Die Arche Noah

Wiederentdeckt im Jahre 1977 n. Chr.

Noah, ist einer der bekanntesten Propheten des Alten Testaments. Er war der Der Zehnte von Adam an und kündigte 120 Jahre lang, das kommende Gericht Gottes an. Er war der einzige, der in jener üblen Zeit an das Wort Gottes glaubte und zusammen mit seiner Familie (Ehefrau, 3 Söhne und deren Frauen = 8 Personen) dem göttlichen Gericht, der Sintflut, in der selbstgebauten Arche entkam. Diese acht Überlebenden, symbolisieren den Überrest der Gemeinde der durch die Trübsal geht. Henoch, der Siebte von Adam an, war ein Schattenbild auf die endzeitliche Gemeinde, die Braut, die zu Gott entrückt wird, bevor das göttliche Gericht über die Welt hereinbricht. Den Kritikern, die der Bibel skeptisch gegenüberstehen und die die Sintflut für eine Fabel halten sei gesagt, dass diese Sintflut nicht nur in sämtlichen Weltreligionen wiederzufinden ist, sondern auch von anerkannten Wissenschaftlern auf verschiedenen Forschungsgebieten, nach und nach und sehr zögerlich, bestätigt wird. Einhundertundfünfzig Tage stiegen die Wasser an und weitere Einhundertundfünfzig Tage dauerte es, bis die Wasser wieder zurück zogen. Wen wundert es, wenn Forscher Muscheln auf Bergspitzen finden. Doch Gott kann man einzig durch Glauben gefallen, nicht durch Wissen oder Beweisen. Lesen Sie hier den interessanten Bericht über die Wiederentdeckung der Arche Noah im Jahre 1977:

Die Ankündigung der Sintflut – 2348 v. Chr.

„Als aber der Herr sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe. Aber Noah fand Gnade vor dem Herrn.“ (1. Mose 6:5- 8)

„Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden. Da sprach Gott zu Noah: Das Ende alles Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde ist voller Frevel von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde. Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern und verpiche ihn mit Pech innen und außen. Und mache ihn so: Dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen die Höhe. Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß. Die Tür sollst du mitten in seine Seite setzen. Und er soll drei Stockwerke haben, eines unten, das zweite in der Mitte, das dritte oben. Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.“ (1. Mose 6:12-17)

In dem sechshundertsten Lebensjahr Noahs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf und ein Regen kam auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte. An eben diesem Tage ging Noah in die Arche mit Sem, Ham und Jafet, seinen Söhnen, und mit seiner Frau und den drei Frauen seiner Söhne; dazu alles wilde Getier nach seiner Art, alles Vieh nach seiner Art, alles Gewürm, das auf Erden kriecht, nach seiner Art und alle Vögel nach ihrer Art, alles, was fliegen konnte, alles, was Fittiche hatte; das ging alles zu Noah in die Arche paarweise, von allem Fleisch, darin Odem des Lebens war. Und das waren Männchen und Weibchen von allem Fleisch, und sie gingen hinein, wie denn Gott ihm geboten hatte. Und der Herr schloss hinter ihm zu. Und die Sintflut war vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben die Arche auf und trugen sie empor über die Erde. Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen sehr auf Erden, und die Arche fuhr auf den Wassern.

Die Koordinaten der Arche Noah: 39° 26’26.46″N 44° 14’4.43″E

Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen so sehr auf Erden, dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. Fünfzehn Ellen hoch gingen die Wasser über die Berge, so dass sie ganz bedeckt wurden. Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelt auf Erden, und alle Menschen. Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb. So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt. Allein Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war. Und die Wasser wuchsen gewaltig auf Erden hundertundfünfzig Tage. (1. Mose 7:11-24)

Da gedachte Gott an Noah und an alles wilde Getier und an alles Vieh, das mit ihm in der Arche war, und ließ Wind auf Erden kommen, und die Wasser fielen. Und die Brunnen der Tiefe wurden verstopft samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen vom Himmel wurde gewehrt. Da verliefen sich die Wasser von der Erde und nahmen ab nach hundertundfünfzig Tagen. Am siebzehnten Tag des siebenten Monats ließ sich die Arche nieder auf das Gebirge des Ararat. (1. Mose 8:1- 4)

Im sechshundertundersten Lebensjahr Noahs am ersten Tage des ersten Monats waren die Wasser vertrocknet auf Erden. Da tat Noah das Dach von der Arche und sah dass der Erdboden trocken war. Und am siebenundzwanzigsten Tage des zweiten Monats war die erde ganz trocken. Da redete Gott mit Noah und sprach: Geh aus der Arche, du und deine Frau, deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir. (1. Mose 8:13-16)

Noah aber baute dem Herrn einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar. (1. Mose 8:20)

Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. (1. Mose 9:12-13)

Das Gebirge des Ararat

Das Gebirge des Ararat ist der Ort wo wir suchen müssen, so sagt es die Bibel. Viele Forscher und Archäologen haben vergeblich nach Überresten der Arche Noah auf dem Berg Ararat gesucht. Doch die Worte der Bibel weisen ausdrücklich auf das Gebirge (Plural) des Ararat als den Landeort der Arche hin. Die Bibel gibt uns eine ungefähre Ortsangabe, denn sie sagt: die Arche ließ sich nieder auf das Gebirge Ararat. (Also nicht explizit auf dem Ararat) Dieser Name leitet sich von der alten Bezeichnung für Armenien vom Wort Urartu ab und das betrifft die gesamte Bergregion der Ost – Türkei. Das türkische Militär hat seine Soldaten viele Jahre lang auf dem Ararat trainiert und sie haben den Berg Ararat, mit seinen 5165 Metern Höhe, ausführlich erforscht.

Im Jahr 1957 fertigte ein türkischer Pilot Landaufnahmen in Stereo für das geodetische Institut der Türkei an. Auf einigen Fotos war ein Objekt zu erkennen, das die Form eines riesigen Schiffes aufwies. Dr. Brandenburger von der Ohio Universität zeigte großes Interesse an diesen Aufnahmen. Er ist der Photometriespezialist, der während der Regierungszeit des amerikanischen Präsidenten J.F. Kennedy, die (Cruise missile) Raketenabschussbasen auf Kuba entdeckte. Nach aufmerksamem Studium der Bilder der vermuteten Schiffsformation aus der Ost – Türkei gab er folgenden Kommentar: „Ich habe keinen Zweifel, das Objekt auf den Fotos war einst ein Schiff. In meiner ganzen beruflichen Laufbahn habe ich noch nie ein derartiges Schiffsobjekt auf Stereofotos gesehen.“ Eine amerikanische Expedition besuchte die Stelle auf den Fotos für eineinhalb Tage, um sie zu erforschen. Man bohrte ein Loch in die Seite der Formation um festzustellen, wie die einzelnen Gesteinsschichten zusammengesetzt sind. Einige Holzversteinerungen kamen zum Vorschein aber die Wissenschaftler glaubten, dass es sich hier bei den Fundstücken unmöglich um versteinertes Holz handeln könnte und so wurde die Seite wieder geschlossen. In der Bekanntgabe war folgendes zu lesen: NICHTS VON ARCHÄOLOGISCHEM INTERESSE!

Im September des Jahres 1960 erschien dann ein Artikel im LIFE – MAGAZIN mit weiteren Luftaufnahmen der Stelle in der Ost – Türkei. Deutliche Bootsformation in einer Höhe von etwa 2150 Metern auf dem Gebirge des Ararat, etwa 20 Km vom eigentlichen Berg Ararat entfernt.

Die Ankersteine

Im August des Jahres 1977 besuchte der Amateurarchäologe Ronald Wyatt diese Stelle in der Ost – Türkei und untersuchte die Formation, von der im LIFE – MAGAZIN berichtet wurde. Er fand dort riesige Steine, die mit kleineren, aus anderen Funden, bekannten Ankersteinen vergleichbar waren, die er aus der Literatur kannte. Diese riesigen Steine hatten ein auffallendes Loch am oberen Ende und er erinnerte sich ähnliche Steine in einem Archäologiebuch gesehen zu haben. Die Steine waren dort als Ankersteine von uralten Schiffen des Mittelmeeres ausgewiesen worden. Aber diese Steine waren alle um ein vielfaches größer als die beschriebenen Ankersteine des Mittelmeeres. Er fand weitere ähnliche Ankesteine im Umkreis des Dorfes und in alle waren acht Kreuze im byzantinischen Style eingemeißelt. Zum ersten Mal realisierte er die Möglichkeit, dass die Arche Noah derartige Ankersteine aufweißt. Nicht um zu ankern sondern um die Arche, selbst bei hohem Seegang zu stabilisieren und den Bug des Schiffes möglichst in die ankommenden Wellen zu halten. Die acht Kreuze, die in die Ankersteine gemeißelt waren, erschienen im christlich – byzantinischen Style. Christliche Besucher waren es gewohnt kreuze in Objekte einzumeißeln, die sie mit Ereignissen und Plätzen aus der Bibel in Verbindung brachten. Haben diese frühen Christen diese Steine in Verbindung mit den acht Überlebenden der großen weltumfassenden Flut gebracht? Bei den Löchern in diesen Steinen handelt es sich um bemerkenswerte Bohrungen, die an einer Seite deutlich größer ausgeführt waren. Eine Idee hinter dieser Konstruktion könnte folgende sein, ein angefertigter Knoten einer Leine bleibt an der kleineren Bohrung hängen und fixiert so auf einfache Weise den Ankerstein.

Derartige Ankersteine werden am Schiffskiel befestigt und hängen an der Leine im Wasser. Der Effekt dieser Konstruktion ist Stabilität, um das Schiff möglichst senkrecht, also jedweden Kränkungswinkel zu minimieren und klein zu halten, selbst bei sehr hohem Wellengang. Die größte Anzahl dieser Steine fand Ron Wyatt etwa 25 Km von der Schiffsformation entfernt, in einen Dorf mit dem Namen Platz der Acht. Jegliche genaue Aussage über den tatsächlichen Verwendungszweck der Steine, in Verbindung mit der Arche Noah, bleibt unklar. Aber es scheint so als seien die Ankersteine abgerissen und abgefallen, als die Arche Noah sich auf den Bergen niederließ. Sofort traten viele Wissenschaftler öffentlich auf, um den Fund und diese Steine der Arche Noah zu diskreditieren. Eine der vielen Behauptungen war, dass es sich bei diesen Steinen einst um Kultsteine mit eingemeißelten Kultsymbolen handelte und das die Löcher in den Steinen für den Einsatz von Kerzen gedacht war, oder das Auge des Drachens darstellte. Diese Theorie soll dann auch als Beleg und Beweis dafür dienen, dass die Armenier zum Christentum konvertierten. Sie seien es angeblich gewesen, die die Kultsymbole entfernten und dann die acht Kreuze an ihrer Statt einmeißelten. Im Jahre 1989 fand das Team zwei weitere Ankersteine, die bis zu diesem Zeitpunkt in der Erde verborgen waren und nun durch die Oberflächenerosion sichtbar wurden. Doch zum Erstaunen der Kritiker, wiesen diese Steine keine Inschriften jedweder Art auf. Wenn es sich bei diesen Steinen um Ankersteine der Arche Noah handelt, dann macht es auch Sinn, dass einige Steine den Eroberern und den byzantinischen Christen verborgen blieben und somit auch keine eingemeißelten Kreuze aufwiesen. Frage an die Kritiker: Wenn die Armenier diese Steine tatsächlich als Kultsteine angefertigt haben, wo sind dann die Kultsymbole?

Fernsehinterview TV 20/20

Originalauszug aus einem Fernsehinterview des Senders TV20/20 mit Ronald Wyatt und Tom Gerald zu diesem Thema. Frage: Ron, was bedeutet die Anordnung der acht Kreuze auf diesen Steinen? Antwort: Tom, hier handelt es sich um eine econographische Darstellung. Dem Mann als Kopf des Haushaltes, seiner Frau, seiner drei Söhne und seiner drei Schwiegertöchter. Wie du hier siehst, stellen die drei Kreuze zu seiner Linken die Schwiegertöchter dar und die drei Kreuze zu seiner Rechten seine Söhne. Frage: Passt das zur Geschichte von Noah? Antwort: Ja, es passt!

 

Das Erdbeben

Ron Wyatt erkannte sofort, dass dieses Schiffsobjekt für ihn zu groß war um es zu erforschen. Es war wesentlich länger als ein Fußballfeld, so groß wie ein Kriegsschiff und was das schwierigste war, es war vollständig in der steinigen Erde versunken. Als Mann des Glaubens, sprach Ron Wyatt mit einigen Freunden über die Situation und sie entschieden sich für ein lokales Erdbeben zu beten, damit das Schiffsobjekt aus dem Boden hervortritt um es leichter erforschen zu können. Am 25. November 1978 lokaler Zeit, drückte ein Erdbeben das gesamte Objekt etwa sechs Meter aus dem Boden. Der Schiffsrumpf war nun an den versteinerten Rumpfspanten deutlich auszumachen.

Dieses Erdbeben ist dokumentiert und einsehbar unter: USGS – Earthquake – Hazards – Program. Detailed Turkish Earthquakes Map: 1978 – 1979; 25. November 1978, Magnitude (Stärke) von 4.6

Niemand wurde bei diesem Erdbeben verletzt oder kam zu Schaden. Einige, der Einwohner der Region, sagten es sei ein Wunder gewesen. Den Bewohnern dieser Bergregion sind Erdbeben nicht fremd, was auch ein Blick auf die Häufigkeit von Erdbeben in dieser Region belegt, doch dieses Beben so sagen sie, war nicht wie sonst, es war nicht normal. Dieses Beben war begleitet von einem silbern erscheinenden Himmel. Um dieses Phänomen zu beobachten waren alle Bewohner auf die Strasse gekommen und niemand wurde verletzt. Das Team von Ron Wyatt kam im darauf folgenden Jahr zu dieser Stelle zurück. Er fand ein riesiges, etwa sechs Meter aus dem Boden gehobenes deutlich erkennbares Schiffswrack vor. Das Erdbeben hat, beim Hervorbringen und Anheben des gesamten Rumpfes, die Schiffslängsachse vom Bug bis hin zum Heck zerbrochen. Dadurch war das Team in der Lage Proben von Materialien tief aus dem Boden des Schiffes zu entnehmen. Zu Vergleichsmessungen wurden auch Materialproben außerhalb des Schiffsrumpfes entnommen. Nach weiteren aufwendigen und intensiven Expeditionen und Untersuchungen kam Ron Wyatt zu dem Schluss: Das ist der Überrest der Arche Noah!

 

Fernsehinterview Kanal 2 / Nashville

Auszug aus der Fernsehübertragung des Senders Kanal 2 / Nashville USA August 1984. TV: „Die Arche Noah? Genau wie es in der Bibel im Buch der Genesis im sechsten Kapitel beschrieben wird, wurde die Arche Noah auf dem Bergbereich gefunden, von dem die Bibel sagt, dass sie sich dort niederließ.“ Ron Wyatt: „Was wir tatsächlich gefunden haben ist der physikalische Beweis das dieses Objekt ein Schiff war. Wie es auch immer sei, ob es sich dabei um die Arche Noah handelt hängt von der Bewertung der Beweise ab. Es liegt bei jedem selbst wie er sich entscheidet. Meine persönliche Meinung ist, dass es sich hier um die Arche Noah handelt.“ TV: „Ron Wyatt hat viele Skeptiker die gegen seine Theorie sind und es wird wohl noch ein langer und mühsamer Weg vor ihm liegen. Die Holzversteinerungen und Metallproben werden zurzeit an verschiedenen Laboren untersucht und mit den Ergebnissen ist wohl erst im September zu rechnen. Frage: Wenn das die Arche Noah ist, was ist damit bewiesen?“ Antwort Ron Wyatt: „Für die Menschen, die an Gott glauben, ist das eine Bestätigung ihres Glaubens.“ TV: Ron Wyatt meint, dass in Kürze sein Fund bewiesen sein wird und es zweifelsfrei feststeht, dass es sich bei diesem Schiff hier um die Überreste der Arche Noah handelt.“ Aber, sagt er: „es wird immer Skeptiker geben, die das einfach nicht glauben wollen!“ Zum Zeitpunkt seines Fundes hat Ron Wyatt folgende Erklärung: „Ich glaube, dass alles exakt nach einem Zeitplan abläuft und ich denke, wenn die Zeit gekommen ist, werden alle vorherbestimmten Objekte öffentlich gemacht.“

Auszug aus der Fernsehübertragung der ABC News bei 20/20 im Jahre 1985.

„Glauben sie, liebe Zuschauer, dass die Arche Noah tatsächlich existiert? Können die Geschichten, die wie Märchen klingen durch wissenschaftliche Fakten belegt werden? Unsere Suche führt uns zurück in die biblische Zeit. Wir treffen gleich auf Forscher die behaupten, tatsächlich die Arche Noah gefunden zu haben. Wir wissen, dass von dieser Entdeckung schon mehrfach berichtet wurde. Vor ein paar Monaten kamen diese Forscher zu uns ins Studio mit einigen Neuen und wissenschaftlich hoch interessanten Funden. Wir folgten ihnen mit einem Team in die Ost – Türkei. Was sie gleich miterleben werden gleicht einem Abenteuer auf einem Basar mit einigen ungleichen Hauptcharakteren. Überlegen Sie einmal, wenn der biblische Bericht der Schöpfung wahr und keine Fabel ist, dann ist die Evolutionstheorie mit ihren Annahmen falsch. Eine bestätigende Entdeckung der Arche Noah würde also eine große archäologische Sensation bedeuten, denn sie würde Zeugnis für die größte Geschichte der Menschheit ablegen. Für die biblischen Fundamentalisten wären das harte Fakten, die die Glaubwürdigkeit der Bibel belegen. Das hier ist die reizvolle Schönheit, die die Forscher immer wieder hier her zieht; der schneebedeckte Gipfel des Ararat. Die Forscher suchten hier, denn er ist der höchste Punkt in dieser Gegend und als das Wasser der Sintflut fiel, war er wahrscheinlich der Ort der Landung der Arche Noah. Die Bibel beschreibt uns den Landeort mit den Bergen (Plural) des Ararat. Ist es also so, dass die Arche Noah auf einem der kleineren Schwesterberge des Ararat landete.“

„Der Ort der Bootsformation wurde im Jahre 1959 erstmals fotografiert und von einem türkischen Offizier erkannt. Sie wurde dann umgehend untersucht und als natürliche Erscheinung eingestuft. Der Amateurarchäologe Ron Wyatt war sich sicher, dass es sich um die Arche Noah handelt und nahm den Marinespezialisten Dave Fasshold mit ins Team auf. Mit einer Menge Hightech Equipment kam das Doomsday Mountain Team zur Archefundstelle, um die älteste Geschichte der Menschheit zu untersuchen. Sie begannen die Fundstelle mit Molekular – Frequenz – Generatoren, die in diesem Fall auf Eisen getunt waren, zu untersuchen. Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten ein einmaliges Muster auf, das durch eine exakte Anordnung von Eisenlinien unter der Erdoberfläche erzeugt wurde. Das Team legte zur Markierung auf der Oberfläche Farbbänder, um den Verlauf der unterirdisch verborgenen Eisenlinien zu kennzeichnen. Nach und nach erschien die Form eines riesigen Schiffes, das durch Farbbänder aufgezeigt wurde. Es hatte annäherungsweise die Länge und die Breite der in der Bibel beschriebenen Arche Noah. Das faszinierende dieser Fundstelle waren die Bänderlinien, die in diesem Fall Eisen repräsentierten erweckte das Interesse weiterer hochrangiger Wissenschaftler. Dr. John Baumgartner ein Geophysiker des LOS ALAMOS Forschungszentrum, sammelte weitere Messdaten und sandte Proben zur Analyse ins Labor. Er bestätigte, dass es sich tatsächlich um Eisen handelt. Nun, bei Kenntnis der Länge und der Breite des Schiffsobjektes bleibt nur noch die Frage nach der Tiefe des Objektes offen. Ist die Tiefe des Schiffsobjektes bekannt, so kann man leicht die Cargokapazität des Objektes ermitteln und sie mit den Aussagen der Bibel vergleichen. Um diese Frage zu klären, nahmen Ron Wyatt und Dave Fasshold den Geologen Tom Fenner mit einer transportablen Bodenradareinheit seines Unternehmens mit in die Türkei.“

 

Interview mit Tom Fenner

Frage: „Wenn sich dieser Stein, etwa einen Meter tief unter der Erdoberfläche befindet, könnten sie ihn mit dieser Bodenradareinheit lokalisieren?“ Antwort: „Ja, das können wir.“ Frage: „Ist es möglich, dass es einen Moment gibt, an dem sie sagen, das ist ein von Menschen gefertigtes Objekt?“ Antwort: „Die Symmetrie der Eisenanordnungen legt nahe, dass es sich hier um einen riesigen Schiffsrumpf handelt. Ich hoffe, durch weitere Messungen die unter der Erde liegenden Strukturen darzustellen, zu beweisen, dass es sich hier um ein Schiff handelt.“ Nun begann eine lange Wartezeit für das Team, denn die offizielle Genehmigung Bodenradaruntersuchungen anzufertigen war von der türkischen Regierung noch nicht erteilt worden.

 

Auszug aus einer weiteren Fernsehsendung Ende August 1985

Die türkische Regierung entschied Ron Wyatt mit einem eigenen Team (aus türkischen Wissenschaftlern bestehend) zu begleiten und die Radaruntersuchungen anfertigen zu lassen. Endlich war es soweit, im August 1985 hatten sie alle erforderlichen Papiere zusammen und die Genehmigungserteilung erhalten. Die Radarmessergebnisse waren erstaunlich! Vor seinen Augen zeichnete das Gerät auf, was sich in bis zu 7 Metern Tiefe unter der Erdoberfläche befand. Massive Kielformationen, Spanten, Deckplanken, offene Kammern, Gänge und andere Konfigurationen, die auch die anderen Wissenschaftler eindeutig als Überbleibsel einem riesigen Schiff zuordnen. Ron Wyatt gab weitere Proben zur Untersuchung ins Labor. Die Proben erregten überaus großes Interesse, mehr noch als seine Proben vorher. Diese Proben enthielten hohe Anteile von verschiedenen Metallen nicht nur Eisen sondern auch Aluminium. Aluminium erscheint in seiner metallischen Form nicht in der Natur. Es erscheint als Alumina. Doch die Proben weisen eindeutig beide Formen auf Aluminium und Alumina. Weitere Proben enthielten einen sehr hohen Anteil an Mangandioxid, Titan und Aluminium. Diese Materialien waren identisch mit denen, die zuvor aus dem unteren Bereich der Arche entnommen worden waren. Der Schluss, dass es sich hier eindeutig um Ballastmaterial handelte lag auf der Hand. Ballast ist jedes schwere Material das im unteren Schiffsbereich, der Bilge eingesetzt wird, um das Schiff zu stabilisieren.

 

Alle Schiffe besitzen Ballast auch Noahs Arche

Aufgrund der Kombination der Materialien im Ballastmaterial, kam das Team zu dem Schluss, dass Noah während des Baus der Arche alle Schlacken und Abfallprodukte aus der Fertigung und des Einpassens der Metallholzverbindungen in die Bilge (dem unteren Schiffsraum) als Ballastmaterial benutzte. Kritiker waren der Meinung, dass es sich bei den Metallklumpen um Manganklumpen, die in Milliarden Tonnen auf dem Boden des Pazifischen Ozeans liegen, handelt. Wie auch immer, Ron Wyatt hat diese Proben nicht vom Boden des Pazifischen Ozeans entnommen, sondern von der Arche Noah. Die Klumpen stimmen in ihrer Zusammensetzung und ihrer Größe nicht mit den Manganklumpen aus dem Pazifik überein. Manganklumpen enthalten durchschnittlich 35% Mangandioxide, sie enthalten auch Kupfer und Nickel. Die Proben von der Arche Noah enthalten kein Nickel und auch kein Kupfer, aber sie enthalten Titan und Aluminium. Tatsächlich enthalten die Schlackeklumpen genau die Metalle die wir auch in den Abfallprodukten, beim Einsatz von Hightech – Legierungstechniken, erwarten dürfen. Ron Wyatt glaubt, das die versteinerten Strukturen nicht nur von den umgebenden Mineralmolekülen eingelagert wurden, sondern auch in großem Maße von den Metallhalterungen und Verschraubungen der Arche – Holzkonstruktion stammen, denn sie enthalten Aluminium und Eisen. Viele Male besuchten Wissenschaftler die Fundstelle und untersuchten sie mit den modernsten Metalldetektoren, und sie fanden Eisen in regelmäßigen Abständen. Das Schiffswrack ist durch einen großen Felsen seitlich gestoppt, fixiert und aufgerissen worden.

 

Ein herrliches prophetisches Bild und deutliches Reden Gottes?

Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht; sondern einer der Soldaten stieß mit dem Speer in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus. Johannes 19.33 – 34. Allein die Exaktheit der Abstände der verschiedenen Steinschichten ließ zweifelsfrei erkennen, dass es sich hier um die Rumpfspanten eines riesigen Schiffes handelt. Vertikal aufrecht angebrachte Spanten wurden entlang des Rumpfes sichtbar. Nachdem der Lavamatsch beseitigt war, erschienen die versteinerten Bereiche des Schiffes. Etwas tiefer erschienen die horizontal angebrachten Muster der Verstrebungen. Die Exaktheit der Bodenradarmessungen war überwältigend. Wände, Hohlräume, Verstrebungen und Spanten wurden in südlicher Richtung des Schiffes (zum Bug des Schiffes hin) erkennbar. Zwei große runde Behälter wurden gemessen und die Rundung wurde mit Metallbändern gehalten. (Durchmesser etwa 7.2 Meter / Höhe etwa 4.2 Meter) Handelt es sich hier um die Trinkwasserbehälter der Arche Noah? Die Ergebnisse der Radaruntersuchungen werden einem weiteren Experten für Bodenradar, in den USA, Joe Rosetta, gezeigt. Er sagt anlässlich eines Interviews folgendes: Diese Daten repräsentieren keine natürliche Geologie. Es handelt sich hier eindeutig um von Menschenhand gefertigte Strukturen. Die Radarreflexionen erscheinen zu periodisch um zufällig entstanden zu sein. Auch dem Geologen Tom Fenner, der im Jahr zuvor mit vor Ort war, werden diese neuen Messergebnisse vorgelegt. Er sagt anlässlich eines Interviews folgendes: Die Reflexionen an diesen Markierungen zeigen Punktziele an, die mit den Eisenlinien zu korrelieren scheinen. Sie wurden mit dem Magnetometer und dem Molekular – Frequenz – Generator gemessen. Was einmalig ist, im Vergleich mit anderen Geräten, ist die Tatsache, dass wir mit den Radarbildern nun eine Aussage zur Tiefe machen können. Sie erscheinen alle in einer einzigen Tiefenebene mit nur ein paar Zentimetern Abstand. Wie auch immer! Wie ich verstehe, haben sie auch parallele Scans zu diesen Objekten aufgenommen und erhielten die gleichen Ergebnisse. Das zeigt doch, dass es sich hier um fortlaufende Merkmale handelt. Hier handelt es sich um wunderbare und einmalige Erscheinungen.

Ron Wyatt kehrte am 8. November zur Archefundstelle zurück, scannte nun das gesamte Schiff und die nähere Umgebung und übergab alle Daten den offiziellen Wissenschaftlern in Ankara. Die gemessenen Daten wurden in einen Computer zur Weiterverarbeitung eingegeben, und aus der Modellrechnung wurde die Form eines Schiffes sichtbar. Es befanden sich 72 Querspanten und ein etwa 2,4 Meter breiter Zugang im Rumpf des Schiffes. Weiter waren vier mysteriöse Vorsprünge am Rumpf des Schiffes erkennbar, die als Stabilisatoren bei der turbulenten See dienten. Diese Arche musste nicht irgendwo hinfahren, das Schiff war konstruiert um mehrere Monate auf einer rauen See zu schwimmen. Doch die Weltöffentlichkeit und die Skeptiker waren damit nicht einverstanden und argumentierten dagegen. Im Dezember wurde dann die offizielle Entscheidung der türkischen Regierung bekannt gegeben. Die Erscheinung ist geklärt und die türkischen Wissenschaftler stimmen mit Ron Wyatt überein, es handelt sich bei dieser Bootsformation um die Arche Noah. Jahre zuvor sagte der Photogrammetriespezialist Dr. Brandenburger, basierend auf seinen jahrelangen Erfahrungen im Studium von Stereophotographien, diese Bootsformation ist von Menschenhand gefertigt. Chemische Analysen der Fundstücke von der Arche zeigten Metalltypen und Quantitäten, die in der Natur so nicht vorkommen. Die Proben enthielten organischen Kohlenstoff, was uns zeigt, dass es sich hier um einst lebende Materie handeln musste.

 

Natürliches Felsgestein enthält keinen organischen Kohlenstoff

Die Scans mit den Metalldetektoren wiesen eine sehr hoch organisierte Anordnung auf, die von Metallen unterhalb der Erdoberfläche mit der Form eines riesigen Schiffes übereinstimmt. Diese Scans wurden mehrfach ausgeführt mit drei verschiedenen Typen von Metalldetektoren, die alle die gleichen Ergebnisse ergaben. Laser und andere hochmoderne Methoden zur Längenvermessung, die vom Los Alamos Labor von den Wissenschaftlern entwickelt wurden, wurden eingesetzt. Sie zeigten, dass das Schiff exakt eine Länge von 300 Royal – Egyptian – Cubit aufwies. (515 feet 7 inches = 300 R.E.C.) Die Oberflächenradarmessungen ergaben sichtbar organisierte Strukturen des Schiffes. Diese Datenstrukturen wurden unabhängig von Radarspezialisten untersucht und eindeutig als ein von Menschenhand gemachtes Objekt eingestuft. Türkische Autoritäten, viele aus dem moslemischen Glauben, die den Bericht der Sintflut aus der Bibel akzeptieren, sehen keine andere mögliche Schlussfolgerung, es war ein Schiff, es befindet sich auf den Bergen des Ararat und ist exakt 300 Royal – Egyptian – Cubit lang, als dass es sich bei diesem Schiff um die Arche Noah handelt.

 

Auszug aus einer CNN – Fernsehsendung zu diesem Thema

Ein Anrufer aus Georgia fragt: „Stimmen die Abmessungen der Arche, die uns in der Bibel genannt werden mit denen Ihres Fundes überein?“ Ron Wyatt: „OK. Mose war ausgebildet worden in Ägypten, am Hof des Pharao, wie es uns im Neuen und Alten Testament berichtet wird. Und das Maß mit dem er vertraut war und auch selbst baute, war das Royal Egyptian Cubit. Wir glauben, dass das Royal Egyptian Cubit die Basis für die Maße der Arche Noah darstellte. R.E.C. entspricht genau 20,6 INCH.  20,6 INCH x 300 sind exakt 515 Fuß. Und das hat auch die Längenmessung der Arche ergeben, wie es die Bibel sagt. Das Boot ist auseinander gebrochen, was auch zu erwarten ist bei einem uralten Boot, sodass die Breite heute etwas größer, als in der Bibel spezifiziert, ist. Wenn wir aber den Spantenverlauf der Bruchstellen gradmäßig zurückrechnen, so kommen wir sehr nahe an die Abmessungen der Arche aus dem Bericht der Bibel heran.

 

Auszug aus der Sendung im türkischen Fernsehen

Ron Wyatt wurde vom türkischen Fernsehen eingeladen, um von den Funden und seinen Ausgrabungen zu berichten. Ron Wyatt: „Im Jahre 1984 kamen wir und fanden Metalle in dem Boot, was uns erst erstaunte. Doch im 1. Buch Mose, der Thora steht und der Koran sagt, das die Thora glaubwürdig ist, folgendes: Die Geschichte in der Thora 1. Mose 4.22 sagt uns, dass sie Metalle hatten. Tubal – Kain der der Groß-Groß-Großsohn von Adam war, also aus der vierten Generation benutzte Eisen und Bronze.“

„Was uns deutlich belegt, sie kannten die Legierungsprozesse. Die Flut fand aber in der Zehnten Generation statt und so ist es mehr als logisch, dass auch Noah sie einsetzte. Als wir entdeckt hatten, dass sie Metalle eingesetzt hatten, setzten wir verschiedene Metalldetektoren zur Lokalisation und Bestimmung ein. Wir untersuchten das gesamte Schiff. Wir waren durch den Einsatz verschiedener Metalldetektoren in der Lage, ohne zu graben, alle Spanten, Verstrebungen und Planken anhand der angebrachten Metallverbindungen, die im Boden messbar waren, zu lokalisieren.“

„König Salomo baute die Tore von Meggido unter Verwendung der Maßeinheit Royal Egyptian Cubit.  Auch die Pyramiden von Gizeh, (immerhin 137 Meter hoch) sind mit diesem königlichen Basismaßsystem gebaut worden. Ron war Ehrengast bei der Zeremonie zur Grundsteinlegung des Besucherzentrums, die oberhalb der Arche auf einem Hügel abgehalten wurde. Teilnehmer waren offizielle Regierungsbeamte aus Ankara, dem Gouverneur des Distriktes, hochrangige Militärabgesandte, Wissenschaftler der Atatürk – Universität, die unabhängig eigene Messungen durchgeführt hatten und viele Journalisten. Pläne für das Besucherzentrum, das gebaut werden sollte, wurden vorgestellt und der Name für dieses Zentrum Noahs Ark National Park veröffentlicht. Der Gouverneur bat Ron die Radarmesseinheit zur Arche zu bringen, um einige Messungen für die Gäste und offiziellen vorzunehmen. Nach einigen Messungen erklärte Ron auf den Protokollen die Ergebnisse den Journalisten und Gästen, und zeigte dabei auf einen Bereich, von dem er glaubte, dass er aussah wie ein versteinerter Teil einer Deckplanke, die sich etwa 60 cm unterhalb der Erdoberfläche befinden musste. Der Gouverneur bat einen Soldaten an dieser Stelle unter den Augen aller zu graben. Was er ans Tageslicht beförderte war ein Teil einer versteinerten Deckplanke.“

Dieses Ereignis wurde vom Fernsehen im ganzen Land ausgestrahlt.

Ron brachte mit Genehmigung des Gouverneurs das Plankenstück in die USA, um es dort im Labor zu untersuchen. Alles was die türkischen Wissenschaftler bisher entdeckt hatten, war bis dato absolute Geheimsache doch nun wollte die Regierung alles veröffentlichen. Ron packte die Probe in seinen Radarkoffer und es erreichte die USA in sehr gutem Zustand. Zurück zu Hause brachte er die Probe zur Untersuchung ins Galbraith Labor. Es war ein aufregender Moment und ein einmaliges Beweisstück, die Eigenschaft aufwies, dass es handgefertigt war und aus drei Holzschichten bestand.

Die King James Übersetzung der Bibelstelle 1. Mose 6.14 sagt folgendes:

Make yourself an ark of gopher or cypress wood; (Mache dir eine Arche aus Gopher oder Zypressen Holz) Gopher bedeutet in der altaramäischen Sprache Schichtenverleimtes Holz.

Das aramäische Stammwort für das hebräische Wort Gopher – Holz bedeutet laminiertes Holz. Das ist eine Beschreibung für Holz, das in Schichten, jeweils mit einem Faserverlaufswechsel um 90° pro Schicht aufeinander geleimt wird, um eine höhere Festigkeit zu erreichen. Die Deckplanken, der Arche Noah bestanden aus Gopher – Holz, also aus drei verschiedenen Schichten verleimtem Holz. Der ausgetretene Klebstoff (Holzleim), der von Noah benutzt wurde um die Schichten zu verbinden, ist aus Resin, ein aus dem Saft (Harz) der Bäume hergestelltem Klebstoff. Drei verschiedene Schichten von verleimtem Holz waren zu erkennen, doch noch aufregender war die Tatsache, dass der Holzleim an einem Ende herausgetreten war und selbst durch den Versteinerungsprozess noch immer zu erkennen war. Im Labor meißelten sie vorsichtig ein Stück aus der Planke, um die Bestandteile zu analysieren. Wenn es sich hier tatsächlich um versteinertes Holz handelt so muss organischer Kohlenstoff vorhanden sein. Handelt es sich aber nur um ein Stück Felsmaterial so ist kein organischer Kohlenstoff in der Probe. Zuerst wird der gesamte Gehalt an Kohlenstoff in der Probe festgestellt. (Er enthält den organischen und anorganischen Anteil.) Danach wird der Anteil an anorganischem Kohlenstoff bestimmt. Durch Subtraktion des anorganischen Anteils vom Gesamtkohlenstoffanteil der Probe erhalten wir den Anteil an ORGANISCHEM KOHLENSTOFF. Der gesamte Kohlenstoffanteil der Probe beträgt: 0.71 % Kohlenstoff. Anteil des Anorganischen Anteils:  0.0081 % Kohlenstoff. Daraus folgt ein Anteil von 0.7019 % Organischer Kohlenstoff.

 

Laminiertes Holz ohne Jahreswachstumsringe

Ja, dieses Stück Deckplanke war einst Holz, bevor es versteinerte! Interessant ist auch, dass dieses Stück und andere Fundstücke keinerlei Jahreswachstumsringe aufweisen. Die Bibel sagt uns, das vor der Sintflut zur Zeit des Baus der Arche Wachstum ein natürlicher kontinuierlicher Prozess war. Genesis 2.5-6. Interessant ist auch die Tatsache, dass die Probe einen Eisenanteil von 13,04 % aufweist. Eisen aus den Metallverbindungen der Spanten und Planken der Arche. Als dieses Stück Deckplanke versteinerte, wusch das Wasser die Holzmoleküle aus den Strukturen der Planke, und füllte die Leeräume sofort mit Molekülen aus den Metallverbindungen, die das Wasser bereits passiert hatte, wieder auf. Doch das einmalige an diesem Stück ist die Tatsache, dass es sich hier um laminiertes Holz handelt. (Gopherholz) Es besteht aus drei verschiedenen Schichten. Eine obere Schicht, eine etwas dickere Mittelschicht, die in der Probe etwas dunkler erscheint und eine untere Schicht. Am Endbereich ist sehr schön zu sehen, dass der Leim hier ausgetreten ist. Eine weitere erstaunliche Erscheinung sind hier Nägel. Köpfe der eingeschlagenen Nägel sind deutlich erkennbar. Diese riesige Archefundstelle enthält die versteinerten Überreste eines riesigen Schiffes, der Arche Noah. Viele Wissenschaftler wussten einfach nicht genug über den Versteinerungsprozess, und die Ein – und Auswirkungen von Frostperioden auf versteinertem Holz. Überraschend war besonders für Ron, dass selbst gut ausgebildete Geologen so gut wie nichts wussten über das Erscheinungsbild von vorsintflutlichem versteinertem Holz. Im Gegensatz dazu, weist das Holz nach der Flut immer Wachstumsringe auf!

Alle versteinerten Fundstücke, Planken, Deckholz und Streben von der Arche Noah zeigen keine Wachstumsringe. Sie sind zusätzlich durch Frosteinwirkung bedingt und durch die Witterung in Teile zersprungen, und wurden somit von vielen Wissenschaftlern nicht als vorsintflutliches versteinertes Holz erkannt.

„Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der Herr hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute; Aber ein Nebel stieg auf von der Erde und feuchtete alles Land.“ 1. Mose 2.5 – 6

Wachstumsringe erscheinen, wenn das Wachstum der Bäume durch Verringerung oder Abbruch der Wasserversorgung, hervorgerufen durch Jahreszeiten oder Dürre, ausgelöst wird. 1951 anlässlich einer wissenschaftlichen Lesung zum Thema Schöpfungsforschung mit anschließender Diskussion, sagte der Geologe John Mc. Kay in Oxford folgendes: Es hat sich gezeigt, dass das Fehlen von Wachstumsringen charakteristisch für versteinerte und verkohlte Pflanzen vor der Sintflut ist. Tatsächlich ist es hier und überall auf der Welt so. Alle Funde aus dieser Zeit weisen keine Wachstumsringe auf. Ron unternahm am 23. Juli 1987 weitere Bodenradarmessungen an der Fundstelle. Er variierte die Frequenzen, um aus den verschiedenen Erdschichten die Reflexionen besser zu messen und sammelte alle Daten, die er noch benötigte. Die Breite der Arche beträgt heute am weitesten Punkt 138 Fuß. Das ist breiter als es uns die Bibel beschreibt. Hier lesen wir das Noah die Arche exakt 50 Royal Egyptian Cubit, also umgerechnet 87.5 Fuß breit bauten. Wir sehen anhand der Radarreflexionen dass die Decks der Arche heute total kollabiert sind und dabei auch der Rumpf mit den Spanten, der einst die Aufbauten trug, auseinander gebrochen ist. Die internen Strukturen des Rumpfaufbaus zeigen die einst verwandten Abmessungen. Die Radaraufnahmen bestätigen das Ausmaß der enormen Zerstörungen der Archestrukturen unterhalb der Erdoberfläche. Doch einige Kammern sind noch sehr gut erhalten und relativ gut messbar. Die linke Seite der Arche ist weitgehend zerstört, doch die rechte Seite ist noch in einem guten Zustand. Stellt man sich da nicht sofort die Frage, wie konnten all die Tiere Platz in der Arche finden?

Wir haben die Ausmaße der Arche Noah festgestellt und sie stimmen mit den Aussagen der Bibel überein. Die Cargokapazität der Arche beläuft sich auf ca. 32.000 BRT. Um sich das besser vorstellen zu können ein Größenvergleich mit den Doppeldeckerbussen aus England. Die Arche hatte somit ein Fassungsvermögen von etwa 494 Doppeldeckerbussen! Ernst Mayr, einer der führenden Taxonomisten, ermittelte aus seinem Berechnungen, das es etwa 1. Mio. verschiedene Tierarten gibt. Davon sind nach seinen Berechnungen 60% Seetiere und von dem Rest etwa 70% Insekten. Bleiben also weniger als 20.000 Spezies von Landtieren, Reptilien und Vögeln. Bei seinen Mittelwertsberechnungen kam er auf eine Durchschnittsgröße aller Landtiere auf eine Vergleichsgröße, die der einer Hauskatze entsprach. Bei zwei Tieren jeder Spezies würden nur etwa 41% des Platzes in der Arche belegt werden. Es ist sicherlich leicht zu erahnen, was Noah mit dem Restplatz in der Arche gemacht hat, oder?

 

Die Maße der Arche

Ein Teammitglied (Bob Murrell) konstruierte und baute ein Modell der Arche auf der Basis aller gesammelten Messdaten und entwarf beide Seiten vollkommen symmetrisch. An der Steuerbordseite, vorn am Bug, mitten in der Schiffsseite, zeigten die Messungen eine sehr große Tür, die zu einem rampenförmigen Zugang führte der zu den einzelnen Decks weiterverlief. Das Oberdeck und das Mitteldeck scheinen im mittleren Bereich komplett offen gewesen zu sein, wahrscheinlich um Licht in das gesamte Schiff zu leiten. Leider kann das Oberdeck nicht mit letzter Sicherheit exakt rekonstruiert werden, da alle Deckaufbauten zusammen gebrochen sind. Das einzige was aus den Daten ersichtlich ist, sind die Anfangs und Endpunkte der einstiegen Aufbauten. Insgesamt vier Kiele weist der Rumpf der Arche auf. Zwei davon ragen weit über das Heck der Arche hinaus. Als Dave Fasshold 1985 Messungen mit dem Frequenz Molekular Generator vornahm, entdeckte er große Bereiche im Rumpf der Arche von metallischem Ballastmaterial. Ron fand einen weiteren Bereich von metallischem Ballastmaterial weit oberhalb der Archefundstelle und schließt daraus, dass es sich hier wahrscheinlich um den Landeort der Arche handelt. Das Ballastmaterial ist beim Abschwemmen der Arche, durch die Lawamassen des Vulkanes talwärts, zurückgeblieben. Seitlich an der Strasse, die in den Ort führt, der das Tal der Acht genannt wird, fand Ron ein großes versteinertes Holzteil, das wahrscheinlich zu einer Archeabdeckung gehörte. Seine Theorie ist folgende: die Arche landete hier in der Nähe und Noah nahm eine Öffnung ab und das dann nach dem Tauben und Olivenzweig – Szenario die Öffnung hier liegen blieb. Und auch hier wieder tauchen die acht eingemeißelten Kreuze aus der byzantinischen Zeit auf. Auch Pilger vergangener Zeiten haben diese versteinerte Holzplatte mit der Arche Noah und den acht Überlebenden in Verbindung gebracht. Im Juni des Jahres 1991 besuchte Ron Wyatt mit einer Gruppe von Experten die Fundstelle. Als er die Bootsformation erklärte, fand er eine versteinerte Nietenverbindung, die einen Durchmesser von ca. 12 cm aufwies.

Der Kopf der Niete und die Scheibe waren hervorragend zu erkennen! Wenn wir die Niete genau betrachten so erkennen wir, dass der Schaft durch Hitzebehandlung aufgeweitet wurde, so dass die Nietenscheibe den Schaft vor dem Zurückgleiten fixierte. Das zeigt uns, das die technischen Möglichkeiten Metalllegierungen herzustellen und zu Verarbeiten zurzeit Noah hoch entwickelt war. Es befinden sich tausende von Nietenverbindungen an diesem Schiff. Es scheint so, als sei jede Verbindung der Holzteile durch größere Metallplatten (die wahrscheinlich aus Eisen waren) mit diesen Nieten verbunden. Das Nietenfundstück wurde in drei verschiedenen unabhängigen Laboren auf die Bestandteile analysiert. Durch den Versteinerungsprozess ist ein großer Teil der Originalmoleküle des Materials herausgespült worden und durch Mineralmoleküle der Umgebung ersetzt worden. Die Analysen zeigen einen hohen Anteil an Silizium, etwa 20% und hohe Prozentanteile der Metalle, Aluminium, Titan, Eisen und Mangan. Wenn ein Objekt dem Versteinerungsprozess unterliegt, und das Material zerfällt, dann wird es durch Moleküle der Umgebung (Erde oder Wasser) ersetzt.

Ein erstaunlicher Punkt ist das Titan in der Niete. Der Einsatz von Titan als Legierungsbestandteil zum Eisen verleiht dem Material besondere Festigkeit, es ist leicht und Korrosionsgeschütz. Alle Ergebnisse der Untersuchungen der Nieten weisen Legierungen aus, die Eisen, Titan, Aluminium, Magnesium, Vanadium und Chrom enthalten. Diese Elemente sind in heutigen Legierungen die Additive für Titan. Denken wir daran, was die Bibel sagt zur Technologie vor der Flut. (1.Mose 4.22) Die gleichen Materialien, die auch im Schlackematerial in der Bilge der Arche gefunden wurden.

Doch es gibt eine wichtige erstaunliche Ausnahme. Das Ballastschlackenmaterial enthält einen Anteil von 84% Mangan und die Nietenverbindungen weisen lediglich einen Anteil unter 1% Mangan auf.  Das ist ein wichtiger Punkt! Bei der Produktion von Aluminium und Stahl werden große Mengen an Mangan gebraucht, aber in den Legierungen verbleibt nur ein geringer Anteil von Mangan. Stahl enthält generell weniger als 1% Mangan. Über 95% der Manganproduktion wird im Bereich der Legierungen benötigt. Der weitaus größte Anteil landet in den Schlackeabfallprodukten. Auch bei den Fundstücken der Arche zeigt sich dieser erstaunliche Zusammenhang. Oberhalb der Fundstelle der Arche fand Ron einen hochinteressanten Bereich von Erdmaterial von schätzungsweise 40 Metern Länge und etwa 13 Metern in der Breite. Dieser Bereich erschien wie abgeschürftes versteinertes Holz, und überall lagen Klumpen, die aussahen wie Steine aber sehr schwer waren und diverse Metalle enthielten. Er war sich sicher, dass es sich hier um einen Teil der Bilge handeln musste, der im Boden eingeschlossen blieb, als die Arche durch riesige Lavaströme talwärts getrieben wurde. Dieser Teil der Bilge trennte sich dabei vom Rumpf ab und blieb im Boden zurück dabei verteilte sich das Ballastmaterial. In dieser Region fand Ron ein neueres gebautes Steinmonument mit Bildern und Inschriften von einem uralten Schiff und acht Überlebenden. Vorsichtig, um nicht die Aufmerksamkeit der Dorfbewohner auf diesen Fund zu lenken, fotografierte er die Bilder und Inschriften auf den Steinblöcken. Setzt man nun die Einzelmotive zusammen, so ergibt sich ein Gesamtbild mit einer Bootsformation, die große Ähnlichkeit mit der Formation der Bilder von 1950 des türkischen Piloten, mit acht Gesichtern in dieser Bootsformation hat. Als Ron die Region des Vulkans von der Spitze der Bergregion aus untersuchte stellte er fest, dass es in diesem Bereich einen Vulkan gegeben hatte, der aber heute von diesem Punkt aus nicht mehr sichtbar ist. Dieses war der Vulkan, da ist sich Ron nun absolut sicher, war der Vulkan der viele Male ausgebrochen war, und die Arche einst mit Lava einschloss und talwärts mitriss. Das Steinmonument oberhalb dieser Stelle, der Bilgebodenabriss und die Ballastklumpen zeigen, dass dies einst der Originallandeplatz der Arche Noah war, da ist sich Ron ganz sicher.

Im Februar 1987 wird Ron Wyatt vom Gouverneur Sevket Ekincil des Agril Distriktes (in dem sich die Fundstelle der Arche Noah befindet) eingeladen. Er verkündete ihm die positive Entscheidung des türkischen Gremiums der Wissenschaftler aus dem Jahr 1986 über die Untersuchung aller Daten. Es war die offizielle Entscheidung der Mitglieder des Innenministeriums, des Außenministeriums, der Wissenschaftler der Atatürk – Universität und anderer namhafter Experten, das diese Formation tatsächlich die Überreste von Noahs Arche sind.Offizielle Presseberichte gingen um die ganze Welt.

Ron sagt selbst: Ich bin hoch erfreut, nach all diesen Funden und Messungen heute persönlich jeden in die Augen sehen und sagen zu können, dass es sich bei dieser Bootsformation in der östlichen Türkei tatsächlich um die Überreste von Noahs Arche handelt.

Anmerkung:

Die Bibelzitate sind der Thompson Studienbibel entnommen.
Übersetzung von Martin Luther. Revidierte Fassung von 1984.
Das Bildmaterial und die gewünschten Photos zu den einzelnen Entdeckungen entnehmen Sie bitte der Wyatt Archaeological Research Website unter: www.wyattmuseum.com
Deutsche Übersetzung: Peter H. Kallert, Dipl. Ing, FGBMFI Chapterleiter Hamburg-Mitte

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