bereits seit 68 Jahren in Gefangenschaft waren. So wusste er, dass die Zeit da war. So legte er seine ganze Arbeit beiseite, legte sie nieder wie sie war, alle Kleinigkeiten von seinen täglichen Aufgaben und richtete sein Angesicht zu Gott. Er kleidete sich in Sack und Asche und fing an mit Fasten und Beten, damit er verstehen möge, wann diese Zeit sein würde. Dann finden wir heraus, wie ich schon vorher feststellte…
[Bruder Branham spricht jetzt zu jemand auf der Plattform:] Der Ventilator geht ein bisschen zu stark, würdest du ihn herum drehen, da hinüber ein kleines bisschen? Ich werde sonst heiser. Vielen Dank, Bruder.

44 Nun, wir finden heraus, dass Daniel diese Information für sein Volk wollte. Und ich denke, wenn Daniel, als er die Propheten, die vor ihm waren, las und solch eine Art von Verständnis hatte, dass er nahe am Ende war und Gott suchte, um herauszufinden, wie nahe das Ende war; dann meine ich, dass wir berechtigt sind, weil wir sehen, dass wir am Ende des Weges stehen, dass wir uns zwar nicht in Sack und Asche kleiden, jedoch die Dinge der Welt wegwerfen und unsere Sorgen von diesem Leben. Und wir suchen Gott, um herauszufinden, an welchem Tage des Jahres wir leben, weil wir sehen, dass wir am Ende sind und damit die Gemeinde betet und fastet und bereit ist. Das ist der Grund, weshalb ich diese Anstrengungen auf mich genommen habe…. ohne zu wissen, wie ich das alles erklären soll. Ich habe es jedes Mal übersprungen und sagte mir: „Diese 70 Wochen Daniels…“, weil ich es nicht verstehen konnte. Also deswegen habe ich es jetzt auf mich genommen und versuche es zu erklären. Ich glaube, mit der Hilfe des Herrn und mit Seiner Gnade es zu bewältigen und es dahin bringen, euch zu zeigen, wie nahe wir dem Kommen des Herrn sind.

45 Nun, bei Daniel dauerte es noch zwei Jahre, dann fanden wir heraus, dass, während er im Gebet war, der Engel Gabriel zu ihm eilte. Er erklärte ihm nicht nur, wann sein Volk aus der Gefangenschaft heraus gehen würde, sondern auch all das, was für sein Volk noch bestimmt war. Er sagte: „Da sind noch 70 Wochen für die Juden übrig gelassen worden.“
46 Dann fanden wir heraus, dass Er einen sechsfachen Zweck damit verfolgte. Einer davon war, die Missetat zu beenden und ein Ende mit der Sünde zu machen, eine Versöhnung einzuführen für die Ungerechtigkeit, immerwährende Gerechtigkeit hinein zu bringen, die Vision und Weissagung zu versiegeln, sowie das Allerheiligste zu salben.
47 Am letzten Sonntagmorgen nahmen wir Daniel in seinem betenden Zustand durch. Am letzten Sonntagabend gaben wir die Schriftstellen an, sodass die Menschen es lesen konnten, als sie nach Hause gingen. Habt ihr es gelesen? Hat es euch gefallen? Wunderbar!
48 Nun, der sechsfache Zweck. Wir fanden heraus, dass beim sechsten Zweck, „das Allerheiligste zu salben“, dort stellten wir fest, dass das Allerheiligste immer die Gemeinde, die Stiftshütte [die Wohnung Gottes] darstellte. Und das letzte, was getan werden sollte, war das Allerheiligste zu salben. Das ist die Stiftshütte des Tausendjährigen Reiches, worin Er während der Tausendjährigen Zeitspanne leben wird und wir werden ebenfalls darin leben.
49 Nun, heute wollen wir uns der Sache nähern und fragen: „Was sind die 70 Wochen?“ Diese 70 Wochen sind ein sehr wesentlicher Teil.

50 Nun, wir wissen, dass die Heilige Schrift nicht lügen kann. Sie muss wahr sein. Und als dieser Engel Gabriel kam und zu Daniel sagte, dass dort nur 70 Wochen für die Juden übrig gelassen waren…. nun, wir könnten das auf eine Sechs- oder Sieben-Tage-Woche anwenden, aber in Weissagungen wird es immer in Gleichnissen angegeben.
51 Und so hat es zweifellos durch die Zeitalter hindurch Hunderte von Leuten gegeben, Gelehrte, fähige Männer, die diese 70 Wochen zu erklären versuchten. Und ich habe viele von ihren Kommentaren darüber gelesen. Ich bin Mr. Smith von der Adventistenkirche, seiner Anschauungen wegen, sehr dankbar. Ich bin sehr dankbar für die Ansichten Dr. Larkins. Ich bin dankbar für die Ansichten all dieser großen Gelehrten. Wenn ich das Geschriebene lese, dann erleuchtet es mich sehr. Ich kann dadurch auch Stellen finden, die richtig aussehen. Aber um zu den Ansichten zu kommen, von denen ich dachte, dass ich sie gerne erklären wollte, durchsuchte ich die Lexika nach der Bedeutung von “Zeit” und um herauszufinden, was “Zeit” bedeutet.

52 Wir finden hier [in der Bibel] heraus, dass wir eine “Zeit, Zeiten und eine halbe Zeit haben.” Was ist Zeit? Was ist eine Woche? Nun, das war 3430 Jahre her, seitdem Gott anfing, sich mit den Juden zu befassen, vor vielen, vielen Jahren. Und Daniel hier war vor Christus. Es war 538 Jahre v. Chr., 538 vor Christus als er über diese sprach [Daniel], nämlich von “Zeit, Zeiten und einer halben Zeit” und von 70 Wochen. Schaut, wo 70 Wochen ihn dann hinbringen würden. Er war ja immer noch in Babylon nach [Ablauf] der 70 Wochen und dennoch sagte ihm Gott, dass das die ganze Zeit war, die über das Volk bestimmt war.
53 Nun, meine Gemeinde hier weiß, dass ich euch all die Jahre hindurch immer gesagt habe: „Wenn ihr wissen wollt, welchen Tag der Woche wir haben, so seht auf den Kalender. Aber wenn ihr wissen wollt, in welcher Zeit wir leben, dann behaltet jene Juden im Auge.“ Das ist die einzige Zeittafel. Gott hat den Heiden keine – keine bestimmte Zeit zugeteilt. Es gab [für uns] keinen bestimmten Zeitraum. Und dort ist es, wo ich denke, dass viele große Schriftsteller es vermischt haben, weil sie versuchten, dieses auf die Juden und Heiden anzuwenden, weil Er sagte [Gabriel]: „Dein Volk.“ Er aber redete zu Daniel und nicht zur Gemeinde, zu Daniels Volk, den Juden. Wenn Er auch zur Gemeinde geredet hätte, dann kann es nicht ins Nirgendwo laufen, wir wären dann [zeitlich] weit zurück, sogar noch vor dem Kommen Christi. Wolltet ihr es dort einsetzen, würde es in irgendeiner Art prophetischen Woche auslaufen. Es ist bereits ausgelaufen. Aber hier redete Er zu den Juden, darum sind die Juden Gottes Zeittafel.

54 Ihr erinnert euch, noch nicht so lange her, als Bruder Arganbright aus Kalifornien, der Vizepräsident der “International Full Gospel Business Men’s Association”, FGBMFI (Internationale Vereinigung der Geschäftsleute des vollen Evangeliums) zu mir nach Hause kam und ein Tonband – nein, es war kein Tonband – einen Spielfilm mitbrachte: „Drei Minuten bis Mitternacht.“ Dieser war nach einer wissenschaftlichen Untersuchung gedreht worden. Als ich diese Juden [im Film] nach Jerusalem zurückkehren sah und ich danach hier zum Branham-Tabernakel kam, da sagte ich: „Ich fühle mich wie neu bekehrt.” Viele von euch erinnern sich noch daran. Ich sagte: “Das zu sehen, wie diese Juden zurückkehren!“
Jesus spricht in Matthäus 24 davon: „Wenn ihr den Feigenbaum seht, wie er Knospen hervor treibt.” Ihr wisst wonach ihr ausschauen sollt, seht, nach den Juden wie sie zurückkehren.
55 Nun, ich habe hier einige Anmerkungen aufgeschrieben. Ich möchte jetzt gerne da hineingehen. Nun, ich werde mir Zeit lassen, damit ihr sie euch auch aufschreiben könnt. Nun, dieses alles geschieht… während der Zeit, in der wir gerade jetzt sind. Es geschieht für… Es ist jüdisch und hat überhaupt nichts mit der Gemeinde zu tun. Alles, von Offenbarung Kapitel 3 bis zum 19. Kapitel hat überhaupt nichts mit der Gemeinde zu tun. Ihr könnt es sonst nicht richtig rauskommen lassen. Es ist eben nicht darin.

56 Nun, ich möchte erklären, wie ich dieses herausfand. Nun, an der Tafel werden viele von euch sehen, dass ich einen Zeitraum gezeichnet habe. So wie es, zeitlich gesehen, geschehen wird, damit es von jedermann verstanden wird. Könnt ihr… ihr von dort hinten könnt es wahrscheinlich nicht sehen, es ist vermutlich zu klein geschrieben. Und das ist Becky’s Schrift, denke ich mir… Und dieses Bild, ich hatte noch ein schlechteres als das von Becky gezeichnete. Doch Becky zeichnete das Standbild, das Nebukadnezar im Traum sah. Becky, ich meine es sieht mehr nach einem Mädchen als nach einem Mann aus. Aber trotzdem, es wird uns die Information liefern, die wir brauchen.

57 Nun lesen wir in der Bibel, dass für das Volk 70 Wochen bestimmt sind, nun das… hat überhaupt nichts mit der Gemeinde zu tun. Die 70 Wochen haben nichts mit der Gemeinde zu tun. Wie ihr hier auf der Tafel bemerkt, stellt ihr fest, dass ich die Gemeindezeitalter zwischen diese 70 Wochen platzierte.
58 Wir haben es hier dazwischen gelegt. Ein Bruder aus Georgia drunten zeichnete sie für uns hierhin, so wie wir es in den Gemeindezeitaltern durchgingen. Ich bin sicher, wir verstehen, was es bedeutet. Dieses Weiße in dem [ersten] Gemeindezeitalter bedeutet, dass alles apostolisch war. Und dann im zweiten Gemeindezeitalter, sie bekamen die Lehre der Nikolaiten bzw. sie hatten die Werke der Nikolaiten, es war noch nicht zur Dogmatik geworden. Im dritten Gemeindezeitalter wurde es ein Dogma und im vierten Gemeindezeitalter war es organisiert und wurde das römisches Papsttum. Das vierte Gemeindezeitalter war das dunkle Zeitalter.
Ihr bemerkt, all das Dunkle dort, verkörpert das Nikolaitentum bzw. den Romanismus. Der weiße Teil repräsentiert den Heiligen Geist, die Gemeinde. Wie es am Anfang in Paulus’ Zeit war, so war die ganze apostolische Gemeinde mit dem Heiligen Geist erfüllt. Dann begannen die Adligen und Vornehmen hineinzukommen. Sie vereinigten sich schließlich und machten eine ganz neue Kirche daraus. Und genau die kleine Gemeinde wurde verbrannt und gesteinigt, den Löwen vorgeworfen und alles Mögliche.

59 Zur Zeit der Reformation bei Luther wurde es allmählich wieder heller, seht ihr. In den Tagen Wesleys kam wieder etwas mehr Helligkeit hinein. Aber in dem letzten Gemeindezeitalter, dem Nikolaitischen Zeitalter, das ist das Zeitalter, in dem wir… Nein, ich meine nicht das Nikolaitische, sondern das Laodizäische – denn das ist das Zeitalter, in dem wir jetzt leben. Ihr seht, da ist nicht mehr so viel Licht übrig.
60 Jemand, als sie diese Zeichnung hier sahen, sagten sie: „Schäme dich, Bruder Branham! Heute ist doch der große Tag der Erleuchtung.“ Ich antwortete: „Ich kann mir vorstellen, wenn alles durchgesiebt ist…, [Br. Branham macht eine Pause.] dass ich dann noch nicht einmal dem gerecht werde, wenn wir davon ausgehen, wirklich rein im Herzen vom Geist wiedergeboren zu sein.” Bedenke, das war das einzige Gemeindezeitalter, in dem Christus von Seiner eigenen Gemeinde hinausgetan wurde, das einzige von allen anderen. Wir bekamen ein großes Bekenntnis, aber besitzen wir wirklich, wovon wir reden? Ist Christus tatsächlich in der Gemeinde? Es wird sehr in der Minderheit sein.

61 Doch nun lasst uns die Umrisse zeigen von Daniels 70 Wochen. Nun, ich möchte hier nochmals wiederholen; ihr Prediger des Evangeliums, wenn ihr mit diesem nicht übereinstimmt, so ist das in Ordnung. Sie (die 70 Wochen) sind in drei Perioden eingeteilt, wie wir es auch herausfinden in Daniel 9. Drei Zeitspannen. Erstens, eine 7-Wochen-Periode, dann eine 62-Wochen-Periode und darauf folgt eine 1-Woche-Periode. Sie sind in drei verschiedene Zeitspannen eingeteilt.
62 Nun, ich habe es hier auf der Tafel so eingeteilt. Die erste Periode, die zweite Periode und nach meinem Verständnis, durch das Evangelium und durch den Heiligen Geist, dass sich Gott in der Endzeit wieder den Juden zuwendet.
63 Nun, wir wissen durch die Evangelien, welche Paulus und die anderen lehrten, dass Gott wieder zu den Juden zurückkehren wird. Also gut, wenn Er dabei ist und sich den Juden wieder zuwendet, wie können wir es dann rückwirkend auf Daniels Zeit anwenden? Wir müssen es in diesem letzten Zeitalter anwenden. Und es wird sein, nachdem die Heiden-Gemeinde gegangen ist und Er dann mit Israel als einer Nation verhandeln wird. Mit uns verhandelt Er als Einzelpersonen.

64 Nun, ich habe hier etwas niedergeschrieben, was ich gerne vorlesen möchte, bevor wir weitergehen. Also: Der Ausgang des Befehls, Jerusalem wieder aufzubauen, welches am 14. März war. Wenn irgend jemand von euch das niederschreiben möchte, im Hebräischen findet ihr es unter dem Namen N-i-s-a-n, Nisan, was März bedeutet. Der Erlass wurde am 14. März 445 vor Chr. gegeben. Der Erlass ging hervor um zu bauen, den Tempel wieder aufzubauen. Ihr versteht es ja, da ihr Menschen seid, die ihr die Schrift lest. Bis es vollendet war, hat es 49 Jahre gedauert, um den Tempel fertig zu stellen und die Stadt wieder aufzubauen. Und wie die Bibel hier in Daniel sagt, vielmehr, der Engel redet zu Daniel, dass die Mauern in trübsalreichen Zeiten wieder aufgebaut werden würden. Und viele von uns erinnern sich, als es damals gebaut wurde, hatten sie eine Maurerkelle in der einen und ein Schwert in der anderen Hand, um den Feind im Auge zu behalten. „Und es würde in trübseligen Zeiten wieder erbaut werden.“
65 So, hier ist es, wo ich meine Tage herausfinde. Also, wir haben zwei bis drei verschiedene Kalender. Wir gehen zum alten astronomischen Kalender zurück und finden heraus, dass im Julianischen Kalender 365 1/4 Tage in einem Jahr sind. Sie teilten die Zeit nach den Bewegungen des Saturns und nach den verschiedenen Sternen usw., ein. Dann finden wir im Römischen Kalender, unter dem wir jetzt leben, dass ein Jahr 365 Tage hat. Aber im christlichen oder prophetischen Kalender finden wir, dort sind es nur 360 Tage im Jahr. Jetzt fragt ihr euch vielleicht, wie diese Verwirrung entstanden ist?
66 Also, dies kann ich nur sagen, als wenn ich selber spreche. Ich glaube, dass früher in der Zeit vor der sintflutlichen Vernichtung, weit zurück in den Tagen Hiobs usw., dass sie die Zeit durch die Sterne erhielten. Wir verstehen, dass lange vor dieser Zeit die Welt noch aufrecht im All stand. Und durch die Sünden der Menschen wurde die Welt umgestürzt und sie fiel in die Schräglage und die Überflutung kam. Deshalb haben wir die großen Eisgletscher usw. Und ganz oben und unten auf der Erde ist alles voller Eis. Wir wissen das. Die Erde ist nicht aufrecht im Lot. Sie steht geneigt. Diese Erschütterung warf sie aus der Bahn mit dem Mond und den Sternen, worauf sie schauten (die Kalender-Astronomen) und platzierten es dann falsch. Ja – ja, nach dieser Sache konnte man überhaupt keine Zeit mehr danach festlegen, weil sie sich in einer Schieflage befindet, sie liegt schräg nach hinten gekippt. Deshalb wird es nicht mehr mit den Sternen zur selben Zeit eintreffen, weil es ist, es ist aus dem gleichmäßigen Ablauf zu diesen Sternen heraus gekommen. Versteht ihr das? Ich glaube, dass ist es, was es bewirkte.
67 Jener Zustand liegt weit hinter uns zurück. Und das einzige, was es uns anzeigt, dies ist nur eine Zeitperiode. Könnt ihr es sehen? Gott hat die Dinge nicht aus der Ordnung. Er lässt es nur eine kleine Zeitlang so laufen. Ich glaube wirklich, dass diese Sache geschah.

In den letzten Tagen wird Gott diese Geheimnisse der Gemeinde offenbaren. Er hat es nicht vorher getan. Der Grund, warum Er es nicht getan hat, ist der, um die Gemeinde die ganze Zeit über im Wachen und Gebet zu halten, indem sie nicht wusste, was zukünftig geschieht. Aber ihr erinnert euch, dass Er in Daniel 12 sagte: „Der Weise wird es in den letzten Tagen verstehen, in diesem letzten Tag.“ Seht ihr? Es wird ihm gegeben.
68 Der Geist der Weisheit kommt in die Gemeinde, um es der Gemeinde durch die Offenbarung des Heiligen Geistes bekannt zu machen. Er bringt die Gemeinde hinein [in die Offenbarung] und offenbart, was für ein Tag es ist, in dem wir leben. Genauso wie Gabriel zu – zu Daniel kam, kommt der Heilige Geist zur Gemeinde in den letzten Tagen, um diese großen, tiefen und geheimen Dinge zu offenbaren. Versteht ihr es jetzt? [Versammlung sagt: “Amen.”]
69 Nun, das würde das astronomische Jahr, oder das Julianische Kalenderjahr schnell aus dem Spiel bringen, seht ihr, das Freimaurer-Kalenderjahr, denn die Welt ist gekippt. Wir alle wissen es aus dem Schulunterricht. Und sie ist aus dem gleichmäßigen Ablauf, deshalb sind die Sterne nicht im Einklang und in einer Linie mit der Erde zur selben Zeit. Darum ist auch der Römische Kalender falsch, weil man die Tage so nicht zusammenlegen kann. Da gäbe es jetzt viele Dinge, die ich direkt hier sagen könnte. Aber wir finden heraus, dass die Natur uns selber belehrt, dass es exakt nur 30 Tage für das [prophetische] Kalenderjahr [im Monat] sind.
70 Aber nun, lasst uns das Buch der Offenbarung nehmen. Wir gehen da in die Tage jener zwei Propheten hinüber. Die Bibel sagt: “Sie weissagten 1260 Tage.” Nun, würdet ihr den astronomischen Kalender nehmen, dann würde es sicher weit von den 3 1/2 Jahren entfernt sein. Und würdet ihr den Römischen Kalender nehmen, den wir heute haben, es würde ebenfalls weit daneben liegen. Aber nehmt den prophetischen Kalender mit 30 Tagen pro Monat und es kommen exakt 1260 Tage heraus. Seht ihr?

71 Wir haben [heute] 30 Tage für einige Monate, 31 in den darauffolgenden und 28 in einem. Seht, wir haben alles durcheinander. Aber Gott hat nicht dieses hin und her, auf und ab, vor und zurück. Er trifft es immer genau gleichmäßig. Ja, mein Herr. Stets genau dasselbe, 30 Tage in einem Monat, nicht 31 und dann wieder 30, und noch etwas anderes. Seht? Aber das alles war schon in Gottes großer Planwirtschaft zubereitet worden, um die Gemeinde im Wachen und Beten zu erhalten, damit sie bereit ist und ihre Kleider im Blut des Lammes gewaschen hat. Aber oh, in diesen letzten Tagen, Er verhieß es! Oh – oh. Nun sehen wir worin wir leben. Und denkt daran, die Absicht, die einzige Absicht, ist, dieses so zu bewirken.
72 Also, wenn dort sieben waren… Seht, dort sind genau 49 Tage – vielmehr 49 Jahre für die Zeit des Wiederaufbaus vom Tempel. Die sieben sind sieben prophetische Wochen, weil dort sieben Wochen für den Tempel fest beschlossen waren, den Wiederaufbau des Tempels. Er wurde in genau 49 Jahren gebaut. So, jetzt haben wir die Bedeutung der Zeit von den Wochen, weil in der Bibel steht, dass der Engel [Gabriel] sagte, dass es sieben Wochen dauern wird bis der Tempel wieder aufgebaut ist. Und es waren ganz genau 49 Jahre zu bauen am Tempel, vom 14. März [445] bis… 538 v. Chr., bis zu der kompletten Wiederherstellung des Tempels und der Straßen waren es ganz genau 49 Jahre. So, was erhalten wir? Was bekommen wir dadurch? Folglich, wenn sieben Wochen – 49 Jahre bedeuten, dann entspricht eine Woche – sieben Jahren, 7 mal 7 ergibt 49. Das ist es ganz genau! Da habt ihr’s.

73 So müssen wir nun nicht mehr raten. Wir wissen jetzt, dass jede Woche sieben Jahre bedeutet. Habt ihr es erfasst? Lasst es uns zusammen sagen: [Bruder Branham und die Versammlung sprechen im Chor:] „Eine Woche entspricht sieben Jahren.“ Nun wissen wir, dass wir es erfasst haben. Eine Woche sind sieben Jahre.
74 Hier sind wir jetzt bei der ersten Woche. [Br. Branham geht zur Tafel, um es zu zeigen.] 49 Jahre für den Wiederaufbau des Tempels. Diese obere Linie stellt die jüdische Nation dar, wie sie vorangeht. Dies ist genau die Zeit. Und wenn es hier heruntergeht (die Linie), fällt es aus der jüdischen Nation heraus und in die Heidenzeit hinein, dann geht sie (die Linie) erneut nach oben und ergreift Israel wieder und geht weiter.

75 Nun, den Heiden wurde keine bestimmte Zeit zugeteilt. Es heißt nur: „Die Zeit der Heiden.“ Und wir finden heraus, dass nicht einmal Jesus ihnen eine Zeit zuteilte. Denn in Lukas 21,24 finden wir heraus, dass Er sagte: „Sie werden die Mauern Jerusalems zertreten bis die Heiden…“ Lasst mich das wörtlich zitieren, denn ich habe bis eben nur aus dem Gedächtnis zitiert. Lasst es mich lesen, weil es auch auf dem Tonband sein wird und wir möchten sicher sein, dass wir es richtig bekommen. In Ordnung, wenn ihr wollt, schlagt mit mir Lukas 21,24 auf. Ich habe dies so genau wie möglich studiert.

Und sie werden fallen durch des Schwertes Schärfe und gefangen geführt werden….
Über wen redet Er hier? Über Juden. Das bezieht sich auf die Zerstörung des Tempels, 70 n. Chr.,
….und sie werden gefangen weg geführt unter alle Völker….
Bedenkt nun, nicht nur unten in Babylon, nicht nur rüber nach Rom, sondern in “alle Nationen.” Das ist es, wo die Juden heute sind, in “allen Nationen.”

… und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis dass die Heidenzeit erfüllt sein wird.
76 Denn da ist eine zugeteilte Zeit, aber niemand weiß, wann es sein wird. Seht ihr? Seht, es ist ein Geheimnis, die Zeit der Heiden, aber die Juden….denn wir können die Zeit nicht nach dem bemessen, was die Gemeinde tut, ob sie abgefallen ist oder weiter vorwärts geht oder was immer sie tut. Ihr könnt nicht danach rechnen. Aber schaut auf die Juden, dort ist der Zeitkalender. Seht ihr es? Gott teilte ihnen exakt einen bestimmten Tag, eine bestimmte Stunde und Zeit zu, aber Er tat es nie bei den Heiden. Das tat Er mit den Juden, darum lasst uns die Juden beobachten, wir werden dann sehen, wo wir uns befinden.

77 Deshalb, die sieben Wochen waren 49 Jahre. Wir haben das nun klar gemacht, dass eine Woche ist – eine Woche sind sieben Jahre. Eine Woche – sieben Jahre.
78 Also, uns wird gesagt, “vom Ausgang des Befehls…” Nun, hier ist es, wo die Schwierigkeiten anfangen. Doch uns ist gesagt: … vom Ausgang des Befehls die Stadt zu erbauen bis zum Messias – selbstverständlich ist der Messias Christus – werden es sieben Wochen sein und 62 Wochen: Das ergibt 69 Wochen. Seht ihr? In Ordnung. 7 mal 69 ergibt 483 Jahre. Nun, habt ihr es niedergeschrieben? Wenn ihr wollt, dass ich es noch einmal wiederhole, so werde ich es gern tun.
79 Nun, uns ist gesagt, “vom Ausgang des Befehls, die Stadt wieder aufzubauen, bis zum Messias, werden es 7 und 62 Wochen sein.” – Die sieben Wochen beziehen sich auf die erste Sache hier- “7 Wochen und 62 Wochen,” dass macht zusammen 69 Wochen. Und 7 mal 69 ergibt 483 Jahre. Darum, bis zum Messias…. nun kommen wir zu diesem Teil hier oben (Zeichnung). Bis zum Messias müssen es 483 Jahre sein. 483 Jahre.
80 Nun, Jesus der Messias, ritt im Triumph auf dem Rücken eines weißen Esels am Palmsonntag, den 2. April im Jahre 30, in die Stadt Jerusalem hinein. Also Jesus ritt am Palmsonntag im Jahre 30 nach Jerusalem hinein. Und nun, nun haben wir von 445 vor Chr. bis 30 nach Chr. ganz genau 475 Jahre.
81 Aber, wie wir bereits gesehen haben, machen die 69 Wochen genau 483 Jahre aus. Nun, hier ist es, wo die Schwierigkeit herein kommt. Gerade an dieser Stelle. Seht ihr? Wir haben die Zeit auf der Zeichnung, nur durch die Bibel heraus bekommen. Es sind nur 475 Jahre. Tatsächlich sind es aber 483 Jahre, das macht einen Unterschied von acht Jahren aus.

82 Nun, Gott kann es nicht falsch machen. Wenn Er sagt, es würden so und so viele Tage sein, dann sind es auch so viel Tage. Wenn Er sagt es sind so viel, dann sind es so viel. So, was werden wir damit tun? Nun, diese 475 Jahre, beginnend vor Christus und endend 30 Jahre nach Christus, sind julianische, vielmehr astronomische Jahre, mit 365 1/4 Tagen darin. Aber wenn wir diese Tage auf unseren prophetischen Kalender zurückrechnen….
83 Nun, lasst mich eine Minute hier anhalten. Ihr sollt es ohne jeglichen Schatten von Zweifel wissen und ich möchte deshalb nicht nur diese eine Schriftstelle nehmen. Ich kann es durch die ganze Schrift hindurch ziehen und euch nachweisen, dass sieben Tage, oder besser gesagt eine Woche – sind sieben Jahre in der Bibel. Ich las es gerade in der Offenbarung, es steht im 13. bzw. im 11. Kapitel und zwar der 3. Vers. Diese Propheten werden 1260 Tage lang weissagen. Das geschieht bis zur Mitte der letzten Woche der Juden, dann werden sie abgeschnitten und Harmageddon setzt ein. Auf Grund dessen sind es wiederum exakt 30 Tage pro Monat. Seht ihr? Es sind keine 31 oder 28 Tage usw., es sind jedes Mal genau 30 Tage pro Monat.
84 Unser prophetischer Kalender bringt uns zu 360 Tagen, wir werden dies beim Schriftstudium anwenden. Wir haben genau 483. Hier ist es! 483. Wir haben hier den genauen Beweis der Weissagung, absolut die Wahrheit. Denn seit dem Ausgang des Befehls, den Tempel wieder zu erbauen, bis zu seiner Zerstörung, als sie Christus verwarfen und ihn töteten im Jahre 33 n. Chr., als Christus getötet wurde, sind es genau 483 Jahre.
Nun, vom Ausgang des Befehls, Jerusalem wieder aufzubauen, waren sieben Wochen bestimmt worden, das bedeutete 49 Jahre. Und 49 Jahre treffen genau zu. Gut, vom Wiederaufbau des Tempels bis zum Messias waren es 438 Jahre, so, 434 Jahre, 434 plus 49 macht zusammen 483 Jahre. Es trifft den Nagel auf den Kopf, exakt auf den Tag, von Tag zu Tag. Amen! Da habt ihr’s.

85 “Der Messias, der Prinz wird kommen.” Seht ihr? 7 mal 69 ergeben genau 43-… 484 Jahre. Exakt, es trifft den Nagel auf den Kopf. Wir wissen nun vollkommen und ganz genau, dass die Schrift recht hat. Hier ist es. Aber seht, all dieses…
86 Als Gott die vorsintflutliche Welt hatte und sie durch Wasser zerstörte, veränderte Er das astronomische Datum. Und Er ließ die Römer hineinkommen und sie machten ihren Kalender, der einmal zutrifft, dann wieder einen Sprung macht usw., und ich vermute, dass in, sogar in dem Lexikon, worin ich gerade las….
87 Nebenbei gesagt, ist Bruder Kenny Collins, ist er heute Morgen in dem Gebäude? Kenneth Collins? Weißt du noch, als du mir diesen großen Packen Lexika geschickt hast? Kannst du dich noch daran erinnern? Du schicktest mir fast einen Lastwagen voll. Ich dachte: „Was in der Welt will denn ein Grünhorn wie ich damit tun?“ Weißt du, Kenny, der Herr hat dich dazu geleitet. Das ist es nämlich, woher ich die Information bekam, direkt aus dem alten Lexikon unter „Zeit.“ Ich studierte es. Und Becky benutzt sie in ihrer Schule. Ich holte sie in mein Studierzimmer, unten in meinem Arbeitszimmer unten im Haus. Wir gingen hinunter, holten es raus und schlugen nach und fanden darin die ganzen alten Kalender und die Zeiten, die es jemals gegeben hat. Seht. So haben wir es erhalten.

88 Dort sind es genau 483 Jahre. Vom Ausgang des Befehls das – das Gebäude (Tempel) wieder herzustellen, bis zur Zeit, wo der Prinz, der Messias verworfen wurde; es sind genau 483 Jahre gemäß jenem Kalender.
89 Nun seht ihr, dass wir diesen gleichen Kalender auch hier gebrauchen. Weil, wenn Gott diesen Kalender hier gebrauchte, dann muss Er ihn auch für den Rest der Zeit durch die Bibel hindurch benutzen. Ist das richtig? [Versammlung sagt: “Amen.”] Gott verändert sich nicht. Wenn also sieben Wochen 49 Jahre waren, dann sind sieben Wochen auch beim nächsten Mal 49 Jahre. Eine Woche sind sieben Jahre. Seht ihr, so wird es geradezu perfekt. Und wenn es dort genau bis auf den Punkt zutraf, dann wird es auch wieder genau bis auf den Punkt zutreffen. Amen! O du meine Güte! Das hat mich alles ganz aufgewühlt. Oh, ich liebe – ich liebe zu wissen, worüber ich rede. Ich – ich liebe das.
So, wie der alte Kamerad dort unten in Kentucky zu mir sagte: „Ich mag es gern jemanden sprechen zu hören, der weiß wovon er redet.“ Ich sagte: „Ich mag es auch.“ Er sagte: „Das ist es, was mit euch Predigern los ist, ihr wisst nicht, worüber ihr redet.“
90 „Gut“, sagte ich, „ich schätze dein Kompliment, aber es gibt ein paar Dinge, von denen wir wissen, wovon wir reden.“ Oh – oh, dass ist wahr. Ich weiß, dass ich wiedergeboren bin. Ich weiß, ich bin vom Tode zum Leben hinüber gegangen, ich weiß, dass es einen Gott gibt, weil ich mit Ihm gesprochen habe.

Es war auch schon so, dass Er durch mich sprach und mit mir sprach und zu anderen sprach, und mir etwas über andere sagte. Ich weiß, dass Er Gott ist. Das ist wahr. Er war auch so nett und kam herunter und ließ sich mit mir ein Bild machen, so dass die wissenschaftliche Welt es nicht verleugnen kann. Und ich schlug in der Schrift nach und sah, dass es genau dazu da ist, um sich in diesem Gemeindezeitalter zu erfüllen. Ganz genau das was jetzt stattfindet, sodass ich weiß, wir sind hier angekommen. Amen!
91 Nun, wir mögen nicht gebildet sein. Wir mögen keine hochtrabenden Leute sein oder ähnliches mehr. Wir mögen keine Würdenträger sein, aber wir kennen Gott. Wir kennen Ihn, weil da ein Heiliger Geist ist, seht, Er vergleicht es mit der ganzen Schrift hindurch Wort für Wort, bis wir wissen, dass es wahr ist. Wir leben in den letzten Tagen.
92 Nun dort, erinnert euch jetzt, jenes prophetische Jahr von 360 Tagen im Jahr. Schaut auf alles andere. Wenn einige von euch Menschen die Natur verstehen können, sogar bei den Frauen usw. Seht ihr? 30…, 30 Tage sind es eben – ihr seht es nun deutlich…. die ganze Natur ist in dieser Weise aufgebaut. Seht ihr? Nicht 31, 30 oder 28 oder etwas Ähnliches. Es sind genau 30 Tage [pro Monat] für jedes Jahr. Das ist der prophetische Kalender. Es sind genau 483 Tage.
93 Wir haben hier die exakte Bestätigung der Weissagung. 445 Jahre v. Chr., war ganz genau richtig. Also, alles was geweissagt ist, muss geschehen. Doch diese 70 Wochen sind noch nicht abgeschlossen, folglich ist es jetzt für die letzten Tage aufbewahrt worden.

94 Nun, meine pfingstlichen Brüder und ihr meine Brüder von den Zeugen Jehovas, begreift ihr es? Wisst ihr, wo die 144.000 auftraten? Erkennt ihr, wo all die großen Wunder von Offenbarung vorkamen? Drüben im jüdischen Zeitalter, nicht in unserem. Es ist nichts davon aufgezeichnet [in der Schrift]. Die Gemeinde macht sich nur fertig und geht hinaus. Sicher, mit der Kraft Gottes tun wir Wunder und Heldentaten. Wir wissen das. Aber die wirkliche Sache sollte zu den Juden kommen, ich meine, die wirklich tätige Kraft, die wunderwirkende.
95 Die 144.000 erscheinen dort nicht. Sie erscheinen…, nicht im 3. Kapitel, sondern sie erscheinen erst weiter hinten in der Schrift. Und jetzt sehen wir, dass die ganzen Sachen, die geschehen sollen, in der Zeit der 70. Woche, der letzten Woche, geschehen. Jetzt, wenn sie schon die 69 Wochen hatten und genau in der Weise lebten, wie Gott es ihnen sagte und sie taten es. Es geschah genau in der Weise, wie Gott es sagte, dass es geschehen würde, dann ist da noch eine weitere Woche für die Juden verheißen. Jetzt, Brüder, werdet gerade bereit! Seht ihr, seht ihr? Hört gut zu, wie nahe wir dran sind. Die letzte Woche, sieben, das siebte Jahr.
96 Verstehen es alle bis dahin? Könnt ihr es? Versteht es jeder soweit, dass es vollkommen die Wahrheit ist, es ist die Bibel, es sind die prophetischen Jahre. 97 Nun kommen wir dahin, wo sie den Messias verworfen haben, seht? Zu der Verwerfung des Messias in der letzten Woche.

98 Jetzt will ich direkt hier gerade einen Moment anhalten, um dieses zu erklären. Das, als sie es ablehnten und den Messias verwarfen, das war natürlich dann, als sie Jesus als Erlöser ablehnten und Ihn kreuzigten. Erinnert euch daran, wo in der Bibel gesagt wird: „Und Er wird abgehauen werden, aber nicht für sich selbst, der Messias, der Prinz.“ Jetzt denkt darüber nach, wie genau diese Weissagung zutraf. Ich möchte dies in euch eingepaukt bekommen, dass, wenn jene Weissagung mit dem Datum genau zugetroffen hat, exakt zu der Zeit und genau auf die Art und Weise, wie es gesagt wurde, diese andere siebte, noch verbleibende Woche, die übrig gelassen…. eins [gleich] sieben Jahre, besser gesagt, – sieben Tage entsprechen sieben Jahren, – wird ganz genau zutreffen, gemäß der Schrift.

99 Nun bedenkt, Er wurde abgeschnitten, der Messias [der] Juden. Gott hörte auf, mit ihnen zu verhandeln. Sie gingen nicht ein bisschen mehr weiter. Dann wurden sie durch das römische Imperium zerstreut. Habt ihr hier auf meiner Tabelle bemerkt, ich habe etwas eingezeichnet, und ich möchte, dass ihr es jetzt mitbekommt und es abzeichnet. Habt ihr festgestellt, wohin ich das Kreuz gezeichnet habe? Dort ist es, wo sie Ihn verworfen haben. Aber die Zeit zog sich noch ein wenig länger hin darnach, seht. Warum? 30, 40, 50, 60, 70. 40 Jahre später zerstörte der römische General Titus Israel [bzw.] Jerusalem und zerstreute das Volk über die ganze Welt. Ihr seht, Titus, 40 Jahre später. So, genau genommen, erstreckte sich die Zeit der Juden bis sie vollständig war…

100 Gott verhandelte nicht mehr mit ihnen. Er verhandelte mit ihnen nur solange, bis sie Christus verwarfen. Dann als sie Christus kreuzigten, haben sie geschrieen: „Sein Blut soll auf uns und unseren Kindern sein.“ Und so ist es von der Zeit an gewesen. Aber bevor sie zerstreut wurden…. hört zu! Ach, Bruder! Bevor sie über die ganze Welt zerstreut wurden, nahm sich Gott etwa 40 Jahre Zeit, um den Tempel zu zerstören und sie hinaus in alle Welt zu zerstreuen. Aber Gott unterließ es, mit ihnen weiter zu verhandeln. Gott ließ davon ab, weiterhin mit ihnen zu verhandeln.
Er ging hin, um [ab dann] mit den Heiden zu verhandeln. Ihr wisst das und versteht das jetzt? Nun, hier beginnen wir jetzt in den Gemeindezeitaltern, die Zeit der Heiden, Gott verließ die Juden.

101 Und jetzt, mein Missionsbruder, das war für – für die Juden. Es ist ein teurer lieber Bruder hier irgendwo und hier ist, was ich möchte, dass du es erfasst und verstehst. Seht, Gott hörte genau dort auf, mit den Juden zu verhandeln, weil Gott mit Israel immer als einer Nation verhandelt. Wir wissen alle, dass Israel eine Nation ist. Die Heiden sind eine Bevölkerung, Er musste sich ein Volk aus den Heiden nehmen für Seinen Namen. In wenigen Minuten werden wir dazu kommen.
102 Aber jetzt, in diesen sieben Gemeindezeitaltern, durch die wir gegangen sind, durch die Heidenzeit hindurch, beginnend bei der Kreuzigung Christi und bis zum Ende der Gemeindezeitalter. Nun, wir kommen jetzt zu einer Stelle wo wir auf dieses treffen können, in die sieben Siegel gehen, die sieben Zornschalen, die sieben Posaunen und all das, alles zusammen ergibt ein Bild von dem gesamten Handeln Gottes mit den Juden und Gottes Gericht mit den Menschen auf Erden und dem Überbleibsel….

103 Erinnert euch, in dieser großen Zeit der Verfolgung wird es Millionen von Heiden geben, die darin sterben werden. Jene verworfene Braut, jener Überbleibsel von dem Samen des Weibes, die schlafende [törichte] Jungfrau, sie wird direkt durch dies hindurch gehen. Es – es ist genau so klar wie die 70 Wochen. Genauso klar. Sie werden da hindurchgehen. So, wenn ihr noch nicht den Heiligen Geist empfangen habt, solltet ihr besser zusehen, Ihn zu bekommen, so schnell wie ihr könnt, denn wir sind am Ende der Zeit angekommen.
104 Nun beachtet, sieben Gemeindezeitalter. Ich möchte sie jetzt nicht durchgehen, denn wir haben das schon auf Tonband und sie wurden schon in Bücher niedergeschrieben und alles. Das – das war die Zeit, von der Gott niemals sagte, sie wird so und so viele Tage, so und so viele Stunden, oder so und so viele Jahre andauern. Er sagte niemals irgendetwas davon. Er sagte: „Bis die göttlich zugeteilte Zeit der Heiden vollendet ist.“ Sagte: “Bis!” Die Mauern werden niedergetreten bleiben, bis Gott das Verhandeln mit den Heiden beendet.
105 Jetzt haben wir herausgefunden, dass durch die Zeitalter hindurch der Heilige Geist hereinkam und Gott dann anfing zu reden, ganz am Anfang bei der Verwerfung Christi anfangend, zeigte Gott Johannes exakt, was im Heidenzeitalter geschehen würde. Nun seht, wir haben keine begrenzte Zeit wie die Juden, aber wir haben ein Zeichen bekommen. Wir bekamen – wir bekamen eine Zeitlinie. Nun gut, Gott tat mit den Juden genau das, was Er sagte, dass Er tun würde in ihren 69 Jahren, oder besser gesagt, es waren 483 Jahre, aber 69 Wochen. Eine Woche fehlt, eine Woche ist aber noch festgesetzt.
106 Nun, wir können sie (die letzte Jahrwoche) hier nicht anwenden, weil dies sind die Heiden, die Gemeinde. Nun, wie viele von euch verstehen das? [Versammlung sagt: “Amen.”] Nun, dies hier [zeigt auf die Tafel] ist die Offenbarung (v. Johannes), beginnend mit dem 1. Kapitel bis zum 3. Kapitel und bringt uns bis zum Laodizea-Zeitalter. Nun sehen wir ganz genau, dies ist alles die Gemeinde, die Gemeindewelt in sich selbst. Gott hat niemals die Sünder mit inbegriffen, nur wenn… es sei denn, er wollte gerettet werden. Aber die Gemeindewelt war [am Anfang] ganz weiß. Dann kamen die Nikolaiten herein und wollten eine Organisation gründen. Die Würdenträger drängten hinein. Das war in Nizäa, Rom, als sie dort das Konzil zu Nizäa hatten. Und was haben sie getan? Sie gründeten die Kirche und begannen, die Christen zu verfolgen. Dann, im nächsten Gemeindezeitalter, wurde das Christentum, im Sinne der Taufe mit dem Heiligen Geist, fast ausgerottet.
107 Aber dann, ihr Menschen wisst es ja, ging ich zurück und vertiefte mich in die Geschichte, die „Nizänischen Väter“ und die „Vornizänischen Väter“ und all die historischen Fakten der [frühen] Gemeinde. Und [auch] das älteste Manuskript das ich finden konnte, sie bewiesen alle zusammen, dass die Gemeinde, von der Gott sprach, nicht jene organisierte katholische Kirche oder irgend eine andere Organisation war. Gott sprach über die…. und alle diese großen Sterne der Zeitalter waren Männer, welche die Taufe des Heiligen Geistes lehrten, die Taufe im Namen Jesu Christi und das Kommen des Geistes Gottes und – und das Sprechen in Zungen, die Auslegung der Zungen sowie Heilung, Wunder und Zeichen. Das war der Anteil, den Gott austeilte. Er kann Seine Meinung nicht ändern und sagen: “Dies ist Meine Idee von einer Gemeinde, der apostolischen Gemeinde, gewesen, aber jetzt ist Meine Idee eine Kirche von Würdenträgern.” Gott ändert sich nicht! Es ist immer noch der Heilige Geist.

108 Wir beobachteten es und brachten dann, als wir die Natur Gottes erkannten und was Er [vor hatte] und fügten Seine Schriftstellen dazu, und dann zeigte die Geschichte exakt, dass es sich punktgenau erfüllte, ganz genau das Datum, die Zeit und das alles, was Gott durch Johannes vorhersagte sich erfüllen würde in dem Zeitalter der Heiden.
109 Nun, wir befinden uns selbst ohne Schatten von Zweifeln im Laodizea – Zeitalter. Wir wissen, dass wir darin sind. Wir sind durch das lutherische Zeitalter gekommen, wir sind durch das wesleyanische Zeitalter gekommen. Jetzt sind wir im laodizeischen Zeitalter, dem letzten Zeitalter. Wir erkennen, dass jede dieser Gemeinden ihren Botschafter hatte. Wir fanden das heraus. Die sieben Sterne in Seiner Hand, welches die sieben Geister waren, die von Gott hervorgingen. Jedes [Zeitalter] hatte einen Botschafter. Wir kamen da hindurch und fanden durch die Bibel heraus, welche Art die Natur des Botschafters sein würde, wie wohl seine Natur sein würde? Daraufhin suchten wir den Mann in der Geschichte, der die besagte Natur hatte. Und als wir den Mann in der Geschichte gefunden hatten, der diese Natur besaß, kamen wir überein, dass er der Botschafter für das besagte Gemeindezeitalter war. Außerdem fanden wir heraus, was für ein Geist ihn leitete und was der Mann tat. Es stellte sich ebenfalls heraus, dass er ein geisterfüllter Heiliger sein musste; [wie] der heilige Irenäus und all die anderen und – wie der Heilige Columba, alle diese waren geisterfüllte Männer. Durch die Schrift wissen wir, dass diese Art von Geist auch auf dem passenden Mann in der entsprechenden Zeit sein sollte. Dort ist es, deshalb kann es nicht falsch sein. Amen! Ehre sei Gott! Das ist einfach….

110 Ich weiß nicht, Bruder. Aber das bewegt mich mehr als sonst irgend etwas, was ich weiß. Seht ihr? Weil es Gottes Wort ist, das für sich selbst spricht. Wenn ich Gott etwas sprechen höre, dann sage ich „Amen! Das ist wahr. Das ist richtig.“ Seht? Das legt es fest. Es ist alles erledigt. “Gott sagte so.” Und so ist es.
Nun, Gott sagte, dass es in dieser Art und Weise geschehen würde und wir fanden es in der Geschichte und durch die Schrift. Wir lasen über dieses oder jenes Gemeindezeitalter und darüber was in ihm passieren würde, welchen Platz es einnehmen und was für eine Art von Botschafter durch dieses Zeitalter führen würde. [Es heißt:] „An – an den Engel der Gemeinde von Laodizea…” “An den Engel der Gemeinde von Sardis…” “Thyatira…” und all diese verschiedenen. Wir gingen in der Geschichte zurück und fanden den [jeweils] passenden Botschafter zur Gemeinde heraus und wer es war. Dann haben wir es gezeichnet und ihre Namen darunter gesetzt. Dort sind sie. Seht ihr! Wir erkannten, es trifft genau so zu.
111 Nun und wir wissen, dass Gott immer gegen organisierte Religion war und immer dagegen gewesen ist. Jawohl, mein Herr! Er sagte es: „Nikolaitentum ist, was ich hasse!“ Niko bedeutet “Bezwinger der Laienschaft.” Laien – die Laien, das ist “die Gemeinde, der Leib Christi.” Niko heißt: “zu bezwingen, erobern.” In anderen Worten: “einen heiligen Mann machen, jemand, der über den Anderen steht.”
Wir sind alle Kinder. Wir haben einen König, das ist Gott. Wir haben den einen Heiligen. Und das ist Gott. Amen! Und Er ist mitten unter uns, in der Gestalt des Heiligen Geistes. Das ist der einzige Heilige.
112 Nun, wir sind dahin gekommen, dass wir ganz sicher sind, dass sich das jüdische Zeitalter durch genau 69 Wochen erfüllt hat, exakt durch die Geschichte, durch den römischen Kalender und durch Gottes prophetisches Jahr. Wir brachten die Geschichte des prophetischen Kalenders vom Alten Testament hinüber zum Neuen Testament und zeigten, dass es ganz genau dasselbe ist. Seht ihr?
Jetzt haben wir die Entwicklung der Heidengemeinde vom Anfang bis zum letzten Tag und wir wissen, dass wir in den letzten Tagen leben. [Bruder Branham klopft mehrere Male auf das Pult.] “Amen!” Versteht ihr es? [Versammlung sagt: “Amen.”] …..[Bruder Branham klopft erneut aufs Pult.] Nun, wenn wir in diesen letzten Tagen leben, am Ende dieses Zeitalters, wo sind wir dann?
113 Beachtet, weiter hinten, seht ihr diese Linie, die hier eingezeichnet ist, wo Gott mit den Juden verhandelte – bzw., eben nicht mehr mit Juden verhandelt. Er brauchte eine lange Zeit, um sie dahin zu bekommen. Er brauchte 40 Jahre, um sie in den Zustand zu versetzen, wodurch Er sie dann in alle Nationen zerstreuen konnte. Über den ganzen Zeitraum der Heidengemeinde, Er musste sie in diesen Zustand versetzen, ehe Er Sein Wort in Erfüllung gehen lassen konnte. Seht ihr, was ich meine? [Versammlung sagt: “Amen.”] Alle, die es verstehen, sagt: „Amen!“ [“Amen.”] Seht, ich möchte sicher sein, dass ihr es erfasst habt.

114 Nun, was ist [bis jetzt] passiert? Seht über die Spitze dieses letzten Gemeindezeitalters hinweg. [Br. Branham zeigt auf die Tafel.] Seht ihr diese kleine Verlängerung? Die Tage der Heiden sind gezählt. Und während der letzten 40 Jahre sind die Juden nach Jerusalem heimgekehrt und zurück in ihr Heimatland gegangen.
Halleluja! Seht ihr, wo wir sind? Es hat 40 Jahre gebraucht, vom Hinwegnehmen des Messias bis zum Zeitpunkt, an dem Titus den Tempel zerstörte und die Juden zerstreute. Es dauerte erneut 40 Jahre, bis Gott die Herzen der verschiedenen Pharaonen quer durch alle Länder verhärtet hatte und die Juden dadurch in ihr Heimatland zurück trieb. Aber heutzutage sind sie wieder in ihrem Heimatland zurück, und die Gemeinde ist am Ende. Amen! [Br. Branham pausiert.] Oh, ich- ich versuchte gerade hier etwas zu lesen, aber ich kann es nicht erkennen…

115 Beachtet, die Juden sind wieder in ihrer Heimat und kehren immer noch dahin zurück. Wenn ihr im Buch „Rückblick auf die Weltkriege” Band 2 nachschlagt, dann findet ihr heraus, dass General Allenby nach dem ersten Weltkrieg über Jerusalem flog und es eroberte und Jerusalem einnahm. Und diese christlichen Männer marschierten in Jerusalem ein mit ihren abgenommenen Helmen. Und Allenby… ergab sich… oder… besser gesagt sie, die Türken ergaben sich Allenby ohne einen Schuss. Seit der Zeit fing Gott an, das Herz von Mussolini, Hitler, Stalin und der Männer in den Ländern herum zu verhärten, welche die Juden hassten.

116 Und dann kamen die großen Riesenvögel vom Himmel herab, die sich “Eastern Airlines” oder „Pan American Airlines“ nannten, oder welche immer es waren. Ich glaube, es wurde „TWA“ genannt. Es war in dieser Zeitschrift, dem „Life – Magazin“, es kann auch „Look“ oder „Life“ gewesen sein? Ich meine, es war in der „Life“. Gerade vor drei oder vier Jahren, und Gott bringt die Juden dazu, schnell in ihr Heimatland zurück zu kehren, von dem sie seit 2000 Jahren getrennt waren, während die Heiden zubereitet wurden. Und jetzt haben die Heiden Christus aus den Gemeinden hinaus getan, gemäß Offenbarung 3. Kapitel. Er kann überhaupt nicht in Seine Gemeinde zurück kehren, da ist kein Ort, wo Er hin könnte. Er ist verworfen.

117 Und es ist Zeit für die Entrückung. All die Erlösten aus den…. – hier – …, [Br. Branham zeigt auf die Tafel.] diese kleinen Punkte hier stellen das Hinaufgehen der Heiligen in der Auferstehung dar. Ihr seht, wir alle treffen genau -hier- wieder zusammen. Die Bibel sagt: “Wir, welche lebendig sind und übrig bleiben bis zum Kommen des Herrn, sollen denen nicht zuvor kommen, welche entschlafen sind.” Alle Zeitalter von, hier, hier und hier.

118 Wie, ihr pfingstlichen Brüder, wie könnt ihr das alles hier einzig auf das Laodizea-Zeitalter anwenden?
Das sind alles schlafende [Heilige] durch jedes dieser Zeitalter, sie warten. „Und wir, die wir lebendig sind, dieser kleine Überrest hier drüben, [Br. Branham zeigt auf das letzte Weiße] werden lebendig bleiben bis zum Kommen des Herrn und werden denen nicht zuvorkommen, die entschlafen sind, denn die Posaune Gottes wird ertönen und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen und wir mit ihnen zusammen hinaufgenommen.” Amen! “Mit ihnen”, hier sind wir, versammeln wir uns [mit ihnen], direkt an dieser Stelle hier [auf die Tafel zeigend], “um dem Herrn in der Luft zu begegnen.” Da habt ihr es. Wo sind wir jetzt? Genau hier. Wo wurde der Messias abgeschnitten? Exakt dort, wo das Wort es sagte. Wo wird die 70. Woche beginnen? Ganz genau [dort] an der Stelle, an der diese Gemeinde weggenommen wird. Ab dann wendet sich Gott den Juden zu.

119 Könnt ihr euch noch erinnern, dass, sobald die Gemeinde geht – wenn die Gemeinde geht, die Juden es ergreifen und hineinkommen werden? Aber als nächstes in der Reihenfolge, wird es keine gewaltige, nationale – nationale Erweckung unter den Heiden geben. Als nächstes in der Reihenfolge ist das Kommen des Königreiches Gottes, das Kommen Christi.

120 Nun, wenn ihr es wollt, können wir jetzt zurück gehen zum Buch Daniel ins 2. Kapitel, Vers 34 und Vers 35. Und als Daniel gegeben wurde…. 2. Kapitel, 34 und 35, als Daniel die Vision gegeben wurde, dass die Tage seines Volkes in einer bestimmten Zeit vorüber waren, sah er, dass die Heiden hereinkamen. Und er sah die Vision des riesigen Steines – bzw. das große, mächtige Standbild, das ein goldenes Haupt und eine Brust aus Silber hatte. Achtet mal darauf, es wird immer härter, von Gold zu Silber, als nächstes die Hüften aus Eisen… oder besser gesagt, die Hüften aus Messing und dann die eisernen Füße und Beine. Aber die Zehen, es waren zehn Zehen, und die Zehen waren aus Eisen und Lehm. Und er sagte: „Soweit wie du gesehen hast, dass Eisen und Lehm sich nicht vermischen lassen, können diese geteilten Königreiche nicht miteinander vereint werden. Aber sie werden ihre Samen miteinander vermischen, um zu versuchen, dadurch die Kraft des anderen zu zerbrechen.” Seht ihr?

121 Nun, was geschah? Das Haupt von Gold war Nebukadnezar, [Daniel] legte es so aus. Er sagte: „Ein anderer König wird kommen und geringer sein als du.“ Das war Darius, der Meder-Perser, der das heidnische Königreich übernahm. Das nächste, das nach den Meder-Persern kam, war was? Die Griechen, Alexander der Große usw. Die Griechen übernahmen das Königreich. Und wer übernahm es von den Griechen? Die Römer. Wer hat seitdem die Heidenwelt regiert? Es waren die Römer – Römer! Nun, das war das Eisen.

122 Dann beachtet, Rom existiert bis zum Ende, weil es [das Eisen] bis ans Ende der Zehen ging. Und er sah den Schlamm, Lehm. Und das sind Menschen, das ist, woraus wir gemacht sind. Und das Eisen, die Stärke Roms, ging in jede dieser Nationen hinein. Und Rom hat in jeder Nation unter dem Himmel Macht.
123 Es gibt einen Mann in der Welt, der einen Krieg stoppen kann oder einen Krieg beginnen kann, ohne…. er braucht nur ein Wort zu sagen. Das ist der Papst. Was wäre, wenn er sagen würde: „Kein Katholik ergreift eine Waffe.“ Das erledigt es, mein Bruder, du magst darüber sagen, was du willst. Der größte Teil der Welt des Christentums sind Katholiken. Seht ihr? In Ordnung. Lasst ihn nur ein Wort sagen, das war’s dann.

124 Gerade wie sie hierüber redeten: “Wer“…, wir gehen da später noch hinein. “Wer ist fähig, um mit dem Tier Krieg zu führen? Wer kann so reden wie das Tier? Wer kann es so tun? Darum lasst uns ein Bild von dem Tier machen.“ Das ist die Vereinigung der Kirchen. “Wir machen ein Abbild davon.” Seht ihr? Sie vereinigen die Denominationen zusammen, was sie bereits getan haben. Oh, wir sind geradewegs am Ende. Das ist alles, was dazu gehört, Freund. Wir sind hier am Ende. Seht ihr? „Lasst uns ein Bild für das Tier machen.“ Etwas, das dem gleicht. Ein Abbild ist etwas, was einem Bild sehr ähnlich sieht. Seht ihr? Nun, wir sind in der Endzeit.

125 Jetzt beachtet, hier drin am Ende dieses Zeitalters. Nun, Daniel, im 2. Kapitel, Vers 34 und 35, beobachtete dieses Abbild mit großer Aufmerksamkeit. Er beobachtete es, bis ein Stein aus dem Berge herausgehauen wurde ohne Hände, und er rollte herunter und zerschmetterte das Standbild an den Füßen und richtete es zu Grunde. Nun, es wurde nicht am Haupt getroffen, sondern traf es an den Füßen. Das war die Endzeit, diese zehn Zehen.

126 Habt ihr es bemerkt, genau hier, kurz bevor Herr Eisenhower sein Amt niederlegte, der letzte Protestant von…. von Amerika im Amt des Präsidenten. Ich hege Zweifel, ob es jemals einen weiteren geben wird. Aber wenn doch…. ich sage es deshalb, damit die Menschen aufwachen. Bei seinem Treffen [in der UN] waren…. Beim letzten Treffen der Vollversammlung traf er mit den Russen zusammen, dort waren fünf östliche, kommunistische Staaten anwesend, sowie fünf westliche Staaten.

Herr Chruschtschow war der Kopf der östlichen Staaten, Herr Eisenhower war der Kopf der westlichen Staaten. Und Chruschtschow, soweit ich es verstehe und man mir gesagt hat, bedeutet auf russisch „Ton“. Und Eisenhower meint „Eisen“ auf englisch. Da ist euer Eisen und Ton, welches nicht miteinander vermischt werden kann. Und er (Chruschtschow) zog seinen Schuh aus und schlug damit auf das Rednerpult und alles mögliche. Es wird sich nicht vermischen.

127 Aber es war in den Tagen dieser Königreiche, wo der Fels, der Stein aus dem Berge herausgehauen wurde, ohne Hände und das Standbild an den Füßen zerschlug. Nun, “aus einem Berge gehauen.” Es muss ein Berg aus Stein gewesen sein. Er wurde aus einem steinernen Berg herausgehauen. Jetzt, bemerkt ihr etwas?

128 Nun, Predigerbrüder und Brüder und Schwestern in der ganzen Welt, nach meinem Verständnis war die erste Bibel, die geschrieben wurde, von Gott in den Himmel geschrieben, damit sie hinauf schauen mussten und erkennen, dass da ein Gott im Himmel ist und dass Gott über ihnen steht. Und wenn ihr den Tierkreis beachtet… nun bitte, nicht dass jetzt jemand von euch sich danach richtet…. Bleibt direkt bei dieser Bibel hier! Seht? Aber der Tierkreis beginnt, soweit ich verstehe, fängt mit der Jungfrau an, das letzte der Tierkreiszeichen ist Leo der Löwe. Das ist das erste Kommen Christi durch die Jungfrau, das zweite Kommen ist der Löwe vom Stamme Juda. Seht? Dann haben wir das Krebszeitalter und dann sind wir mit dem Tierkreis durch.

129 Jetzt fanden wir heraus, dass da eine weitere [Bibel] geschrieben wurde, bzw., eine andere [Bibel] platziert wurde und das war die Pyramide. Ist euch aufgefallen, wie es bei einer Pyramide großflächig am Boden beginnt, wie ein Berg aus festem Fels geformt und geht direkt hinauf bis es zur Spitze gelangt? Aber es wurde niemals eine Spitze auf die Pyramide gesetzt, jene große [Cheops-]Pyramide dort in Ägypten. Holt mal…. wenn ihr eine Dollarnote in eurer Tasche habt, nehmt sie heraus und schaut darauf. Und ihr findet auf der einen Seite das amerikanische Siegelsymbol (mit dem Adler) und auf der anderen Seite unten die Pyramide. Und oben über der Pyramide der Schlussstein, doch es ist ein großes, gewaltiges Auge. Und das wird unter der Pyramide „Das große Siegel“ genannt. Warum ist denn nicht der amerikanische Adler das große Siegel? [Weil] dies ist das Siegel Gottes.

Erinnert ihr euch an ein kleines Lied, das wir gewöhnlich gesungen haben?

Auf dem ganzen Wege fort,
bis zur Seele wahren Ruheort,
stets ein Auge dich bewacht.
Jeder Schritt, den das große Auge wacht.
Es ist Sein Auge, das dich bewacht.

Das ist richtig. Denkt daran, wenn wir ein kleines Jubelfest hatten, pflegten wir zu sagen:

Wenn du stiehlst, betrügst und lügst
und in der Kirch’ dann Zeugnis gibst,
da ist ein Aug’ das dich beobachtet.

130 Nun, zum großen Siegel. Also, wir kennen (es jetzt), aber das verstehe ich nicht, die Vermessungen der Pyramide. Doch ich habe es euch Leuten letztens erzählt, in einigen von diesen Lektionen kommt es zum Ausdruck, sodass ihr es sehen könnt und das alles zusammenpasst.

131 Nun gut, um die Gemeinde darzustellen, beginnt die Pyramide unten ausgedehnt am Boden. Und je näher es zur Spitze kommt, desto mehr kommt es in eine Trichterform hinein.

132 Nun finden wir heraus, sie strebt geradewegs dem Gipfel zu und sie vollendeten die Pyramide niemals. Warum? Warum? Ich frage mich, warum! Weil die Bibel sagt, dass der Schlussstein verworfen wurde. Sie waren verworfen worden.

133 Jetzt passt auf; die Gemeindezeitalter… hört jetzt aufmerksam zu und versäumt dieses nicht. Die Gemeindezeitalter haben schon vor der Reformationszeit Luthers begonnen, damals in den Zeiten, in denen die Grundsteine gelegt wurden, welche die Lehren der Apostel sind. Dann finden wir heraus, als die Zeit voranschritt von einem Zeitalter ins andere, wurde die Gemeinde die ganze Zeit hindurch immer mehr zur Minderheit. Bis es soweit ging wie… als Luther Rechtfertigung predigte, wenn man sich da als Christ bekannte, töteten sie jene in den Tagen des Märtyrertums. Das waren die Märtyrer.

134 Außerdem stellen wir fest, dass man in den Tagen von Wesley ein „Heiliger Roller“ genannt wurde, wenn man Christus in jener Zeit bezeugte, diese neuen Methodisten. Die Leute gingen raus, als Wesley nach Ashbury kam, sie hatten in Amerika Versammlungen, lest eure Geschichtsbücher, die sie in den Schulen abgehalten haben. Die Gemeinden hier wollten sie nicht haben. Zuletzt kamen sie an einen Punkt, wo der Heilige Geist auf sie fiel und sie auf den Boden fielen und man musste Wasser auf sie gießen und mit einem Fächer Luft zufächeln, weil man dachte, sie seien ohnmächtig geworden. Und ich selber war schon in ihren Versammlungen in meinen fünfziger Jahren gewesen. Ich habe gesehen, wie sie unter der Kraft des Heiligen Geistes umfielen und Ähnliches und sie gossen Wasser in ihre Gesichter und alles Mögliche. Das waren die alten freien Methodisten vor vielen Jahren. Das bedeutete Verfolgung.

135 Nun, nachdem dieses Zeitalter vorüber war, das wesleyanische Zeitalter, kam das pfingstliche Zeitalter mit der Taufe des Heiligen Geistes herein. Seht ihr, es formte sich die ganze Zeit weiter hinauf. Jetzt erinnert euch, der Schlussstein war noch nicht da oben drauf. [Br. Branham schreibt etwas auf die Tafel und klopft zweimal mit der Kreide auf die Stelle.] Warum? Die Gemeinde verformte sich genau in dieser Weise, bzw. wie die Pyramide in ihrer Form, damit der Schlussstein darauf passt. Aber der Schlussstein ist gar nicht gekommen. Oh, seht ihr nun, an welchem Punkt ich angelangt bin, könnt ihr es sehen!

136 Nun, der Dienst Luthers bis hin zum Ende von Pfingsten, mit dieser winzig kleinen Minderheit da oben…., das ist der Grund, weshalb das Licht in diesem Zeitalter fast ausgegangen ist. Ihr seht es dort auf dem Kalender bzw. der Tafel. Es ist das pfingstliche Zeitalter, Pfingsten, nicht die Pfingstdenominationen, sie verhielten sich ganz genauso wie Laodizea. Sie sind Laodizeaner. Sie taten es wie die Nikolaiten, sie organisierten sich. Aber die wahre Gemeinde, in der ganzen Welt, hat sich zu einer Stelle hin geformt, dass unter sie ein Dienst gekommen ist, der genauso ist wie der Dienst von Jesus Christus. Also was haben sie nun? Sie haben die Sache passend in die Form gebracht (genau dem Schlussstein entsprechend). Also, was ist die nächste Sache? Dieser verworfene Stein der Pyramide, heraus gehauen aus dem Berge, ohne was? Ohne Hände. Gott sandte ihn. Seht ihr es? [Versammlung sagt: “Amen.”] Den Verworfenen. Der verworfene Stein ist das Haupt von Diesem; ist das Haupt, der Schlussstein. Und genau denjenigen, den sie verworfen haben durch das Heidenzeitalter hindurch, es ist Christus. Und Christus wurde nicht abgeschnitten, um in der Kirche als ein Stellvertreter (Vikar) oder Sohn Gottes oder als großer Würdenträger eingesetzt zu werden. Er ist der Heilige Geist. Und die Spitze der Pyramide wird der kommende Christus sein, seht ihr es? [“Amen.”]

137 Nun, dadurch dass sie in dieser Form sind, (seht ihr, wie ich das so geformt habe, es sieht aus wie eine Pyramide, die Auferstehung der Heiligen?) werden sie einen Gang in die Herrlichkeit machen. Versteht ihr es jetzt? [Versammlung sagt: “Amen.”] Christus, der Hauptstein, der verworfene Stein, das alles sehende Auge, kommt genau, wie die Bibel es sagt. Daniel sprach davon, dass er dieses Heidenzeitalter beobachtete, bis ein Stein aus dem Berge herauskam, der nicht mit Händen abgehauen wurde. Sie haben niemals einen Schlussstein auf die Pyramide getan. [Br. Branham klopft zweimal auf das Pult.] Der Stein wurde nicht durch die Hände eines Mannes heraus geschnitten. Es ist die Hand Gottes, die den Stein herauslöste. Seht ihr es? [“Amen.”] Und was tat Er? Er traf das Standbild mit einem heftigen Schlag an den Füßen, zermalmte und zerbrach es in Stücke und machte Staub daraus. Halleluja! Was passierte zu der Zeit des Kommens des Steins? [Br. Branham klopft viermal auf das Pult.] Hinauf nach oben strebt die Gemeinde in die Herrlichkeit, bei der Entrückung, weil es die Heidenzeitalter beendet. Gott beendete sie, [durch] das Kommen dieses Steins.

138 Früher kamen mal einige Leute hier zur Gemeinde, es war ein kleiner Mann und seine Frau. Sie nahmen eine Bibel und legten sie irgendwo hin und gingen [an den Stühlen] entlang und sangen:

Oh, ich bin dabei nach dem Stein zu suchen,
der durch Babylon rollte, in Babylon rollt….
(geht herum, jagt Ihm nach, versteht ihr?)
Sucht nach dem Stein, der kommen wird,
um durch Babylon zu rollen.

139 Hier ist Er! Christus ist dieser Stein. Er wurde nicht von Menschen geboren, Er wurde durch Gott geboren. Er wird für eine Gemeinde kommen, die durch den Geist Gottes wiedergeboren ist, denn die Stärke dieses Schlusssteins verbreitet sich durch die ganze Gemeinde, wie bei einem Magnet.

140 Ich erinnere mich und beobachtete, als ich damals in diesem Hüttenwerk dort oben war, wo sie alles ausgefräste [Metall] und den ganzen Schrott, der dann dort liegt, aufhäuften. Dann kam der große Stein und zog alles an sich. Dieser große Magnetstein zog den Schrott an sich, weil er zu ihm magnetisiert werden konnte.
Wir müssen für diesen Schlussstein „magnetisiert“ sein. Dieser Schlussstein ist der Heilige Geist, Christus. Und jeder einzelne von uns, muss den Magnetismus des Heiligen Geistes haben. Wenn also jener Stein das Standbild schlägt, wird die Gemeinde zu ihm fliehen, zurück in die Herrlichkeit. Sie wird hinauf genommen, bei der Entrückung der Heiligen, wenn sie an jenem Tag hinweggehen wird.

141 Nun, seht mal hier. Wir finden heraus, dass die Juden jetzt dabei sind zurückzukehren, seit etwa vierzig Jahren. Es ist ungefähr dieselbe Zeit, die man brauchte, bis es zur Zerstörung des Tempels kam. Ihre [heutige] Heimkehr nahm etwa [dieselbe Zeit von] 40 Jahren in Anspruch, soweit bis sie wieder einen anderen Tempel beauftragen zu bauen. Seht, wir sind gerade am Ende des Weges. Also gut, wenn die Heiden…

142 Nun lasst uns das betrachten… wir sehen die Gemeinde, das Kommen des Steins. Lasst uns das letzte Zeitalter nehmen. Wir sind da hindurch gegangen. Wir sehen es nun. Lasst mich mal sehen, nur eine Minute, ich glaube, dass ich darüber etwas hier aufgeschrieben habe. „Und der Fürst, der da kommt, welcher der Antichrist ist, wird einen Bund mit den Juden machen.” Und in Daniel 9,27: “Und in der Mitte der Woche, 3 1/2 Jahre, wird das Tier seinen Bund machen…“ Ich möchte ein wenig später das aufgreifen, diesen Bund. Wir wollen es liegen lassen…. ich möchte jetzt gerade hiermit beginnen.

143 Jedes dieser Heidenzeitalter ist unfehlbar durch seinen Botschafter bewiesen worden, durch die Botschaft und das, was geschehen sollte. Dieses Zeitalter hier war ein herrliches Zeitalter. Das folgende Zeitalter, so heißt es, würde eine Lehre (Dogma) genannt werden, vielmehr, es würde sich etwas einschleichen, genannt, „die Redensart der Nikolaiten.“
Im nächsten wurde es dann eine Lehre. Es kam dann zur Hochzeit mit der Nikolaitenkirche sowie zur Verfolgung der Heiligen. Es geschah alles in dieser Weise. Wir kommen zum nächsten [Gemeindezeitalter], das nur mit einem ganz kleinen Licht beginnt. „Du hast wenig Kraft und du hast den Namen, dass du lebst, aber du bist tot. Stärke das, was du schon übrig hast, sonst komme ich über dich und entferne den Leuchter.“

144 Danach kam Wesley mit seinem Zeitalter daher. Wir sehen exakt Wesleys Zeit, wie wurde sie genannt? Philadelphia. Das größte Zeitalter – das größte Zeitalter der Liebe, das wir jemals hatten, war das Philadelphia Zeitalter direkt in John Wesleys Zeit. Als er (Wesley) hinausging, kam Pfingsten herein, und das war ein lauwarmes Zeitalter. Wir gehen dann erneut zurück und finden heraus, welche Art von Botschaft dann zu den Pfingstlern am Ende kommen würde. Beachtet, jeder (Botschafter) kam am Ende eines jeden Zeitalters. Der Heilige Paulus kam am Ende. Alle übrigen kamen am Ende herab. Der Heilige Irenäus und der Rest von ihnen. Das eine Zeitalter wird zum anderen Zeitalter übertragen, während es überlappt und es nimmt es auf und geht damit zum nächsten Zeitalter. Seht ihr?

145 Nun fanden wir für dieses Zeitalter heraus, dort ist [ebenfalls] ein Stern, wie wir sie dort [in den anderen Zeitaltern] haben. Wir haben einen Stern, einen Botschafter. Wir haben eine Person, und eine Botschaft kommt für dieses Zeitalter hervor. Wir haben ein Volk, das es verwirft, und ein Volk, das es annimmt. Und der Botschafter dieses Zeitalters soll in der Kraft Elias kommen. Das ist korrekt. Er soll “den Glauben der Kinder zu den Vätern zurückbringen, diesen pfingstlichen Überrest, der übrig blieb, zu dem wahren apostolischen Glauben zurückbringen“.

146 Nun, der wahre apostolische Glaube, wie ihr es in der Apostelgeschichte nachlesen könnt, werdet ihr dort herausfinden, dass niemals zu irgend einer Zeit eine Person jemals “im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes” getauft wurde. Dort wurde niemals einer von ihnen jemals besprengt. Dort war nichts von dem Zeug vorhanden, was wir heute haben und Pfingsten genannt wird. So etwas geschah damals nicht. Sie hatten wahre Demonstrationen [des Geistes] und den Geist Gottes mitten unter sich, das war unfehlbar der Sohn Gottes bei ihnen wirkend.
Diese Person, die hervorkommen sollte, vielmehr diese Botschaft, die hervorkommen sollte, würde wie Elia sein. Elia sollte dreimal kommen.

Nun sagt ihr, dass… “Johannes der Täufer war diese Person.” Wenn ihr beachten möchtet, Jesus sagte, dass Johannes der Täufer der Botschafter von Maleachi 3,1 und nicht Maleachi 3,23. „Siehe, Ich sende Meinen Boten vor Meinem Angesicht her…“ Ich denke, in Matthäus 11,6 direkt darin werdet ihr’s finden. In Matthäus dem 11. Kapitel.
147 Nun, aber in diesen letzten Tagen kommt der Geist Elias unter das Volk und er muss die gleichen Dinge tun, die sie damals taten. Sein Wesen wird das gleiche sein, (wie) das Wesen der Gemeinde. Der Charakter dieser Person würde ganz genau der gleiche sein [wie Elia]. Und die Botschaft geht hinaus, um zu… Er wird gehasst werden durch das Volk. Er würde Frauen hassen, irgendwie ordinäre, schlechte Frauen. Die Wildnis liebend; schwermütig, ein Bursche, der immer dagegen ist, so wie Elia und Johannes es waren. Wir haben dieses alles geschehen sehen. Wenn wir die Botschaft gehabt hätten, könnten wir sehen, dass Christus abgelehnt wurde. Du musst zu einer dieser Organisationen gehören oder du bist ausgeschlossen. Folglich ist Er, Er ist nach draußen geworfen worden. Seht ihr? Christus kann nicht unter ihnen arbeiten. “Was bist du?“ „Ein Christ.“ „Welcher Denomination (Konfession) gehörst du an?“ „Ich gehöre zu keiner.“
“Wir können dich nicht gebrauchen.”

148 Seht ihr? Er ist verworfen. Richtig! Seht, verworfen! Ebenso waren Elia und Johannes verworfen worden. Aber hat ihnen das geschadet? Hat das ihrer Botschaft geschadet? Sie sagten: „O, ihr Halsstarrigen!“ Sie haben es ihnen reichlich gegeben. Sie nahmen kein Blatt vor den Mund. Sie gingen geradewegs weiter. Die Botschaft Gottes wird direkt weitergehen ohne Rücksicht darauf, was irgend jemand sagt. Seht. Es geht bis hin zur Vollendung und das… was dazu bestimmt ist, wird ausgegossen werden. Und wir sind am Ende.

149 Nun, wir finden uns selbst wieder in der Zeit der vierzigjährigen Rückkehr der Juden, seit dem ersten Weltkrieg. Und die Juden sind wieder in ihr eigenes Land zurückgekommen. Gott hat niemals mit Israel gehandelt, bis sie in ihrem eigenen Land waren.
150 Sicher erinnert ihr euch an die Juden, als sie zurückkehrten, diese Juden aus den anderen Nationen. In der Look-Zeitschrift war ein Artikel darüber. Ich las auch einen Zeitungsausschnitt in einer religiösen Zeitschrift, dass als sie… dass diese Flugzeuge weit unten im Iran landeten, um diese Juden aufzunehmen. Ich weiß nun nicht, woher sie alle waren, jedenfalls waren sie ganz verstreut da unten. Nun, das sind die echten Juden, noch nie hatten sie eine Gelegenheit. Also Bruder, dort sind deine 144.000. Wenn wir Offenbarung 11 betrachten, wirst du sie sehen. Er sagte: „Dort sind die 12 Stämme von Gat, die 12 Stämme von Asser, die 12 Stämme von Ruben, 12 Stämme von…” Und wo standen sie alle? Auf dem Berge Sinai. Die Juden, zurück in ihrem Heimatland, dort sind sie. Das sind jene [Auserwählten] und nicht dieser unehrliche Wall-Street-Haufen. Nein, mein Herr! Es waren die echten Juden.

151 Und als dieser alte Rabbi da draußen stand und dieses Flugzeug landen sah, und jene Juden… Ihr habt das in der Zeitschrift gelesen. Diese Juden pflügten noch immer mit hölzernen Pflügen… und als sie das Ding da draußen sahen, wie es aufsetzte, gingen sie nicht in seine Nähe. Jener alte Rabbi stand dort und sagte: „Erinnert euch doch, dass unser Prophet sagte, wenn wir in unser Heimatland zurückkehren, werden wir auf den Flügeln eines Adlers getragen werden.“
Nationen zerbrechen, Israel erwacht. Die Zeichen, welche die Propheten vorhersagten. Wir sind nahe dran, diese siebzigste Woche für sie zu berühren. 152 Ich denke gerade daran, als ich da draußen stand und [mitbekam], wie Bruder Pethrus ihnen die kleinen Testamente dorthin sandte und sie lasen sie. Sie sagten: „Nun, wenn das der Messias ist, dann wollen wir sehen, wie Er das Zeichen des Propheten handhabt“, so sagten sie es und: „wenn Er wieder auferstanden ist und in Seiner Gemeinde lebt, dann wollen wir sehen, wie Er das Zeichen eines Propheten handhabt und wir werden Ihm glauben!“ Die Juden glauben [den Zeichen] immer. Sie wussten, dass der Messias ein Prophet sein musste.

153 Als ich mich mit Bruder Arganbright dort drüben an jenem Tage auf dem Platz befand und jene Juden dort zusammen standen, sagten sie, „Komm zu uns nach Hause, zu unserem Volk.“ 154 Ich sagte: „Sicher, ich werde gerne kommen.” Ich machte aber eine zu schnelle Entscheidung. 155 Ich beabsichtigte nach Kairo, Ägypten, zu gehen. Am nächsten Abend, als ich sah, wie das Flugzeug aus Kairo landete, da fiel es mir wieder ein. So, als wir dorthin zurück waren und ich bereits mein Flugticket hatte, um weiter nach Israel zu fliegen, suchten sie mich auf, um mich zu sprechen. Ich sagte zu ihnen: “Geht und versammelt einige Tausend von euren Leitern. Bringt sie mit einem Flugzeug irgendwohin und wir werden heraus finden, ob Er noch ein Prophet ist oder nicht. Amen. Gut, lasst uns sehen, was Er tun wird.” Oh, das war genau das Richtige für sie. Das war, was sie wollten. Wenn sie das sehen könnten, würden sie es glauben.

156 Also, was tat ich dann? Ich ging nach Kairo hinunter und kam dann wieder hinauf, um nach Israel weiter zu fliegen. Mein Flugticket hatte ich ja schon, noch ungefähr 20 Minuten bis zum Aufruf des Fluges. Etwas sagte: „Nicht jetzt. Der Kelch der Ungerechtigkeiten der Heiden ist noch nicht voll. Die Amoriter sind noch nicht erfüllt. Bleibe weg davon!“ Ich dachte, mir das vielleicht nur eingebildet zu haben und ging hinaus hinter die Flugzeughalle und betete. Er sagte: „Bleibe weg davon jetzt.” Da nahm ich mein Flugticket und ging woanders hin. Ich ging nicht, weil die Stunde noch nicht gekommen ist.

157 Nun, zu welcher Zeit Gott den Juden es erlauben wird, wann Er anfangen wird, sich wieder mit ihnen zu befassen, ich kann es euch nicht sagen. Ich weiß es nicht. Niemand weiß das. Aber hört zu, wenn Israel schon wieder im Heimatland ist, dann ist alles bereit. All die Steine sind aufgesammelt, das Wasser und die Bewässerung und alles, was Gott verhieß, [ist da]. Sie fanden Quellen und solche Dinge dort und große offene Wasserläufe, sodass es der allerschönste Ort ist, den man jemals gesehen hat. Sie haben dort eine Stadt gebaut. Sie haben Bewässerung. Sie haben dort das beste Land, das es in der Welt gibt. Und wir finden heraus, direkt im Toten Meer sind so viele Chemikalien, genug um die ganze Welt aufzukaufen. Seht ihr?

158 Alles fiel ihnen geradewegs in die Hände. Wie haben sie das gemacht? Weil Hitlers Herz verhärtet war, Mussolinis Herz verhärtet war, genauso wie Pharaos Herz verhärtet war und sie in das Land zurücktrieb. Seit 40 Jahren sind sie nun dabei, in das Land zurück zu kommen. Nun sind sie dort und warten.
159 Die Heidengemeinde ist in Laodizea, am Ende des Laodizea-Zeitalters. Die Juden sind schon in ihrem Heimatland, bereits dort. Und der Abfall der Heiden hat schon stattgefunden. Wir haben einen Präsidenten, wie wir ihn eben jetzt haben. Wir haben eine Nation, die wie wir es sehen, aufgerieben (bankrott) ist. Wir haben Atombomben in den Flugzeughallen hängen. Wir haben eine lauwarme Gemeinde. Wir haben eine Kirche, ein Volk, das sich selbst zusammen gezogen hat. Wir haben [aber auch] einen Predigtdienst nach dem Muster des Dienstes von Jesus Christus, für den Stein, um Ihn zu ergreifen, wenn Er kommt. Was bleibt noch übrig, was geschehen müsste? Es könnte jede Minute soweit sein. Da ist nichts, was noch aussteht. Wir sind am Ende der Zeit. O, Glorie! Ich weiß nicht, ob ich noch in der Lage sein werde, um zu jenem Jubeltag zu kommen. Ich möchte trotzdem einen Teil davon für euch durchnehmen.
160 Hört. Wie viele können es jetzt sehen? Könnt ihr erkennen, wo die Schrift bestätigt, dass die 70 Wochen 49 Jahre waren? [Versammlung sagt: “Amen.”] Könnt ihr sehen, wo die 62 Wochen die 434 Jahre waren? [“Amen.”] Seht ihr, wo die 69 Wochen dann waren, was waren sie?… 483 Jahre. Es sind 483 Jahre bis zu jener Zeit. Ihr seht, wo der Prinz abgeschnitten wurde? Seht, für die Juden dauerte es 40 Jahre, um endlich in ihren Stand hinein zu kommen, wohin Gott sie bestimmte.

161 Schaut mal hier herüber, wo das Heidenzeitalter durch all das hindurch gekommen ist, von dem wir sagten, dass es so sein würde. Nicht wo wir es sagten, dass es so sein würde, sondern wo die Bibel es sagt. Was die Bibel sagte, dass es so kommen würde, kommt direkt herein in diesem letzten Zeitalter und seit 40 Jahren kamen [jetzt] jene Juden zurück nach hier und machten sich für Gott bereit, um genau das zu tun, was Er [auch] hier getan hat. Auf die Weise wie sie [damals] heraus gingen, so kommen sie [jetzt] wieder herein. Und Israel ist wieder zurück in seinem Heimatland.
162 Nun, wann wird Gott ihre letzte Woche beginnen lassen? Wann? Es könnte heute sein. Es könnte sein, ehe die Sonne heute Abend untergeht. Gott wird es kundtun. Wann es geschieht, weiß ich nicht. Ich frage mich. In wenigen Minuten aber werde ich hier etwas einflechten und ich weiß nicht, ob ihr es glauben werdet oder nicht. Aber ich muss es trotzdem sagen, glaube ich.

163 Wir sind im Heimatland. Die Juden sind in einem Heimatland. Wir sind am Ende des Zeitalters, bereit für die Entrückung. Die Entrückung kommt, die Gemeinde geht hinauf, wir werden hinaufgenommen, um Ihn in der Luft zu treffen. Wir alle wissen das. Der Stein, der aus dem Berge heraus gehauen wurde, ist zu jeder Zeit bereit, zu kommen. Und wenn Er [der Stein] kommt, was wird Er tun? Es tut dann das Heidenzeitalter hinweg. Es ist dann alles vorbei und Gott hört vollständig auf, sich weiter mit ihnen zu befassen. „Lasst den, der unrein ist, weiter unrein sein, lasst den, der heilig ist, weiter heilig sein.“ Seht ihr! Was tut Er dann? Er nimmt Seine Gemeinde, die mit dem Heiligen Geist erfüllt ist.
164 Was sind die “Unreinen?” Das sind die schlafenden Jungfrauen und jene, die zum Gericht hervorkommen werden, über diesen Weg hier hinein… Wir werden das noch auf einer anderen Tafel festhalten, wenn wir diese jetzige zu Ende geführt haben und sehen, wo sie [die Törichten] herauf kommen zum weißen Throngericht und durch die Erlösten gerichtet werden müssen. Paulus sagte uns, dass wir keine Sache vor ein Gericht bringen sollen, weil die Heiligen die Erde richten werden. Das ist richtig. Wir sind in der Endzeit, hier jetzt… Gut, in Ordnung.

165 Und in der Mitte dieser Woche… Nun, hier ist die 70. [Woche]. Nun, wenn dies exakt sieben Jahre waren, jede dieser Wochen und wir bereits 69 Wochen gehabt haben, dann haben wir jetzt das Heidenzeitalter und wir wissen, dass wir am Ende des Heidenzeitalters angelangt sind. Dann ist noch eine Woche für die Juden übrig geblieben. Ist das richtig? [Versammlung sagt: “Amen.”] Und das sind noch genau sieben Jahre. Wenn dies sieben Jahre waren [auf die Zeichnung zeigend], dann sind das auch sieben Jahre, weil Er sagte: „Da sind 70 Wochen über dein heiliges Volk bestimmt.“ Aus diesem Grund wissen wir, dass wir noch sieben Jahre für die Juden haben. Ist das wahr? [“Amen.”] Nun, schaut darauf. Wenn da noch eine Frage aufkommt, so möchte ich es wissen. Versteht ihr?
166 Nun, in der Mitte der Woche, der Mitte der jüdischen Woche, seht, das sind 3 1/2 Jahre, muss der Antichrist kommen, er ist ein Fürst, ein Fürst der kommen wird. Und erinnert euch, er kommt aus Rom. Was ist er? Ein Papst. Ein Fürst, mitten aus dem Volk, der da kommen wird, da wird ein Pharao wieder auferstehen, der Joseph nicht kennt.
167 Nun, ihr Protestanten sagt: „Hm gut, ja so ist es.“ Aber wartet eine Minute. Wir fanden heraus, dass die Protestanten eine Organisation waren, sie bildeten eine Vereinigung von Kirchen, ein Abbild des Tieres, und sie gehen direkt mit ihnen konform.

168 Ebenfalls fanden wir heraus, dass die Juden in diese Vereinigung hereingerufen werden. Jawohl, mein Herr! Und sie stimmen dem zu. Die Bibel sagt, dass sie es tun werden. Und er schloss einen Bund mit ihnen. In der Mitte der 70. Woche bricht er den Bund, der Antichrist bricht seinen Bund mit den Juden, “…dein Volk”. Warum?
Und während wir in Offenbarung 11 lesen, dass Er seine zwei Propheten senden wird, das ist (Offenbarung) 11… und ihr kommt bis (Vers) 19 nun. Und diese in jener Zeit weissagen werden und sie auf diese zwei Propheten dann böse werden und sie in der Tat töten. Ist das richtig? [Versammlung sagt: “Amen.”] Und ihre toten Leiber werden in der geistlich Straße genannt, Sodom und Gomorra liegen, wo auch unser Herr gekreuzigt wurde, in Jerusalem. Ist das richtig? [“Amen.”] Sie liegen dort drei Tage und Nächte. Nach drei Tagen und Nächten wird der Geist des Lebens in sie hinein kommen und sie werden auferweckt werden und in die Herrlichkeit gehen. Ein zehnter Teil der Stadt fällt in jener Zeit. Ist das richtig? [“Amen.”] Versteht ihr? Wann ist das? In der Mitte jener 70. Jahrwoche.

169 Wenn die Gemeinde hinauf geht, dann die Vereinigung, die schlafende Jungfrau, Methodisten, Baptisten, Presbyterianer und lauwarme Pfingstler, sie alle zusammen waren die Vereinigung. Wobei sie jetzt schon ihre große Regierungsform haben. Wenn sie es tun, werden sie einen Bund machen. Und gut, nun dieser neue Papst, den wir nun haben, möchte sie alle hinein bekommen. Könnt ihr nicht sehen, wie sich die Dinge gerade anhäufen? [Versammlung sagt: “Amen.”] Er wird mit ihnen sprechen und bringt sie alle hinein. Es ist das erstemal seit Hunderten und Aberhunderten von Jahren. In den ganzen 1.000 bzw. 2.000 Jahren ist es nicht getan worden. Nun aber wird er sie alle hineinbringen. Mit ihnen zusammen macht er eine Vereinigung und darin werden es die Juden akzeptieren. O, meine Güte! Glorie! Halleluja! Preis sei unserem Gott, der da lebt für immer und ewig! Da habt ihr’s. Nun, Bruder, es ist so einfach, dass es ein kleines Kind sehen kann. Die Vereinigung [der Kirchen] wird die Juden, die Protestanten und die Katholiken zusammen bringen.
Und erinnert euch, was werden diese zwei Propheten tun, wenn sie kommen?
170 Dieses Tier, dieser Fürst, der die Kraft des heiligen Volkes zerstreuen wird, was wird er tun? Er wird seinen Bund mit ihnen brechen. Nach den 3 1/2 Jahren wird er sie hinauswerfen. Nun, die Leute denken, dass es der Kommunismus ist. Sie denken das deshalb, weil… der Geist Gottes sich noch nicht mit ihnen befasst hat. Es ist nicht Kommunismus, es ist Religion. Die Bibel sagt: „…dass es so nahe sein wird, dass es sogar die Auserwählten verführen würde, wenn es möglich wäre.“ Jesus sagte es so. Seht, wir sind in der letzten Zeit.

171 Nun, diese zwei Propheten, was werden sie tun? Es sind Mose und Elia, die auf der Bildfläche erscheinen werden. Sie werden jenen Juden ihren Fehler sagen. Und aus jener jüdischen Gruppe heraus, die jetzt dort ist, um die 144.000 zu stellen, wird Gott durch diese Propheten rufen. Was ist es? Der Geist Elias wird sich von dieser Heidengemeinde weg bewegen und sich direkt in jene jüdische Gemeinde hinein bewegen und dort fortsetzen und rufen und Moses mit ihm. Halleluja! Seht ihr es? [Versammlung sagt: “Amen.”] Und er wird dieselbe Botschaft von Pfingsten jenen Juden predigen, dass sie den Messias verworfen haben. [Bruder Branham klopft sechsmal aufs Pult.] Amen! Seht ihr’s? [“Amen.”] Es wird dieselbe Pfingstbotschaft sein, die diese Juden direkt zu ihnen predigen werden. Und sie werden jene Juden so schlimm hassen, bis dass sie diese töten. Und sie wurden auch gehasst von allen Nationen. Und in der Mitte der Woche, wegen dieser großen, kraftvollen 144.000, die sie zusammen gerufen haben, [geschah es]. Sie hatten den Heiligen Geist. Bruder, du sprichst von Wunder tun? Sie taten sie. Sie stoppten die Himmel und es regnete nicht in den Tagen ihrer Weissagung; schlugen die Erde mit Plagen, so oft sie wollten. Durch sie gab es Plagen und alles mögliche sonst. Sie werden jenen Römern einen schweren Weg bereiten. Aber schlussendlich werden sie getötet werden. Unser Gott ist ein schrecklicher Gott, wenn Er zornig ist. Aber erinnert euch, das geschieht in jener 70. Woche, während die Gemeinde in der Herrlichkeit ist. Amen! Das Hochzeitsmahl ist im Gange. Jawohl!
172 Nun bemerkt: Da ist es, wo wir sehen, dass sie [die Braut] zurück kommt zu dem Tausendjährigen Tempel hier, “dem Gesalbten”, am Ende des jüdischen Zeitalters. Hier kommt Er, reitend auf einem weißen Pferde und jene folgten Ihm auf weißen Pferden und in weißen Kleidern. Pferde [sind] “Kräfte”. Sein Gewand war in Blut getaucht und es stand auf Ihm geschrieben: „das Wort Gottes“. Er kommt, als ein mächtiger Eroberer. Ja, mein Herr! Um das Tausendjährige Reich aufzurichten und in den Tempel hinein zu kommen. Glorie! Dort trifft Er jene 144.000, jetzt nach jener 70. Woche hier.
173 Die 70. Woche, während der 70. Woche findet dieses hier statt. In den 3 [1/2 Jahren]…, in der Mitte derselben, bricht er ihn, weil er (der Antichrist) diese zwei pfingstlichen Propheten tötet, welche die Erde schlugen. Jawohl, mein Herr! Und Junge, Er verflucht jene Kirche und Er verbrennt sie mit Feuer.

Und wieso? …Wir finden dort heraus, dass sogar die Seeleute, die dort draußen standen, sagten: „Wehe, wehe, diese große unsterbliche Stadt Rom, ist in einer Stunde zu ihrem Ende gekommen.“ Sie wurde in Stücke gesprengt. Gott weiß, wie Er die Dinge zu tun hat. Und einer der Engel schaute herüber und sagte: „Nun, das Blut von jedem christlichen Märtyrer wurde in ihr gefunden“, weil sie verführt hat und hier hinausging und organisierte und all dieses seltsame Zeug hervorbrachte. Sie beschmutzte die Gemeinde und brachte ihre eigenen Dinge hinein und drückte diejenigen in den Märtyrertod, die versuchten das aufzuhalten. Sie versuchten, gerade diese heraus zu bekommen.
174 Glorie! Oh, ich- ich weiß nicht, ich habe das Gefühl, weiter zu gehen. Seht ihr. Seid ihr nicht froh für das Licht des Sohnes? Wandelt in dem Sohnes-Licht! Wo sind wir jetzt, Brüder? In der letzten Stunde! Es kann jeden Moment soweit sein. Wir sind hier angekommen!

175 Die Botschaft ist hervorgegangen für die letzte Gemeinde, die Gemeinde, die ihren Christus verworfen hat. Die Juden sind in ihrem Heimatland seit der Zeitspanne von 40 Jahren. Die neue Stadt ist gebaut worden. Nach was schauen sie aus? Nach einem kommenden Messias. Wann wird das sein? Ich weiß es nicht. Wenn aber jener Stein das Bildnis hier schlägt, ist sie gegangen. Dann ist alles vorüber.
176 Nun, beachtet es hier. In der Mitte der Woche, 3 1/2 Tage…, es sind 3 1/2 Jahre, besser gesagt, bricht er den Bund und verursacht, dass das Opfer und Opfergabe, die sie bereits eingerichtet haben… Aus diesem Grund werden sie direkt zurückgehen und sagen: „Nun, schaut, ihr alle seid Gemeinden. Ihr könnt aufgenommen werden in diesem Bildnis unter dem Tier. Wir werden eine Gemeinschaft haben. Wir werden uns von dem Kommunismus schon befreien. Wir werden den Kommunismus einfach überall hinaus schlagen.“ Seht ihr? Und sie können es tun, seht ihr? Und sie werden es tun.
177 Aber nun passt auf. Und [jetzt] setzt dieses ein [in der weiteren Abfolge]. Das tägliche Opfer und die Anbetung wird in die Stadt zurück kommen, wenn der Tempel wieder gebaut ist. Und dieser Fürst, der inmitten jener Woche kommen soll, wird seinen Bund brechen und jene Opfer wegtun. Es heißt: “Er wird es aufhören lassen, es zerstreuen.” Was er auch tun wird und es wird so bleiben bis zum Ende. 178 Und bemerkt:

…die Ausbreitung der Gräuel, um Verwüstung zu erzeugen…
“Die Ausbreitung der Gräuel.” Was bedeuten diese „Gräuel“? Verschmutzung. Seht? „Es verwüsten?” Was bedeutet das? “Es wegschaffen.“ Die größte Ausbreitung von diesem und um jenes wegzuschaffen. Seht ihr? Die größte Ausbreitung jener römischen Kraft, um alle schlafenden Jungfrauen, Juden und alle Anderen zu bezwingen. “Entweder wir werden alle römisch sein oder wir werden nichts sein.” Er wird seinen Bund brechen inmitten der Woche.
179 “Größte Ausbreitung der Gräuel.“ Wenn es damals in Jesu Zeit ein Gräuel war, als Rom herüberkam mit ihrer Propaganda, so wird es wiederum Rom sein und wird erneut ein Gräuel für die Gemeinde sein.

…um zu verwüsten bis zum Ende. [Daniel 9,27]
Was wird er tun? Er wird es fortsetzen, weiter, bis zur Vernichtung. Das ist das Ende.
180 Nun, das Judentum, der Romanismus und Protestantismus, das ist die schlafende Jungfrau. Sie werden sich selbst zusammen vereinigen in der Form des Kirchenbundes. Und es wird so sein, wie es Jesus in Matthäus 24 und in Offenbarung 13,14 sagte. Lasst uns Offenbarung 13,14 aufschlagen und nachsehen. Ich hatte es mir unterstrichen, um zu sehen, worum es geht. 13,14. In Ordnung, mein Herr. Und es verführt jene, die auf der Erde wohnen wegen der Zeichen, welche vor dem Tier zu tun ihnen gegeben wurde,…(diese Kirchen zusammen zu vereinigen) …und sagt denen die auf der Erde wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde des Schwertes hatte und lebendig geworden war.

181 Jetzt wissen wir, ohne einen Schatten von Zweifel, wer jenes Tier war, jene Kraft, welche die tödliche Wunde hatte und wieder lebte. Es war, als das heidnisches Rom getötet wurde und das päpstliches Rom seine Stelle einnahm. Als heidnische Kraft getötet wurde und päpstliche Kraft seine Stelle einnahm. 182 Nun jetzt, Offenbarung 13,14. Jesus, in Matthäus 24, warnte sie davor. “Es ist ein Bildnis von dem Tier.”

183 Paulus, im 2. Thessalonicher 2,3-4. Lasst es uns aufschlagen und sehen, was Paulus darüber zu sagen hat. Jener große Heilige Geist auf diesem großen Propheten des Herrn, wir wollen sehen, was er in diesen letzten Tagen zu sagen hat. In 2. Thessalonicher, dem 2. Kapitel steht, was es ist. In Ordnung. Wir beginnen mit dem 3. Vers, ich glaube, das stimmt. Gut, lasst es uns nun lesen. Hört alle sehr genau zu. Wie viele glauben, dass Paulus mit dem Heiligen Geist erfüllt war? [Versammlung sagt: “Amen.”] Amen. Passt auf, hier…
Lasst euch von niemanden auf irgendeine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, dass zuvor der Abfall komme,…

Er versucht es, aus ihren Köpfen heraus zu bekommen, dass Sein Kommen direkt dann sein wird. Sagte: “Da sollte also zuerst ein Abfallen der Gemeinde kommen.” Seht, es sollte hinüber kommen in dieses laodizäische Zeitalter.
…und offenbart worden sei der Mensch der Sünde…. „Der Mensch der Sünde”, Unglauben an den Heiligen Geist. Unglaube… … offenbart worden sei der Sohn des Verderbens…. Wie Judas einer war, Schatzmeister der Gemeinde.
…welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt,…. Bruder, gibt es eine Person auf Erden, außerhalb des Vatikans, der das tut? Wo ist es sonst?

184 Nun, geht wieder zurück in Offenbarung Kapitel 13 und ich zeige euch, dass dieser Mann auf einer Stadt sitzt… bzw. in einer Stadt und diese Stadt steht auf – auf sieben Hügeln. Und die Zahl des Tieres ist 666. Ausgeschrieben im römischen Alphabet ist 666: VICARIUS FILII DEI, was „an Stelle des Sohnes Gottes“ bedeutet, auf dem Thron eines Papstes. Und sein Stuhl hat eine dreifache Krone. Ich habe direkt auf die Krone geschaut, ich stand so nahe davor, wie ich jetzt meine Hand vor meinem Gesicht halte, ungefähr so – und ich habe die dreifache Krone des Papstes direkt dort in dem Vatikan gesehen. Ich stand selbst dort und schaute auf sie, seid sicher, ich weiß worüber ich rede. “Er stellt sich selbst allem entgegen, das Gott genannt wird, und allen göttlichen Männern. Er ist der Heiligste von ihnen allen, sitzt in dem Tempel Gottes, und stellt sich sozusagen als Gott dar”, Sünden auf Erden vergebend und so weiter, ihr wisst schon, was ich meine. Ganz bestimmt.

185 Paulus sagte: “Denn zuvor muss der Abfall kommen und jener Sohn des Verderbens muss geoffenbart werden.“
Erinnert ihr euch nicht, dass, als ich bei euch war, ich euch diese Dinge sagte? 186 Oh, ich hätte gerne dort gesessen, um Paulus predigen zu hören. Ihr wäret es doch auch, oder? [Versammlung sagt: “Amen.”] Hmm! Wie gerne würde ich ihm zugehört haben. Oh! 187 Nun, was ist er im Begriff zu tun? “Ein Bildnis dem Tier” [zu machen]. Gemäß 2. Thessalonicher. Nun hört. Hört gut zu jetzt, wirklich gut. Die Gemeinde spürte schon das Kommen eines Papstes. Was ist damit gemeint? Das Ende jenes Gemeindezeitalters, des von Paulus. Sie sahen den ganzen Nikolaiten-Kram aufkommen und dass sie im Begriff waren, einen heiligen Mann zu machen. Für was? Zum Papst. Weltlichkeit und Aristokraten hatten sich in die Gemeinde eingeschlichen und änderten die Ordnung der Anbetung. Paulus, mit dem Heiligen Geist, hatte dies im Geist bereits vorher gesehen. Die Gemeinde mit ihren Klassen und Würdenträgern, hochgestellten Persönlichkeiten und so weiter, sodass sie sehen konnten, dass da etwas im Kommen war. Und der Heilige Geist warnte sie davor, bezüglich der letzten Tage. Erinnert ihr euch noch, wie Jesus davon sprach? Die Taten der Nikolaiten welche letztendlich eine Lehre und dann eine Organisation werden wird! Brüder, wir sind nicht in Dunkelheit jetzt. Erinnert euch. Seht ihr? Hier sind wir.

188 Die Taten der Nikolaiten, wo die Organisation anfängt hinein zu kommen, die großen Würdenträger über den Gemeinden stehend und so weiter, bis es dann in jene katholische Kirche geformt worden ist. Und Paulus sagte, dort kann nicht eine Endzeit sein, es kann nicht vorher sein, bis ein Abfall von dem echten Pfingstglauben stattgefunden hat. Der pfingstliche Glaube wird abgeschafft und die Würdenträger werden dafür eingesetzt. Sie werden einen Mann haben, der die Stelle Gottes einnimmt, sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst über alle Leute erhebt. Seht ihr, was es ist? Nikaos, „das Laientum überwinden.“ Seht ihr? “Alles das wird Gott genannt und er wird sich in seinen Tempel Gottes setzen, wie Gott.” Paulus sagte, es würde zuerst einen Abfall geben in den letzten Tagen. Und hier sind wir, direkt jetzt dabei und sehen jenes Abfallen vor sich gehen. Und sehen, wie die Gemeinde weiter und weiter [vom Original] wegkommt und genau wiederum zurückkehrt [in den Weltrat der Kirchen]. Wir sind in der Endzeit. In Ordnung.
189 Nun, wenn die 69 Wochen vollkommen zutrafen und die Juden jetzt in ihrem Heimatland sind und das heidnische Gemeindezeitalter traf genau bis zur Endzeit ein, bis zur Nikolaitenzeit …, besser gesagt bis zur laodizäischen Zeit; wie nah ist dann das Kommen des Herrn, das Ende aller Dinge, das Ende dieses Zeitalters und das der Entrückung? In dem Augenblick, da Er diese 70. Woche oder die sieben Jahre beginnen lässt, ist die Gemeinde gegangen.
190 Könnt ihr es sehen, Freunde? Hebt eure Hand empor, wenn ihr es sehen könnt. Seht ihr? Nun, lasst uns keine Kinder sein, lasst uns nicht mehr verspielt sein. Wir befinden uns in der Endzeit. Etwas ist dabei, zu geschehen. Wir sind am Ende. Hier sind wir.

191 Diese 69 Wochen treffen vollkommen zu, das Zurückkehren der Juden traf vollkommen zu, das Gemeindezeitalter traf vollkommen zu. Wir sind am Ende der Zeit, der Endzeit, dem laodizäischen Gemeindezeitalter, dem Ende davon. [Br. Branham zeigt auf die Illustration der Tafel.] Alle diese Sternbotschafter haben ihre Botschaft gepredigt. Es ist hinausgegangen. Wir sind direkt an der Kante. Die Juden sind seit 40 Jahren dabei zurückzukehren. Sie sind in ihrem Heimatland. Was muss als nächstes geschehen? Das Kommen des Steines. Dort befinden wir uns. In welcher Zeit wird es geschehen? Ich weiß es nicht. Aber Bruder, was mich betrifft, ich möchte bereit sein. Ich möchte meine Kleider ganz fertig haben.

192 Nun, wir haben nur noch ein paar Minuten und ich wünsche, ihr könntet jetzt noch für eine Minute ruhig zuhören.
In dem Augenblick, da Er die 70. Woche beginnt oder die sieben Jahre, ist die Gemeinde gegangen. Nun hört zu. Ich zitiere es wiederum, ich wiederhole, sodass ihr es nicht vergesst. Dies ist wie der Heilige Geist mir meinen Stift führte, während ich geschrieben hatte. Wir sind in dem laodizäischen Zeitalter. Der Christus wird von Seiner eigenen Gemeinde verworfen. Der Stern dieses Zeitalters, die Botschaft, ist hervorgegangen. Israel ist in seinem Land. Ihr seht, wo wir angekommen sind? Wir sind am Ende.

Gut, nun nur noch eine oder zwei weitere Bemerkungen.
193 Alles dieses jetzt, was wir sehen, wird uns durch seine Gnade helfen, während wir uns bemühen, diesen letzten sieben Siegeln zu nahen. Ihr seht, wo wir es verfehlt haben würden? Von Offenbarung 6,1 bis Offenbarung 19,21 hätten wir es verfehlt, seht, weil wir versucht hätten, es in diesem Heidenzeitalter anzuwenden, obwohl es…, ihr könnt es sehen…, es in diesem Zeitalter vorüber ist [auf die Tafel zeigend]. Seht ihr?
Nun, wir haben es bewiesen durch das Wort Gottes und durch die Geschichte und durch alles Mögliche und durch die Zeichen der Zeiten, durch die Tage, dass nichts anderes mehr übrig gelassen ist. Wir sind an der Vollendung der Heiden angelangt. Was werden wir damit tun? Es ist meine Seele und deine Seele, es ist mein Leben und dein Leben, es ist das Leben unserer Geliebten. Wir sind zu lange verhätschelt worden. Wir haben zu viele Dinge leicht genommen. Wir tun gut daran, uns in Bewegung zu setzen. Es ist später als ihr denkt, seid euch dessen bewusst.

194 Nun, eine verblüffende Feststellung, wenn ihr wollt, könnt ihr es mitschreiben. Hört bitte genau zu. Dies ist meine vorletzte Bemerkung hierzu; ich habe dann noch eine klitzekleine Sache direkt nach diesem, eine kleine Notiz, über die ich sprechen möchte. Nun, bleibt nur einen Augenblick ruhig und hört gut zu, ich gebe euch etwas, was beeindruckend ist, wenn wir richtig da hinein gehen. Seht?
Da ist nicht einmal so viel Platz wie die Breite einer Messerklinge zwischen dem Ende dieses Zeitalters und dem Kommen Christi. Das ist alles, es ist nichts mehr übrig gelassen. Ist Israel in seinem Heimatlande? Wir wissen das. [Versammlung sagt: “Amen.”] Sind wir im laodizäischen Zeitalter? [“Amen.”] Ist die Botschaft dieses Pfingstzeitalters hervorgegangen, um zu versuchen, die Leute zur ursprünglichen Pfingstsegnung zurück zu erschüttern? [“Amen.”] Ist jeder Botschafter durch die Zeitalter hindurch ganz genau so gekommen? [“Amen.”] Sind die Nationen gegen die Nationen? [“Amen.”] Seuchen? Gibt es eine Hungersnot heute in dem Lande, der die wahre Gemeinde dazu bringt, Hunderte von Meilen zu fahren auf der Suche, das Wort Gottes zu hören? [“Amen.”] “Nicht für Brot allein, aber ein Hunger, das Wort Gottes zu hören.” Da kommen noch Hungersnöte. [“Amen.”] Ist das richtig? [“Amen.”] Warum? Wir leben ja direkt mitten drin, genau hier jetzt. [“Amen.”] Seht ihr, wo wir sind? [“Amen.”] Wir warten nur noch auf diesen Stein.

195 [Jetzt] eine verblüffende Feststellung! Von der Zeit an, da Gott die Verheißung an Abraham machte – verfehlt das nicht! Von der Zeit an, als Gott Abraham die Verheißung gab, 1. Mose 12,3, bis zu der Zeit, in der Christus verworfen wurde, im Jahr 33 n. Chr., durch die Juden gemäß Galater 3, 16 und 17, und gemäß Ushers, U-s-h-e-r-s Chronologie (Zeitbestimmung) der Hebräer, war die Kraft Gottes mit den Juden genau 1954 Jahre. Gott befasste sich mit den Juden 1954 Jahre, gemäß der Chronologie der Juden und gemäß Galater 3, 16 und 17. Ich habe viele weitere Schriftstellen, aber ich gab euch erst mal diese. Dann, nachdem sie Christus verworfen hatten, wandte Er sich an die Heiden, um ein Volk für Seinen Namen herauszunehmen. Wollt ihr eine Schriftstelle für diese Sache haben? Apostelgeschichte 15,14.
196 Nun, wenn wir die Zeit nachrechnen, finden wir, dass wir genau, – hört zu! – noch 17 Jahre übrig haben und uns dieselbe Zeitspanne gegeben werden wird, wo Gott sich mit uns in der Kraft des Heiligen Geistes befasst. Seit 33 n. Chr. bis 1977. Es ist dieselbe Zeitspanne von 1954 Jahren. Gott befasst sich mit uns genau so, wie Er es mit den Juden tat. Wie kommt das zustande?

197 Nun, notiert in eurem Buch eine kleine Schriftstelle hier, die ich euch [jetzt] geben möchte, 3. Mose 25 und ich werde beginnen mit dem 8. Vers. Gott rief ein Jubeljahr aus, jedes 49. Jahr. Das 50. war das Jubeljahr (Erlassjahr). Wir wissen das, wir verstehen das. Von dem ersten Jubeljahr in 3. Mose 25,8 ausgehend, wird 1977 das siebzigste Jubeljahr sein. Es sind genau 3430 Jahre, Jubeljahr bedeutet: “das Hinaufgehen! Die Befreiung!”
Oh, wir schauen aus nach dem Kommen jenes frohen Tausendjährigen Tages, wenn unser gesegneter Herr kommen wird
und Seine wartende Braut wegnimmt. Oh, die Welt seufzt, schreit nach jenem Tag lieblicher Befreiung, wenn unser Retter zurückkommen wird, wieder zur Erde zurück.

198 Habt ihr das mitbekommen? [Versammlung sagt: “Amen.”] Gott hat mit uns genau dieselbe Summe an Zeit verhandelt, die Er mit den Juden verhandelte. Von der Zeit an, da Er Abraham die Verheißung gab, bis zum Verwerfen des Messias 33 n. Chr., waren es 1954 Jahre. Und jetzt haben wir 17 Jahre übrig. Wir hatten ungefähr 1930 und etwas Jahre. Wir haben 17 Jahre übrig, bis (19)‘77, das 70. Jubeljahr sein wird seit dem Beginn der Jubeljahre. Und was wird es sein? O, Bruder! Passt gut auf jetzt. Verfehlt es nicht! Es wird das Jubeljahr von dem Hinaufgehen gehen der Heidenbraut sein und das Zurückkehren von Christus zu den Juden sein, wenn sie aus der Knechtschaft herausgehen. Amen! Seht ihr es nicht? Aus der ganzen Welt sammeln sie sich dort für jenen Tag. O, meine Güte! Seht, wo wir angekommen sind? Wir wissen nicht, zu welcher Zeit es geschehen mag. Wir sind in der Endzeit.

199 Nun hört zu! An euch Ältere, die ihr hier in der Gemeinde seit langer Zeit gewesen seid, ich möchte, dass ihr etwas beachtet. Ich habe das bis gestern noch nicht gewusst. Ich griff es vom Historiker auf, Paul Boyd und dann… ich verfolgte die Linie durch die Schriften, ich griff diese anderen Daten hier auf usw., ich durchlief und verfolgte es ganz hindurch und bekam es auf diese Weise. 200 Nun, 1933 beteten wir hier drüben in dem Freimaurer-Tempel den Herrn an, da wo die Gemeinde Christi heute steht. An einem Aprilmorgen, bevor ich von zu Hause wegging… und gerade dabei war, meinen Wagen einzuweihen – ich hatte einen 33-er Modellwagen und weihte ihn gerade für den Dienst des Herrn – sah ich in einer Vision die Endzeit. Nun beachtet, wie bemerkenswert dieses ist, damals dort zurück, als ich noch ein Junge war. Ihr könnt euch ja vorstellen, wie ein 1933-er Modell aussah, nun nach was es aussah. …

Ich ging dort zum Freimaurer-Tempel hinüber, wo… einige von euch Altgedienten hier drinnen werden sich erinnern. Es ist auf einem alten Papier niedergeschrieben und befindet sich zu Hause. Es ist auch bereits schon im Druck und ist rings um die Welt gegangen. Seht ihr? Das war 1933. Und ich sagte voraus, dass diesen Vereinigten Staaten eine große Tragödie geschehen würde, vor oder um das Jahr 1977. Wie viele erinnern sich, dass ich das sagte? [Die Älteren sagen: “Amen.”] Schaut auf die Hände. Sicherlich! 201 Jetzt passt auf. Ich sagte voraus, dass sieben Dinge sich noch entwickeln werden…. vor dieser großen Vollendung, oder dieser großen Sache, die stattfinden würde hier in den Vereinigten Staaten, irgend eine große schreckliche Sache. Ich sagte…

Nun erinnert euch, das war, bevor es anfing. Ich sagte, wir würden in einen zweiten Weltkrieg hineingehen. Wie viele erinnern sich, wie ich das sagte? So sagt: „Amen!“ [Versammlung antwortet: „Amen.“] In Ordnung. Ein zweiter Weltkrieg.
Ich sagte: “Der Präsident, der jetzt da ist…” Ich habe das von einem alten Schriftstück gestern abgeschrieben, wo ich damals sagte: „Der Präsident, den wir jetzt haben”, welcher wird… Wie viele erinnern sich welcher wird… wie viele erinnern sich, wer das war? [Ein Bruder sagt: “Franklin Roosevelt.”] Franklin D. Roosevelt. Ich sagte: “Der Präsident, den wir nun haben, wird auch zum vierten Mal nacheinander Präsident werden. Er war damals in der ersten Präsidentschaft. …Ich sagte, dass er ein viertes Mal Präsident werden wird und wir in einen zweiten Weltkrieg hineingezogen würden.“
202 Ich sagte: „Der Diktator, der jetzt in Italien aufsteht, welcher Mussolini ist, wird zur Macht kommen. Er wird nach Äthiopien gehen und Äthiopien wird zu seinen Füßen fallen.“ Es gibt Menschen, die jetzt hier unter uns sitzen und die wissen, dass es damals eine Gruppe von Leuten gab, welche aufstanden und auf mich zukamen und im Begriff waren, mich aus der Halle hinauszuwerfen, weil ich solch eine Sache sagte. Es war damals, als ich meine Versammlung in Redman’s Halle dort unten an jenem Abend hatte. Ich musste dort hinuntergehen, um in Redman’s Halle zu predigen. [Schwester Wilson sagt: “Amen. Das stimmt.”] Ja, ja, Frau Wilson, ich weiß, dass du dabei warst. Das ist richtig! Geschah es so? “Aber”, sagte ich, „er wird zu einem schändlichen Ende kommen.“ Und es war so. Er und die Frau, mit der er lebte, wurden auf den Kopf gestellt und an einem Seil in der Straße mit ihren Füßen nach oben gehängt und ihre Kleider hingen so herunter. In Ordnung. Das ging in Erfüllung.

203 Und dann sagte ich: „Den Frauen ist es gestattet worden zu wählen. Das hat absolut eine Schmach auf die Nation gebracht. Und beim Wählen werden sie eines Tages den falschen Mann wählen.“ Und sie taten das in dieser letzten Wahl. O weh! Viertens… Ich sagte: „Die Wissenschaft wird sich in solch einer Weise voran entwickeln…“ Nein hier…, Entschuldigung, dass war die dritte Sache. 204 Hier kommt nun die nächste Sache, die vierte. Ich sagte: „Unser Krieg wird mit Deutschland sein und sie werden eine riesengroße Betonstätte bauen und sich selbst dort drinnen verschanzen und die Amerikaner werden eine schreckliche Schlacht durchmachen.“ Der allmächtige Gott weiß, vor dem ich jetzt stehe, dass ich jene unabhängigen Nazis die Amerikaner treten sah und viele solcher Dinge an jener Mauer. [Ein Bruder in der Versammlung sagt: “Amen.”] Und da sind viele junge Männer, die jetzt anwesend sind, die an jener Siegfriedlinie waren, die wissen, was das war. [“Amen, jawohl mein Herr, Amen.”] Und erinnert euch, das war elf Jahre bevor die Siegfriedlinie gebaut wurde. Ist Gott wahr? [Versammlung sagt: “Amen.”] Sagt er immer noch Dinge voraus, die eintreffen? [“Amen.”] Beachtet. Das war die vierte Sache.

205 Nun, die fünfte Sache: „Die Wissenschaft wird voran schreiten in solch einer Weise, bis dass sie ein Auto bauen werden, das nicht mehr mit einem Steuerrad gelenkt zu werden braucht. Die Autos werden so weiter entwickelt, dass sie wie ein Ei geformt sind. Es geht bis zur Vollendung der Endzeit. Ich habe eine amerikanische Familie die Straße entlang fahren sehen. Sie fuhren in einem Auto auf einer Hauptstraße und lehnten sich mit ihren Rücken dort an, wo das Steuerrad sein sollte. Es schaute aus, wie wenn sie Schach oder Karten spielten.” Und wir haben es. Es ist im Fernsehen gekommen. Moderne Wissenschaft und Mechanik, alle haben gesehen, dass wir ein solches Auto haben. Es wird durch Fernlenkung gesteuert, durch Radar. Sie brauchen nicht einmal irgend ein Lenkrad darin zu haben. Man stellt einfach eine Wahlscheibe ein, wie man beim Telefon wählt, und dein Wagen bringt dich dann genau dort hin. Es kann keinen Zusammenstoß geben, mit nichts, auch nicht mit anderen Autos. Der Magnet hält die anderen fern von dir. Seht ihr? Sie haben es. Oh, meine Zeit! Denk darüber nach. Vorhergesagt vor 30 Jahren, bevor es geschah!
206 Nun, das bringt uns dann zur Wahl von Präsident Kennedy.

Und dieses eben genannte Auto kommt ins Blickfeld und bestätigt fünf der sieben Dinge, welche genau geschehen sind.
207 Nun, ich sagte voraus und sagte: „Ich sah eine große Frau aufstehen, schön aussehend, gekleidet in wirklich hochköniglich aussehendem Purpur. Ich habe eine kleine Klammer in meinem Text hier drin: „(Sie war eine große Herrscherin in den Vereinigten Staaten – vielleicht die katholische Kirche.)“ Eine Frau, irgend eine Frau. Ich weiß nicht, ob es die katholische Kirche sein wird. Ich weiß es nicht. Ich kann es nicht sagen. Die einzige Sache, die ich sah, ich sah die Frau – das war alles. 208 Aber dieses ist eine Frauennation. Diese Nation ist die Nummer 13 in der Weissagung. Sie hat 13 Streifen, 13 Sterne, sie begann mit 13 Kolonien. 13, 13, alles ist 13. Sie erscheint sogar in dem 13. Kapitel der Offenbarung. Sie ist 13 und sie ist eine Frauennation.

209 Die Scheidungsgerichte Amerikas bringen mehr Scheidungen durch unsere Frauen hervor, als alle anderen Nationen zusammen. Die Moral in unserem Lande ist niedriger. Und es sind mehr Ehescheidungen als in Frankreich oder in Italien, wo Prostitution auf den Straßen ist. So ist das, aber es sind ja Prostituierte, unsere sind verheiratete Frauen, die versuchen mit mehreren Männern zu leben und diverse verheiratete Männer, die versuchen, mit anderen Frauen zu leben.
210 In den Nationen, wo sie Vielweiberei haben, ist es tausendmal besser. Und doch, Vielweiberei ist falsch – wir wissen das. Aber es zeigt nur, wie herunter gekommen wir sind.

211 Ich habe dort ein Stück Papier aus einer Zeitung heraus gerissen, wo es belegt wird, dass als unsere amerikanischen jungen Männer im letzten Krieg dort drüben in Übersee waren, sich etwa 70 %, glaube ich, scheiden ließen… Warum? Nun, einen Moment noch, ich meine, dass es drei von vieren waren, die nach Übersee gingen und dann von ihrer Ehefrau geschieden wurden, bevor sie zurückkehrten. Und ihre große Schlagzeile lautete: „Was ist mit der Moral unseres amerikanischen Volkes geschehen?“ Erinnert ihr euch noch, dass ihr das gesehen habt? [Versammlung sagt: “Amen.”] Alle von euch, denke ich. “Was ist geschehen mit der Moral unserer amerikanischen Frauen?” Fabriken, wo sie mit anderen Männern zusammen arbeiten. Es ist eine Frauennation. Was wird sie einmal haben? Einen Frauengott oder eine Göttin.
212 Nun, nach diesem drehte ich mich um und schaute. Und ich sah diese Vereinigten Staaten brennen wie schwelendes Feuer. Felsen waren in die Luft geflogen. Und es brannte wie ein Haufen Holzblöcke oder Ähnliches, das gerade angezündet worden ist. Und, soweit wie ich sehen konnte, war sie explodiert. Und dann verließ mich die Vision. Fünf von den dreien sind geschehen…, vielmehr fünf von den sieben sind geschehen.

213 Und hier kommt es erneut wieder hervor und ich hatte es voraus gesagt. Eines Morgens stand ich in der Gemeinde, ich sagte niemals, dass der Herr mir das sagte, aber ich sagte: „So wie der Fortschritt…“, ich ging dabei von einem Ende der Wand zum anderen Ende der Wand und sagte: „So wie der Fortschritt voran geht, werde ich voraussagen, dass die Zeit…. Ich weiß nicht, warum ich dies sage – aber ich sage voraus, dass das alles geschehen wird gerade zwischen jetzt, 1933 und 1977.“

Und ich wusste es nicht, Gott kennt mein Herz, ich habe es bis gestern noch nicht gewusst, dass 1977 das Jubeljahr sein würde und exakt dieselbe Zeitlänge ausläuft, die Er mit Israel hatte und allem anderem am Ende. So, wir sind am… und hier sind wir an dem Ende des Zeitalters, dem Hereinkommen der 70. Woche angelangt. Wir wissen nicht, zu welcher Zeit die Gemeinde gegangen sein wird. O meine Güte! Was können wir tun, Freunde? Wo sind wir angelangt? 214 Seht ihr, wo wir jetzt sind? [Versammlung: “Amen.”] Versteht ihr Daniels 70. Woche jetzt? [“Amen.”]

Seht nur, wenn wir weiter in diese Siegel und Dinge hineingehen und diese Siegel brechen. Im ersten [Siegel] kommt ein weißer Pferdereiter hervor und hat einen Bogen in seiner Hand. Beachtet, wer dieser Bursche ist. Beachtet jenes fahle Pferd, das nach ihm reitet. Seht ihr? Beachtet, wer er ist und schaut, wie sie herein kommen. Beachtet diese 144.000, wie sie hereinkommen. Beachtet jene schlafende [törichte] Jungfrau, wenn sie heraufkommt. Dann beachtet all diese Dinge, die stattfinden, das Ausgießen der Schalen, die Wehen, die drei unreinen Geister wie Frösche. Beachtet all diese Dinge, wie sie genau hineinpassen in jene Plagen, ganz genau zu dem Zeitpunkt ihrer Ausgießung. Jedes Mal wenn sich ein Siegel öffnete, wurde eine Plage ausgegossen und eine Zerstörung kam. Und beachtet, was gerade jetzt am Ende stattfindet.
215 Und oh, achte auf diese Propheten, diese zwei Propheten, wenn sie hier erscheinen. Und in der Mitte der Woche werden sie so abgeschnitten und dann beginnt die Schlacht bei Harmageddon. Dann fängt Gott selbst an zu sprechen, Er selbst, Er steht dann dort und beginnt zu kämpfen. Diese Propheten schlagen die Erde. Sie predigen den Namen Jesu Christi. Sie taufen auf die gleiche Weise. Sie tun dasselbe, was die ersten pfingstlichen Väter taten, und viele folgen ihnen. Aber der, der sich vereinigt hatte, diese Organisation, bewegt sich immer weiter und sogar die Kraft von diesen Propheten wird sie nicht brechen. Und zuletzt sagen sie: „Wir werden aus allem eine einzige Organisation machen.“ Er bringt es hinein, was? Den Gräuel, Romanismus, um die ganze Sache zu überfluten, was eine Verwüstung bewirkt. “Der Gräuel bewirkt die Verwüstung”, und bringt die Verschmutzung hinein.
216 Erinnert euch, die alte Mutter Hure die auf einem Tier sitzt, mit Scharlach bekleidet, die sieben Häupter und zehn Hörner hat. Wisst ihr das noch? “Und sie hat einen Kelch in ihrer Hand mit dem Schmutz ihrer Gräuel.” Das war ihre Lehre, die sie zu den Leuten herausbrachte. Dort sind wir, meine Brüder. Wir sind in der Endzeit.
217 Kleine Kinder, wir werden es nie wissen. Wir leben vielleicht nicht einmal solange, um heute Abend wieder zurück zu kommen. Wir erleben vielleicht nicht einmal mehr, dass wir einander wiedersehen. Ich weiß es nicht. Aber das Ende ist so nahe. Das Ende ist so dicht heran gekommen. Hier ist die Heilige Schrift. Darin ist ein absolut vollkommener schriftgemäßer Beweis.

218 Nun, wenn da etwas ist, was ihr nicht verstanden habt, so schreibt eine Notiz und lasst mich davon wissen. Seht ihr? Sagt etwas. Einige von euch Brüdern sind dort draußen und hören die Tonbänder in den anderen Landesteilen, wenn da etwas ist und ich euch helfen kann, lasst es mich wissen. Du magst mit mir vielleicht nicht übereinstimmen und ich mag vielleicht mit deiner Organisation nicht übereinstimmen, nicht mit dir persönlich, sondern dem System deiner Organisation. Ich bin nicht uneinig mit den katholischen Leuten, ich sage nicht, dass ich katholische Menschen nicht gern habe und die Menschen in den Organisationen, das ist es nicht. Ich liebe alle Menschen, aber ich stimme nicht überein mit dem System, das euch unten gebunden hält. Darum geht es, um das System davon. Das ist es.
219 Ich war nicht gegen Deutschland. Es war der Nazismus. Ich war nicht gegen die Italiener, es war gegen den Faschismus. Erinnert euch, ich machte eine andere Vorhersage in jener Zeit. Es war nur eine Vorhersage und viele von euch Altgedienten erinnern sich an sie. Ich sagte: „Da sind drei große Ismen, die versuchen sich in der heutigen Welt zu verbreiten: Faschismus, Nazismus und Kommunismus.“ Und was habe ich gesagt? „Sie würden alle im Kommunismus aufgehen.“

220 Dann hatte ich euch alles noch einmal nachsprechen lassen: „Haltet eure Augen auf Russland gerichtet.“ Erinnert ihr euch daran? „Haltet eure Augen auf Russland gerichtet! Sie werden alle im Kommunismus aufgehen.“
Danach wird sich schlussendlich alles mit dem Katholizismus verwickeln. Erinnert euch, es wird alles mit dem Katholizismus in der Endzeit verwickelt werden. Das ist genau richtig. Das ist dann bei der Schlacht von Harmageddon, genau hier drüben [auf die Tafel zeigend], wenn Christus selbst kommt.
221 Aber diese drei Propheten…. bzw., diese 3 1/2 Jahre, es steht in Offenbarung 11,3, ihr habt es viele Male gelesen: „Ich gebe Kraft Meinen zwei Zeugen und sie werden weissagen 1260 Tage.“ Wie viel sind 1260 Tage? 3 1/2 Jahre. “Und dann werden sie getötet auf der Straße”, direkt in der Mitte der 70. Woche.
Also ihr seht, wo die 70 Wochen von Daniel sind. Seht ihr, wo wir leben? [Versammlung sagt: “Amen.”] Wir sind am Ende, meine geliebten Freunde. Wir sind am Ende.

Die Tage….. [Br. Branham fängt an zu singen:]
Nationen zerbrechen. Israel wacht auf.
Die Zeichen, die die Propheten vorhersagten (hier sind wir),
die Tage der Heiden sind gezählt (hier!)
und mit Schrecken beladen.
Kehret zurück, o ihr Zerstreuten, zu eurem Eigentum!

Lasst uns gemeinsam singen:
Der Tag der Erlösung ist nah,
Menschenherzen verzagen aus Furcht.
Sei gefüllt mit dem Geist, deine Lampe geputzt!
Schaut auf, eure Erlösung ist nah.
Oh! Ist das nicht wunderbar?
Nationen zerbrechen. Israel wacht auf.
Zeichen, die die Propheten vorhersagten.
Die Tage der Heiden sind gezählt und mit Schrecken beladen.
Kehret zurück, o ihr Zerstreuten, zu eurem Eigentum.

Nun zusammen……
Der Tag der Erlösung ist nahe.
Menschenherzen verzagen aus Furcht.
Sei gefüllt mit dem Geist, deine Lampe geputzt!
Schaut auf, eure Erlösung ist nah.

Lasst mich euch einen kleinen Vers singen….
Falsche Propheten, sie lügen. Gottes Wahrheit sie leugnen, dass Jesus der Christus, ist unser Gott. Sie machen irgend eine dritte Person aus Ihm. Ihr wisst das! Aber Er ist das nicht. Er ist unser Gott.
Aber wir werden wandeln, wo die Apostel gegangen sind.

Denn der Tag der Erlösung ist nah.
Menschenherzen verzagen aus Furcht.
Sei gefüllt mit dem Geist, deine Lampe geputzt!
Schaut auf, eure Erlösung ist nah.

222 Seid ihr nicht froh? Zurück zur Botschaft, Bruder! Zurück zum Original. Zurück zu Pfingsten! Zurück zur wahren Segnung! Zurück zum Namen Jesu Christi! Zurück zur Taufe des Heiligen Geistes! Zurück zu Zeichen und Wunder! Zurück zu Pfingsten! Hinweg mit der Organisation! Zurück zum Heiligen Geist! Er ist unser Lehrer!

Der Tag der Erlösung kommt näher.
Menschenherzen verzagen aus Furcht.
Sei gefüllt mit dem Geist, deine Lampe geputzt!
Schaut auf, eure Erlösung ist nah.

223 Ist das nicht wundervoll? Was sagte der Prophet? „Es wird eine Zeit kommen, da [weder Tag noch Nacht] sein wird.“ Ihr könnt nicht sagen, ob es Nacht oder Tag ist. Schaut, wie es gewesen ist. Seht ihr! Oh, es war so schlimm durch diese Gemeindezeitalter hindurch!

[Br. Branham singt weiter:]
Aber es…es wird Licht sein in der Abendzeit.
Den Pfad der Herrlichkeit werdet ihr gewisslich finden.
Im Wasserweg ist das Licht heute.
Begraben zu sein in dem kostbaren Namen Jesu.
Jung und Alt, tut Buße von all eurer Sünde!
Der Heilige Geist wird dann gewisslich einkehren.
Die Abendlichter sind gekommen.
Es ist eine Tatsache, dass Gott und Christus Einer sind.
Es soll Licht sein (alle zusammen!) in der Abendzeit.
Den Pfad zur Herrlichkeit werdet ihr gewisslich finden.
Im Wasserweg ist das Licht heute.
Begraben zu sein in dem kostbaren Namen Jesu.
Jung und Alt, tut Buße von all eurer Sünde!
Der Heilige Geist wird dann gewisslich einkehren.
Denn die Abendlichter sind gekommen.
Es ist eine Tatsache, dass Gott und Christus Einer sind.
(Nicht drei, sondern Einer!)

224 Zurück zur Botschaft! Zurück zum Anfang! Zurück zu dem, was Paulus lehrte! Zurück zu der Taufe, mit der er taufte! Er sah Menschen, die auf eine andere Weise getauft waren und er sagte ihnen, dass sie kommen sollten, um noch einmal getauft zu werden. Er sagte: „Und wenn ein Engel vom Himmel käme und etwas anderes predigte, so sei er verflucht!“ Also, komm zur Botschaft zurück, Freund! Es ist Abendzeit!

225 Oh, ich liebe ihn so sehr! Ihr nicht auch? [Versammlung sagt: “Amen.”] Wie viele sehen Daniels 70 Wochen jetzt und sehen, was diese 70. Woche ist? Wie viele glauben es? Sagt Amen! [„Amen.“] Amen! Preis sei Gott!
226 Nun, was ist die nächste Sache? Die sieben Siegel jetzt. Wir werden direkt da hinein steigen, wenn der Herr es erlauben wird. Wann das sein wird, ich weiß es nicht. Einfach dann, wenn Er es freigibt. Wir werden dann direkt da hineingehen und eine sehr, sehr lange Versammlung haben, weil wir es vom 6. Kapitel bis zum 19. Kapitel durchnehmen, so langsam wie ich in solchen Dingen bin. 227 Nun, ich möchte nicht, dass irgend jemand weggeht und dies missversteht. Das Tonband läuft immer noch. Ich möchte nicht, dass irgend jemand es missversteht. Missversteht es jetzt nicht und sagt: „Bruder Branham hat gesagt, Jesus wird 1977 kommen.“ Ich habe niemals solch eine Sache gesagt. Jesus könnte heute kommen. Aber ich habe vorhergesagt, dass zwischen 1933 und 1977 etwas stattfinden würde, dass diese Dinge, die ich in der Vision geschehen sah, in Erfüllung gehen sollten. Fünf von ihnen haben bereits stattgefunden. Und ich glaube mit den atomaren Dingen, die wir jetzt haben…

228 Habt ihr [in der Zeitung] gesehen, was unser Präsident kürzlich sagte? Will einen erneuten Krieg. Er will aus – an Berlin ein Exempel statuieren, wie er sagte. Er wünscht, ein Beispiel daraus zu machen. Wie steht’s aber mit Kuba hier an unserer eigenen Hintertür? Warum nicht ein Beispiel daraus machen? Was ist damit? Oh, es ist solch ein Unsinn! Seht ihr?
229 O Bruder, wir sind einfach am Ende. Sie werden gehen…. Es führt geradewegs auf den Weg heraus, wie Gott sagte, dass es sein würde. Also was nützt es denn, noch irgendetwas außerhalb dessen zu tun, als zu lesen, was Er sagte, um dafür in Ordnung zu kommen! Und dann lass sie kommen. Wir warten darauf.

[Br. Branham singt erneut:]
Wir warten auf das Kommen jenes frohen Jahrtausend-Tages.
Wenn unser gesegneter Herr kommen soll
und Seine wartende Braut wegnimmt.
Oh, die Erde ist am Seufzen
und schreit nach jenem Tag lieblicher Befreiung,
Wenn unser Retter wieder zur Erde zurück kommen soll.
Oh, unser Herr kommt wieder zur Erde zurück.
Ja, unser Herr kommt wieder zur Erde zurück.
Oh, Satan wird eintausend Jahre gebunden sein,
wir werden dann keinen Versucher haben,
nachdem Jesus wieder zur Erde zurückgekommen ist.

Wie viele sind bereit? Hebt eure Hände! Oh, ja!
Oh, unser Herr ist dabei, wieder zur Erde zurückzukommen…

Lasst uns jetzt einfach aufstehen und einander die Hände schütteln.
Unser Herr ist dabei, wieder zur Erde zurückzukommen.
Oh, Satan wird eintausend Jahre gebunden sein,
wir werden dann keinen Versucher haben,
nachdem Jesus wieder zur Erde zurückgekommen ist.
Oh, unser Herr ist dabei wieder zur Erde zurückzukommen.
Ja, unser Herr ist dabei, wieder zur Erde zurückzukommen.
Oh, Satan wird eintausend Jahre gebunden sein,
wir werden dann keinen Versucher haben,
nachdem Jesus wieder zur Erde zurückgekommen ist.
Der zurückkommende Jesus ist die Antwort auf irdische Sorgen und Weinen.
Denn die Erkenntnis des Herrn soll die Erde erfüllen, das Meer und Himmel.
Gott soll alle Krankheit wegnehmen und der Leidenden Tränen werden trocknen,
nachdem Jesus wieder zur Erde zurückgekommen ist.
Oh, unser Herr ist dabei, wieder zur Erde zurückzukommen.
Ja, unser Herr ist dabei, wieder zur Erde zurückzukommen.
Oh, Satan wird eintausend Jahre gebunden sein,
wir werden keinen Versucher mehr haben,
nachdem Jesus wieder zur Erde zurückgekommen ist.

230 Oh ja! Fühlt ihr euch nicht gut? [Versammlung sagt: “Amen!” “Halleluja!”] Denkt Freunde, dies ist Pfingsten, Anbetung. Dies ist Pfingsten. Lasst uns in die Hände klatschen und es singen. Pfingstleute, jedermann, versucht loszukommen, bekommt die alte Methodisten-Förmlichkeit aus euch heraus. Kommt macht weiter, lasst es uns singen:

Oh, unser Herr ist dabei, wieder zur Erde zurückzukommen.
Ja, unser Herr ist dabei, wieder zur Erde zurückzukommen.
Satan wird eintausend Jahre gebunden sein,
wir werden keinen Versucher mehr haben,
nachdem Jesus wieder zur Erde zurückgekommen ist.
Oh, unser Herr ist dabei, wieder zur Erde zurückzukommen.
-Die Bibel sagt es so!-
Ja, unser Herr ist dabei, wieder zur Erde zurückzukommen.
Satan wird eintausend Jahre gebunden sein,
wir werden keinen Versucher mehr haben,
nachdem Jesus wieder zur Erde zurückgekommen ist.

Liebt ihr Ihn? [Versammlung sagt: “Amen.”] In Ordnung. Ich liebe Ihn. Ich liebe Ihn, Schwester Gibbs. Oh, lass uns unsere Hände jetzt zu Ihm erheben.
Ich lieb Ihn, ich lieb Ihn,
weil Er mich zuerst liebte.
Und meine Erlösung…(wo erkaufte? Direkt hier auf Golgatha)
am Stamm von Golgatha.
Ich lieb Ihn, Glory! Ich lieb Ihn,
weil Er mich zuerst liebte.
Und meine Erlösung erkaufte
am Stamm von Golgatha.

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